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Thema: die lachende Maske

  1. #1
    Neuling
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    Standard die lachende Maske

    Hallo,

    ich verstecke mich stets hinter einer lachenden Maske. Fuer andere scheine ich meine Emotionen in einem Gefrierfach zu lagern. Habe einen Menschen fast verloren. Nicht ganz, aber nun ist alles anders... Ich will die Zeit zurueckdrehen, will vergessen, wiedergutmachrb, was nie haette passieren sollen. Ich will fliehen, doch ich kann nicht...

    Kennt ihr solche Personen? Was wuerdet ihr ihnen raten?
    lG
    Geändert von dasLoch (22.02.2012 um 10:06 Uhr)
    Wir wollen, das einzig Volk von Brüdern, in keiner Not und Gefahr uns trennen.
    Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als die Knechtschaft leben.
    Wir wollen trauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.

  2. #2
    Neuling Avatar von Leen
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    Ich würde diese Person als erstes fragen warum sie sich bisher hinter einer Maske versteckt hat?! Und ihr dann sagen das es nie zu spät ist seine wahren Gefühle zu zeigen.

  3. #3
    Neuling
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    Hallo Leen,
    diese Person wuerde sagen, dass sie zutiefst gekraenkt worden ist. Dass sie Angst hat, ausgelacht und nicht verstanden zu werden.
    lG
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  4. #4
    Neuling Avatar von Leen
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    Darauf wäre meine Antwort das es viel schlimmer ist in einem gedanklichem Gefängnis zu leben, wir alle haben eine verletzbare Seite und wir alle tragen Narben mit uns herum bei manchen sind diese tiefer andere tragen sie mehr nach außen und wieder andere zeigen sie gar nicht. Doch ist dieses verstecken auf dauer Gift für die Seele. Natürlich kann es sein das man missverstanden wird oder das man auf Ablehnung stößt doch ich finde dieses Risiko ist es wert.

    Es ist ein befreiendes Gefühl mal die Sorgen rauszulassen und über die Wunden zu sprechen.

    Da ich glaube das du die Person bist frage ich dich jetzt eben warum versuchst du es nicht mal und lässt hier deine Maske fallen.

    Ich frage dich was sich dahinter verbirgt und wovor du Angst hast?

  5. #5
    Neuling
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    Ich weiss gar nicht, bei wem ich mich meiner Sorgen entledigen koennte. Hier im Forum existieren ja schon einige Threads von mir.
    Ich habe Angst, verspottet und ausgelacht zu werden. Dass man nicht meiner Meinung ist. (Ich weiss ja auch, dass es immer Kontroversitaeten geben wird, was Meinungen anbelangt.)

    Ich kann nicht mehr. Diese Woche seit Donnerstag wieder ein totaler mentaler Absturz. Es ist einfach zuviel und ich komm trotz Psychiater nicht klar mit allem...... Moechte gerade in diesem Moment am liebsten tot sein. Will alles vergessen, nichts zuruecklassen.
    Seit ich mich nicht mehr am PC emotional ertraenke, fuehle ich erst, wie "wenig" ich eigentlich habe. Jede freie Stunde eine Qual, jedes Wochenende ein weiterer Tod. Ich moechte irgendwoher ein wenig Aufmerksamkeit. Am besten von einer Person in meinem Alter, die mit mir durch dick und duenn geht. Aber so eine Person habe ich nicht getroffen...

    Ich will tot sein, nichts mehr mitbekommen, nichts mehr fuehlen. Wozu bin ich hier? Es gibt keine Aufgabe auf diesem Planeten... Ich frage mich, ob mich eine Ueberdosis Sertralin mit Halcion und Alkohol wohl umlegen wuerde... Doch waere ich wohl zu feige. Zu feige zum Leben, zu feige zum Sterben.

    Habe heute auch erfahren, dass eine Person, die ich sehr mag, nicht gleich empfindet. Es schmerzt hoellisch und ich kann nicht aufhoeren zu denken....... Kann...nicht...aufhoeren....zu...denken!!!! Meine Gedanken kreisen immer weiter und ich will nur fliehen, aber ich kann nicht!!!!!!!

    Mir kommen von dem Schwachsinn schon die Traenen. Muss schauen, dass ich unter erhoehtem Druck der Schule dann nicht total kollabiere. Das wird sich in 1-2 Monaten zeigen......

    Tot will ich sein, nicht lebendig. Wie wuerde eine Person reagieren, wenn man es ihr persoenlich mitteilt??? Wie soll man ihr klarmachen, dass es fuer einen keinen Sinn ergibt, hier zu verweilen???

    Ich habe soviel und doch habe ich nichts. Damit ist mein Beitrag nun zu Ende.
    Geändert von dasLoch (03.03.2012 um 19:18 Uhr)
    Wir wollen, das einzig Volk von Brüdern, in keiner Not und Gefahr uns trennen.
    Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als die Knechtschaft leben.
    Wir wollen trauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.

  6. #6
    Roman Verfasser
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    Zitat Zitat von dasLoch Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich verstecke mich stets hinter einer lachenden Maske. Fuer andere scheine ich meine Emotionen in einem Gefrierfach zu lagern. Habe einen Menschen fast verloren. Nicht ganz, aber nun ist alles anders... Ich will die Zeit zurueckdrehen, will vergessen, wiedergutmachrb, was nie haette passieren sollen. Ich will fliehen, doch ich kann nicht...

    Kennt ihr solche Personen? Was wuerdet ihr ihnen raten?
    lG
    Ich würde raten, zwar schon sich zu überwinden und Emotion und Ehrlichkeit zu wagen, aber andererseits die Maske auch zu akzeptieren, da sie einen Schutz darstellt, da sie auch Stabilität bedeutet. Ehrlichkeit und Emotion wird zwangsläufig mit Angst verbunden sein und schwer auszuhalten bleiben. Man kann seine Art nicht einfach ignorieren, aber man kann versuchen unter Respektierung der Gegebenheiten das Beste daraus zu machen.

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