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Thema: Die Ex und die Neue

  1. #1
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    Standard Die Ex und die Neue

    Hallo zusammen,

    ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll.
    Ich lernte meine (Ex)-Freundin vor ca. 2 Jahren im Internet kennen. Sie war damals 29, ich 25. Sie war vorher noch nie mit einer Frau zusammen, war sogar verheiratet und hat einen inzwischen 7-jährigen Sohn. Ein paar Monate bevor wir uns kennen gelernt haben war sie mit Freunden zum ersten Mal in einem Homo-Club und sah dort ein 22-jähriges Mädchen, dass sie vom ersten Moment an faszinierte und sie dazu brachte sich vor Familie und Freunden zu outen. Das Mädchen war zu dem Zeitpunkt allerdings in einer Beziehung und wohnte 350km entfernt. Sie hatten telefonischen Kontakt, haben sich seit dem Abend aber nie wieder gesehen.
    Dann, ca. 3 Monate später trat ich in ihr Leben. Es war der Himmel auf Erden. Wir waren beide dermaßen verliebt ineinander dass wir kaum einen Tag ohne die andere verbringen konnten. Auch sie meinte, sie hätte so etwas noch nie erlebt. Nach 7 Monaten sind wir dann zusammen gezogen. Es lief eigentlich alles ganz gut, nur befürchte ich wir hatten uns etwas zu viel zugemutet. Ihr Sohn war immer sehr eifersüchtig auf mich gewesen und als er dann in die Schule kam fingen die Probleme mit ihm an. Bei ihm wurde ADHS festgestellt, also versuchten wir die Situation mit dem Plan „Rituale“ wieder in den Griff zu bekommen. Wir versuchten jeden Tag zur gleichen Zeit zu Essen, mit ihm die Hausaufgaben zu machen, baden etc. Bzw. ich. Das Problem bei meiner Ex-Freundin war immer, dass sie eigentlich nicht bereit für ein Kind war. Sie wollte ihr Leben ausleben, viel ausgehen und Party machen. Ich versuchte ihr immer wieder klar zu machen, dass das nicht ginge, da sie jetzt Verantwortung übernehmen musste nur so wirklich zufrieden war sie damit nicht wie ich befürchte. Das war der Hauptpunkt der unsere Beziehung belastete. Ich war immer die Vernünftigere. Im nachhinein muss ich feststellen, das Gegenteil von gut ist gut gemeint.
    Der andere Grund war immer das 22-jährige Mädchen. Sie hatten immer noch Kontakt und ich wusste dass sie immer genau das Verkörperte was mir fehlte. Sie war ein fröhlicher, sorgloser Mensch der sein Leben lebte, jenseits von jeglicher Verantwortung. Genau das was sich meine Ex-Freundin so sehnlichst wünschte. Ich konnte ihr Sicherheit bieten, ein harmonisches Leben und Geborgenheit. Und Liebe. Unser liebevoller und respektvoller Umgang miteinander war beispiellos. Sie sagte selbst – auch heute noch – sie war noch nie so glücklich wie mit mir. Weil ich ihr, trotz dem Kind, ein schönes Leben bieten konnte.

    Dann kam Tag X. Sie war unzufrieden weil es mit ihrem Sohn nicht gut lief und sie im Büro stress hatte und mit allen Terminen und Verantwortungen überfordert war. Sie hatte einen Burnout-Anfall, ständig Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen. So kam es bei uns öfter zum Streit, weil ich sie zu Ruhe verdonnern wollte, sie sich aber trotzdem ständig immer mehr zumutete. Tag X war das Wochenende an dem sie sich mit dem Mädchen treffen wollte. Sie versicherte mit immer wieder es wäre nur Freundschaft und ich bräuchte mir keine Sorgen machen. Was sollte ich tun, schließlich konnte ich es ihr nicht verbieten. Außerdem versicherte sie mir sie würde sie nicht alleine treffen sondern hätte immer eine Freundin dabei. Sie kam wieder und es stellte sich raus, dass sie sich doch allein getroffen hatten. Ich war sauer und es kam wieder zum Streit. In einer Kurzschlussreaktion fuhr sie mitten in der Nacht wieder zu ihr. Die Zeit danach war die Hölle. Ich wusste nicht was los war und warum sie sich so abweisend verhielt. Irgendwann gestand sie mir, es wäre an dem Tag was zwischen den beiden gelaufen. Und sie hätte sich in sie verliebt. Die Trennungsphase ging ein paar Wochen. Sie konnte sich nicht zwischen uns entscheiden. Sie wollte mich nicht verlieren, hatte aber auch Gefühle für die andere. Irgendwann nach einigen Wochen hin und her hatte ich keine Kraft mehr. Ich trennte mich von ihr und zog zu meinem Dad.

    Das ist jetzt 7 Monate her. Ich schaffe es nicht den Kontakt zu ihr ganz abzubrechen. Ich weiß, seither trinkt sie jeden Abend mindestens eine Flasche Wein, ist ständig auf Partys (dazu muss ich sagen, sie ist nicht konfliktfähig – immer wenn es Probleme gibt läuft sie erst mal davon und versucht die Probleme zu verdrängen) und mit ihrem Sohn gibt es auch immer noch Probleme. Finanziell packt sie die Situation auch nicht. Die Wohnung ist für sie allein zu teuer, ihr Auto ist in letzter Zeit ständig in Reparatur und sie ist auf sich alleine gestellt. Denn das Mädchen sieht sie nur alle 1-2 Wochen durch die Entfernung worunter sie sehr leidet. Sie weint abends oft und wie sie mir selbst sagt, ist sie nicht glücklich. Das letzte Mal war sie es mit mir. Sie lobt mich und unsere Beziehung auch immer in höchsten Tönen. Aber sie will nicht zurück. Weil sie die andere liebt.

    So, im Grunde weiß ich ich sollte mit ihr abschließen und neu anfangen. Doch es fällt mir wahnsinnig schwer sie ihrem Schicksal zu überlassen. Ich verstehe sie einfach nicht! Wenn sie so unglücklich ist, ist Liebe wirklich Grund genug das alles zu ertragen? Durch ihren Alkoholkonsum und den Schlafmangel kann es nicht mehr lange dauern bis sie zusammenbricht. Ich finde es erstens verantwortungslos ihrem Kind gegenüber und vor allem auch sich selbst. Kann Liebe einen wirklich dazu bringen sein komplettes Leben gegen die Wand zu fahren?

    Ich weiß nicht was ich tun soll. Soll ich kämpfen und hoffen dass sie vielleicht wieder zur Vernunft kommt oder habe ich schon lang verloren?

    Sandra

  2. #2
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    Ob das Liebe ist? Meiner Meinung nach nicht. Ich denke sie holt mit und durch die andere etwas nach. Partys, sorglos sein. Vielleicht projiziert sie sich selbst auf die andere. Das kannst du aber leider nicht wissen.
    Der Schlußstrich muss sein oder willst du ihren emotionalen Mülleimer spielen?
    Hast du dich selbst mal hinterfragt? Du willst sie ja soweit ich das lesen kann retten. Etwas sein was sie nicht sein kann. Nur wem nützt das? Nützt es dir? Nützt es ihr? Wie soll sie denn zu sich selbst finden und du zu dir wenn ihr noch in dieser Abhängigkeit zueinander steht, sie dir wehtut, du ihr eventuell auch?
    Tu dir und ihr einen gefallen und bring Abstand zwischen euch. Du bist nicht für sie verantwortlich. Und auch wenn ihr noch zusammen währt könntest du ohne ihre Aktivität keine Hilfe sein.
    Das tut weh, aber durch sowas muss jeder Mensch durch um zu wachsen. Und was danach kommt wird gut sein..100%
    Am Ende ist alles gut und solange es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.

  3. #3
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    Danke für deine Antwort!

    „Ihren emotionalen Mülleimer spielen“… im Grunde schon, da geb ich dir Recht. Wenn ich wüsste es würde helfen würde ich das sogar tun. Im Grunde ist sie ein sehr sensibler Mensch. Sie hält sehr viel von Moralvorstellungen und versucht eigentlich immer es jedem Recht zu machen. Nach außen ist sie sehr Stolz und Stark. Ich weiß aber dass sie es nicht ist. Sie war früher schon mal magersüchtig und ihr jetziger Alkoholkonsum beweisen eigentlich wie labil sie ist.

    „Etwas sein was sie nicht sein kann“ – wenn sie es nicht sein könnte, hätte sie mit mir nie so glücklich sein können. Und das glaube ich ihr. Als wir noch zusammen waren hatte sie mir oft erzählt dass sie in den Ex-Beziehungen mit den Männern das gleiche verhalten wie jetzt an den Tag legte. Flucht. Weg von zu Hause, weg vom „Problem“.

    „Nützt es ihr?“ Ich denke ja. Sie muss die Tatsache akzeptieren dass es für sie zu spät für diese Art von Leben ist. Sobald sie das tut, könnte sie ihren Seelenfrieden wieder finden. Und es ist ja nicht nur für sie und mich – es geht mir auch um den Sohn! Wenn sie nicht aufpasst und so weiter macht wird er richtig darunter leiden und langfristige Folgen davon tragen.

    Alles was ich weiß ist dass wir alle nicht glücklich sind. Und das letzte mal als wir es waren waren wir zusammen. Sie tat mir gut und ich ihr. Wir haben uns in so vielen Bereichen so gut ergänzt dass es mir unheimlich schwer fällt loszulassen. SIE war die EINE für mich. Und jetzt „mit anzusehen“ wie diese Frau Stück für Stück „den Bach runter geht“ ist schwer zu ertragen.

  4. #4
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    Natürlich tut es weh. Das ist auch okay das es dir wehtut schließlich betonst du ja immer wie glücklich ihr zusammen gewesen seid. Sie braucht hilfe, du brauchst Hilfe und der Sohn natürlich auch. Will sie denn Hilfe? Wenn ja sollte sie sich welche suchen. Aber du kannst ihr nicht helfen da dir deine Gefühle für sie im Weg stehen. Bist du Objektiv? Kannst du gar nicht sein, wegen deiner Gefühle. Und der Junge hat mehr durchzustehen als du dir vorstellen kannst. Die Mutter hat jeden Halt im leben verloren und hat für ihn,,neue" sexuelle Neigungen. Wie sein verhältniss zu seinem Vater ist wäre noch interessant. Was er bräuchte wäre in seiner Lage, die Momentane Situation und seine Krankheit,irgendein "halt" . Deine (Ex)Freundin sollte sich mal klar darüber werden das sie nicht der Mittelpunkt der Welt ist und sich nicht alles nur um sie und ihre Probleme drehen kann. Sie ist auch Mutter verdammt. Jeder Mensch hat mal Probleme und die dürfen auch nicht unter den Teppich gekehrt werden. Aber da ist ihr Sohn. Er braucht sie!
    Am Ende ist alles gut und solange es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.

  5. #5
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    Zitat Zitat von Faith-less Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    Ich weiß nicht was ich tun soll. Soll ich kämpfen und hoffen dass sie vielleicht wieder zur Vernunft kommt oder habe ich schon lang verloren?

    Sandra
    interessante Geschichte, sie liest sich wie ein schlechter Film, aber weils in Filmen Habby-Ends gibt, würde ich die Hoffnung darauf nicht fliegen lassen.
    allerdings sehe ich die Probleme, da Du ja welche hast und hier bist, nicht sie, eher bei Dir, das ist ja auch das einzige was Du tun kannst, nämlich an Deinen Problemen arbeiten, könnte man an fremden Problemen arbeiten hätte ich bereits angefangen die Welt zu verändern, aber leider kann man da nur bei sich beginnen.
    Nicht, dass man es nicht versuchen kann, aber man sieht im anderen eh immer nur die Probleme die sich in einem selbst spiegeln, aber die man noch nicht so recht wahrhaben möchte.
    Kämpfen ganz sicher nicht, Kampf hat noch nie etwas in postiver Richtung verändert.
    Und ehrlich gesagt, sehe ich als dritte in dieser geschichte Zwei Personen die es nicht mit Vernunft angegangen sind.
    Verloren.?..was meinst du damit.?.Du kannst nur verlieren was Du vorher hattest und sie hattest du bestimmt nicht.
    Diese arme Frau steckt voll in der Krise und ist verstrickt in einigem was sie nicht durch Flucht ändern kann, sie ist ganz einfach nicht frei, weder für dich noch für sonst jemanden, sie müsste erst die Beziehung zum Kindsvater verarbeiten und klähren und wie du sagtest ist sie eher Konfliktscheu.

    Aber was du für Dich noch tun kannst ist Dich fragen weshalb Du so jemanden anziehst, resp. anziehend findest.?
    Wenn Du Lust hast kannst du auch den Enneagrammtest machen, der sagt Dir einiges über deine Verhaltensmuster und dann verstehst du sie und die Situation vielleicht auch besser:
    http://www.eclecticenergies.com/deut...gramm/test.php

  6. #6
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    Zitat Zitat von Mini83 Beitrag anzeigen
    Deine (Ex)Freundin sollte sich mal klar darüber werden das sie nicht der Mittelpunkt der Welt ist und sich nicht alles nur um sie und ihre Probleme drehen kann. Sie ist auch Mutter verdammt. Jeder Mensch hat mal Probleme und die dürfen auch nicht unter den Teppich gekehrt werden. Aber da ist ihr Sohn. Er braucht sie!
    Ganz genau! Und da ich von natur aus einen sehr ausgeprägten Gerechtigkeitssinn habe ist genau das der Punkt der mich so stört. Sie hatte alles und es war ihr nicht genug. Sie ist Mutter, und schert sich nen Dreck darum was sie ihrem Sohn antut. Dazu muss ich sagen, ich war selbst dieses Kind (mangelnde Aufmerksamkeit und Liebe) und ich weiß was es für Folgen für ihn haben wird! Und das wünsche ich keinem.

    Sie hasst seinen Vater. Sie hält ihm für einen Egiosten. Ich denke im Grunde ist sie nur sauer auf ihn, weil SIE auf dem Kind sitzen geblieben ist und nicht er. Sie hat nicht viel über ihn erzählt. Sie meinte immer nur die ersten 3 Monate mit ihm wären schön gewesen, dann gings bergab. Er wollte das Kind und hat gedroht sie zu verlassen wenn sie nicht wollte. Sie haben zusammen mit ihren Eltern ein Haus gekauft, dass sie heute noch abzahlt. Sie stritten sich ständig und auch ihre Eltern mochten ihn nicht besonders. Irgendwann hat er sie dann verlassen. Warum weiß ich leider nicht. Nach einem halben Jahr kamen sie wieder zusammen, heirateten und kurz drauf hat sie ihn verlassen weil sich nichts geändert hatte.

    Ja ich weiß. Diese Frau zu beschreiben, dafür bräuchte ich mehr als nur ein paar Zeilen. Und sie kann ja nicht nur schlecht sein, sonst würde ich ihr nicht so hinterher trauern. Ich habe sie als einen Menschen kennengelernt, der sein Leben im Griff hat. Sie hat einen tollen Job mit Verantwortung und ihre Chefin ist sehr zufrieden mit ihr. Sie ist sehr witzig, liebevoll und aufmerksam. Sie ist immer für andere da, ordentlich und großzügig. Sie ist gut erzogen und weiß was sie will.

    Jedenfalls war das die Frau von damals. Ich hab keine Ahnung wer sie wirklich ist – die von früher oder die von heute….

    Meine Vermutung ist, dass sie einfach aufgegeben hat...

  7. #7
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    Hallo Faith-less!


    Ist ja ein ziemliches Chaos bei euch, vor allen dingen emotional. Aber ich persönlich glaube, du rennst da einem Traum hinterher, den du niemals einholen wirst. Wie jeder Traum einmal, ist auch dieser zu ende. Nimm das einfach so hin und versuch nicht ihn dir nicht schön zu reden. Sei lieber froh darüber noch rechtzeitig aufgewacht zu sein. Du mußt begreifen daß ihr beide, nach der ersten Verliebtheit, einfach nicht mehr zusammen gepasst habt. Laß sie ihr Ding machen, das tut sie eh, und mach du deines. Der Junge tut mir auch sehr leid, aber es ist nicht deine Aufgabe ihn zu unterstützen, sondern ihre. Sie muß lernen wie es läuft und daß nicht alle Kreuzungen für sie gesperrt werden. Und das kannst du ihr nicht abnehmen und mußt du auch nicht. Sie würde dich außerdem immer wieder betrügen weil du nicht das bist was sie braucht und sucht. Denn wenn du es wärst, wäre sie noch bei dir!!
    Sie muß erst auf die Schnauze fallen um zu merken daß das wehtut, um dann in Zukunft auf ihren Weg zu achten.

    L.G.
    Diana

  8. #8
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    ich weiß ja im Grunde dass ihr alle Recht habt... Vielleicht bin ich das was ihr gut tun würde, was sie braucht, allerdings weiß sie das offensichtlich selbst noch nicht oder will es einfach nicht. Falls sie es überhaupt irgendwann begreift...

    Das fiese ist ja, die Hoffnung stirbt zuletzt und genau das ist mein Problem. Durch ihre Lage WEISS ich dass es ihr mit mir besser ging. Und dann zu sagen, ok gut sie will aber lieber dass es ihr schlecht geht fällt mir wahnsinnig schwer zu begreifen und nach zu vollziehen! Weil es mit normalem Menschenverstand nicht zu verstehen ist. Und laut dem Test, danke noch mal dafür erikson, bin ich Typ 5 - Der Forscher "Denker", die zum Rückzug und zum Beobachten neigen.

    Jetzt muss ich nur noch einen Weg finden, sie zu vergessen. Gott weiß wie ich das schaffen soll.... Ich weiß ich hab was besseres verdient, irgendwann kommt die Richtige blabla. Aber ich weiß nicht ob ihr nachvollziehen könnt was es heißt lesbisch zu sein. Von allen Frauen auf der Welt sind vielleicht 5% homosexuell, 4% davon sind nicht mein Typ oder ich nicht ihrer oder sie leben sonst wo in Deutschland. Ich weiß nicht ob ich die Kraft und Ausdauer aufbringe das durchzustehen...

    Aber DANKE für eure Hilfe!!

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