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Thema: Die Mutter meines Freundes macht Ihm das Leben zur Hölle (und meins mit)

  1. #9
    Roman Verfasser
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    weil ich ihn eben liebe...
    Liebst Du IHN, oder die VORSTELLUNG von ihm, die Du im Kopf hast?
    Denn offenbar ist er ja nicht, wie Du es dir vorgestellt hattest...

    LG, Kaja
    Jeder hat gesagt "das geht nicht", bis einer kam, der das nicht wusste und es einfach gemacht hat.

  2. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Kaja für den sinnvollen Beitrag:

    Darkstar (23.07.2011)

  3. #10
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    Zitat Zitat von Kaja Beitrag anzeigen
    Liebst Du IHN, oder die VORSTELLUNG von ihm, die Du im Kopf hast?
    Denn offenbar ist er ja nicht, wie Du es dir vorgestellt hattest...

    LG, Kaja
    Ich liebe IHN! Wenn meine Gefühle zu ihm nicht so intensiv wären, hätt ich mich schon längst getrennt, wegen der oben genannten Sachen die bei ihm passieren.
    Es ist absolut nicht einfach im moment, nicht nur der streß bei ihm, den ich zwangsläufig mit abbekomme, aber dennnoch will ich ihn nicht einfach so aufgeben.
    Wir haben wirklich schöne Zeiten zusammen, vorallem wenn er bei mir ist, dann ist er immer super entspannt, bei ihm sieht das leider wieder anders aus.
    Wir hatten heute Nacht noch eine lange Diskussion darüber, er ist auch total fertig weil mich das einfach fertig macht. Ich würde ihm ja gern helfen, aber mehr als Ratschläge und Tips zu geben, kann ich auch nicht.
    Ich habe ihm erklärt was er machen kann und er muss es jetzt umsetzen. Das es nicht mehr zu Hause geht, weiß er, seine Kumpels raten ihm schon seit Jahren auszuziehen. Aber er fühlt sich seiner Mutter verpflichtet.. er weiß eigentlich das er das nicht braucht, aber er denkt es eben. Weil sie ja alleinerziehend war, es mit ihm nicht einfach hatte, usw.
    Ok, von heute auf morgen ausziehen geht halt auch nicht, da er kein Geld für Kautionen hätte, die ja viele Vermieter verlangen.
    Ich wusste wie gesagt anfangs gar nicht das es teilweise so abgeht bei ihm. Und der Hauptgrund war eben sein Opa, den er mitgepflegt hat, aber nun ist Opa erstmal weg. Ich sollte das auch alles gar nicht wissen, aber ich habs nun mal leider live miterlebt. Und ich bin dann eben so, das ich anfange zu fragen und nachzuhaken.

    Ich weiß das ist alles nicht so leicht, aber was soll ich tun? Ich liebe diesen Menschen und er liebt mich und dann soll ich mich einfach so trennen?
    Klingt wie in nem schlechten Roman, aber bei uns war das Liebe auf den ersten Blick.
    Ich leide selber seit fast 7 Jahren an Depressionen, bzw. fing es vor 7 Jahren mit einer akuten Belastungsreaktion an, ging in eine leichte Alkoholsucht über und schleichend kam die Depression dazu. Weil ich den Menschen verloren habe, den ich bis dahin mehr geliebt habe als alles andere und ich auch wusste, das dieser mich liebt. Es war kein Freund, nein, es war mein Opa. Meine Eltern waren nie da, den ganzen Tag arbeiten, Aufmerksamkeit hab ich nur bekommen, wenn ich "negative" Sachen gemacht habe, aber bei meinem Opa fühlte ich mich geborgen und geliebt. Und dann war er auf einmal tod.. und keiner hat bemerkt was sich in mir abspielte. Bis ich vor 10 Monaten einen Nervenzusammenbruch hatte. Ich habe mich bis vor kurzem noch sehr einsam und ungeliebt gefühlt, habe zwar tolle Freundinnen, aber die konnten mir nicht das geben was mein Freund mir gibt. Ich bin auch keine einfache Freundin, eifersüchtig ohne Grund, ich mach ihn so oft Szenen weil ich so eifersüchtig bin, aber trotzdem hält er das durch. Das hat bisher noch keiner durchgehalten bzw. ausgehalten mit mir. Ich weiß das er mich überalles liebt und ich liebe ihn, ich fühle mich endlich wieder Wichtig und geliebt. Auch wenn die Situation grade auf gut deutsch gesagt beschi**en ist, aber ich bin dennnoch so glücklich mit ihm.
    Kann wahrscheinlich nicht jeder verstehen, vielleicht wäre es das beste sich zu trennen, vielleicht aber auch nicht.
    Meine größte Angst ist einfach, das SIE uns weiterhin Steine in den Weg stellt, da sie scheinbar eifersüchtig auf mich ist, ihren Sohn für sich haben will und keine ahnung.

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