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Thema: Die Exfreundin

  1. #1
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    Standard Die Exfreundin

    Situation: Sie hat ihn verlassen.

    Viele sagen ja, dass man sich erstmal über seine Fehler bewußt werden soll und dann gucken soll, ob man es nochmal mit der Frau versuchen will.

    Erstmal solle Mann, Sie in Ruhe lassen, eigentlich bis Sie sich meldet.

    Aber was ist denn, wenn Sie sich einfach nicht mehr meldet?

    Warum schreiben die Leute im Internet (Zurück-Eroberungs-Plattformen)
    Sie würde sich melden?
    Aber Er wartet und wartet und wartet?

    Was kann man tun?

  2. #2
    Verleger Avatar von Physalis
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    Standard

    Zitat Zitat von einervonvielen Beitrag anzeigen
    Warum schreiben die Leute im Internet (Zurück-Eroberungs-Plattformen)
    Sie würde sich melden?
    Wieso sollte sie sich melden, wenn sie die Partnerschaft doch beendet hat. Das verstehe ich nicht. Wo genau wird so etwas denn behauptet?

    Statt auf den Anruf einer Person zu warten, die keine Beziehung mehr mit Dir möchte, solltest Du die Zeit vielleicht besser zur Verarbeitung dieser Beziehung nutzen, um dann später offen auf eine neue Frau zugehen zu können. Was meinst Du?

    Viele Grüße

    Physalis

  3. #3
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    Ok, kurzum: Er hat zuerst Schluß gemacht. Dann sogar ein zweites mal.

    Daraufhin hat sie es beendet, was man natürlich super verstehen kann.

    Nun hat Er aber gemerkt, dass es sehr schön war, er zu der Zeit überfordert war. Auch mit Dingen außerhalb der Beziehung.

    Er möchte Sie also zurück erobern.

    Und dann mal die Frage hinterher geschmissen:
    Wird denn heute noch um Frauen gekämpft?
    Ich würde mich sogar freuen, wenn sich hier jemand meldet, der mal
    erfolgreich oder nicht erfolgreich, um den Partner oder die Partnerin gekämpft
    hat, mehr oder weniger lange.

  4. #4
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    Mhh..das klingt jetzt vielleicht ein bisschen pessimistisch..
    Aber wenn die Beziehung daran zerbricht, dass z.B. die Gefühle nicht mehr da sind, oder sich die Betroffenen einfach nicht mehr verstehen..was soll dann das "Kämpfen" bringen? Ist das nicht vielmehr ein Versuch, sich an dem festzuklammern, was früher mal war?

    Ich würde das auf keinen Fall verallgemeinern! Es gibt sicherlich Situationen, in denen es sich durchaus lohnt, den Partner/die Partnerin zurückzuerobern. (Oder es zu versuchen.)

    Zu dem speziellen Fall..ich glaube, ein Problem könnte darin liegen, das sie ihm in der Hinsicht nicht mehr vertraut. Er hat die Beziehung zwei mal beendet. Aus Gründen, die er anscheinend erst jetzt herausgefunden hat und die sie vermutlich nicht kennt. Warum also sollte es in Zukunft nicht wieder so passieren? Irgendetwas könnte wieder schief laufen, er ist "überfordert" und sie wird vielleicht wieder verletzt. Bevor das passiert, beendet sie die Beziehung und schützt sich damit vor weiteren Enttäuschungen.
    Die Frage ist, liebt sie ihn noch genug, um wieder Vertrauen zu fassen und ist er wirklich an einer ernsthaften Fortsetzung der Beziehung interessiert? Wenn ja, spricht nichts dagegen, um sie zu kämpfen.
    Und wie man eigentlich aus der Formulierung (wer hier um wen kämpfen will) erkennen kann, ist es in dem Fall definitiv an ihm, sich zu melden!

    Liebe Grüße
    While you recently had your problems on the run, they've regrouped and are making another attack.

  5. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Dragonfly für den sinnvollen Beitrag:

    Darkstar (28.09.2011)

  6. #5
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    hallo evv,

    als Ergänzung zu Dragonfly vielleicht noch (obwohl schon von ihr beantwortet):

    Zitat Zitat von evv
    Und dann mal die Frage hinterher geschmissen:
    Wird denn heute noch um Frauen gekämpft?
    Sind Frauen denn Beute?

    Mal davon abgesehen, dass ich von dem Begriff des Kämpfens, wenn es um Beziehungen und die Gefühle eines anderen Menschen geht, nicht viel halte:
    Mit wem soll da "gekämpft" werden? Und: worum genau, wie und womit - warum?

    Kämpfe ich mit der Frau - oder eher mit mir selbst, um etwas (vor allem in mir selbst) zu ändern, wofür ich dann "kämpfe": der Chance, eine Beziehung mit diesem ganz speziellen Menschen auf Augenhöhe führen zu können.

    Ich "kämpfe" auch nicht um eine Beziehung: wenn, dann dafür, gemeinsam eine gemeinsame Basis (ist nicht doppelt gemoppelt jetzt ) finden zu können, auf der die Inhalte einer Beziehung so gelebt werden können, dass beide Beteiligten sich gleichberechtigt und gleich wertgeschätzt in ihr wiederfinden können.

    "Um eine Frau kämpfen", "um eine verlorengegangene/ schiefgelaufene Beziehung zu kämpfen" ...
    ... hat doch mehr mit der Oberfläche zu tun, als mit den eigentlichen Inhalten

    Diese hierdurch aufkommenden Bilder des Kämpfens: auch sie prägen dann indirekt das, wie man es angeht ...
    Zitat Zitat von Dragonfly
    ... ich glaube, ein Problem könnte darin liegen, das sie ihm in der Hinsicht nicht mehr vertraut.
    Eben: da hilft kein "kämpfen", wenn es darum geht, verlorengegangenes Vertrauen (für dessen Verlorengehen man vielleicht sogar selbst erst gesorgt hat ...) zurückzugewinnen.
    Das ist, IMHO, eher ein neues (Be-)Werben, als ein Kampf um die Rückeroberung einer abhanden gekommenen ...
    ... Trophäe


    "Der Frosch, der im Brunnen lebt, beurteilt das Ausmaß des Himmels nach dem Brunnenrand."
    (mongolisch)
    -----------------------------
    Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.
    (Immanuel Kant, 1724 - 1804)

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