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Thema: die sache mit der kränkung

  1. #1
    Neuling
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    Standard die sache mit der kränkung

    hallo, allgemein gesehen, sind wir menschen oft mal eingeschnappt oder gekränkt. an was liegt das nur?

    ich glaube, es liegt daran, das wir das gegenüber zu nahe an unseren wunden punkt heran lassen. wir selber aber hätten die möglichkeit, uns nicht immer mit kränkungen zu befassen, wenn wir alles etwas lockerer sehen würden.

    was passiert den, wenn wir uns angegriffen fühlen? entweder, wir ziehen uns geschlagen zurück oder wir wehren uns. werden laut, agressiv, bösartig.
    unsere (angetane) kränkung sollten wir aber in der eigenen haut suchen und finden. oft mals bekommt mancher etwas in den falschen hals. schon alleine die wortwahl eines anderen kann uns auf die palme bringen.

    sei es: du bist wie deine mutter, oder du machst immer alles falsch.

    es gäbe da noch viele beispiele.

    ich selber bin mir nicht mehr so nahe an kränkungen meiner. weil ich verstanden habe, wie leicht es doch wäre, mal sich selber zu hinterfragen. sein verhaltensmuster im vergleich zu der mitmenschheit und dem leben zu durchdenken.
    wer erwartet, das sich menschen ändern sollten, damit man es etwas ruhiger hat in seinem leben, wird böse gekränkt, böse enttäuscht und böse mit sich selber kämpfen.

    vielleicht sollte man, (ohne den anderen mit schuld und rache zu begutachten) sich hinterfragen, ob man vielleicht alles nicht etwas lockerer und einfacher handhaben könnte.

    indem man sich vielleicht etwas mehr eigenwert gibt. etwas mehr existenzberechtigung gibt. ohne immer, allen anderen die schuld zu geben.

    wer weis, vielleicht liegen die kränkungen, die wir empfinden und erfahren, nicht durch diese, die es uns antun, und scheinbar schuld daran sind?

    sondern, weil wir sie nur so empfinden und entgegen nehmen.

    vielleicht müssten wir nur halt mal in uns selber suchen, warum wir "diesen" immer wieder "futter" geben, das es diesen gelingt, sich daran ernähren zu können, uns verletzen, kränken zu können?

    oro

  2. #2
    Painter
    Gast

    Standard

    an was liegt das nur?
    Ich denke wir haben das Bedürfnis jemanden an uns heran zu lassen, dem anderen unser Vertrauen zu schenken und ihm/ihr unsere schwache Seite zu zeigen!
    Woran das liegt wüsste ich auch gerne.....
    ist es nur das Bedürfnis nach menschlicher Wärme???

    In meinem Fall weiß ich, dass ich mir gerne den Partner gesucht habe der mir diese Kränkungen auch zufügt. (Sch... Wiederholungszwang)
    Vielleicht um endlich zu lernen der richtigen das Vertrauen zu schenken

  3. #3
    Neuling
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    Standard möchte man sich "weh" tun lassen?

    Zitat Zitat von Painter Beitrag anzeigen
    ist es nur das Bedürfnis nach menschlicher Wärme???

    In meinem Fall weiß ich, dass ich mir gerne den Partner gesucht habe der mir diese Kränkungen auch zufügt. (Sch... Wiederholungszwang)
    Vielleicht um endlich zu lernen der richtigen das Vertrauen zu schenken
    danke painter

    es ist gut möglich, sich gerne "verletzt" zu fühlen, sich auch gerne selber es etwas "schmerzhafter" zu machen. es gibt hier im extremen den fachausdruck: borderline. sich "ritzen" zu wollen, damit man im schmerz eine art "erlösung" fühlen zu können.

    auf diesen krankhaften bereich möchte ich nicht weiter eingehen.

    mir ginge es im besonderen um die allgemeine kränkung. nämlich diese, dass man sich sehr oft beleidigt, verletzt fühlt, wenn man scheinbar das gefühl hat, man würde ausgestossen, nicht beachtet. im inneren, einer unheimlichen frustration gegen die umwelt (mitmenschen) zu stehen.

    die situation, wo man zum beispiel eine türe nicht vom vorhergehenden aufgehalten bekommt. oder, wo einer einfach nicht genügend abstand zu einem an einer kasse im einkaufsmarkt hält. oder, wo man einfach das gefühl bekommt, der andere möchte uns etwas schlechtes.

    ich habe, wie einmal erwähnt, sieben jahre eine psychotherapie bei einem psychiater gemacht. in dieser zeit musste ich lernen, mich, mein verhalten und meine gefühle, zu hinterfragen.
    vom facharzt bekam ich lediglich impulse, zum überdenken von situationen, die ich ihm aus meinem leben erzählt habe. er gab mir keine tipps oder gute ratschläge, wie ich "etwas" anders machen könnte. er überlies es meinen gedanken, wie ich vielleicht mich selber hinterfragen könnte.

    die hinterfragung meiner hat ergeben, eine fragestellung zu sich, neu zu stellen. früher habe ich mich gefragt, warum ich immer und immer wieder nieder gemacht werde. und wie ich mich dann fühlte. fragte mich, warum mir jemand so etwas antut. und warum dieser es nicht unterlässt. und warum dieser nicht endlich aufhören könnte, mich zu verletzen. ich habe mit rachegedanken versucht, diesem es heim zu zahlen. ihn auch mal verletzen zu wollen.
    habe auch gerne abgewartet, einen möglichen zeitpunkt zu finden, es mal diesem richtig zeigen zu können, was er mir "angetan" hat.

    meistens kam dieser zeitpunkt nicht. meistens trug ich meine kränkung weiter in mir. und immer, wenn ich daran dachte, tat sie immer wieder schmerzhaft weh.

    nun habe ich mir eine ganz neue einstellung "erdacht". wie wäre es, vergangenes vergangen sein zu lassen. und wie wäre es, erneute kränkungen und beleidigungen anders anzusehen.

    nach meiner therapie habe ich einen gewissen selbstwert zu mir neu gefunden.

    heute stelle ich mir nicht mehr fragen, warum jemand etwas macht. und wiso dieser sich nicht ändern lässt.
    heute stelle ich mir die frage so:

    will ich dies oder jenes? will ich, das man mich in der pfeiffe rauchen kann? will ich leiden, wenn ich verletzt werde?

    die antwort darauf ist ganz klar immer ein "nein".

    also muss ich mich ändern, um es nicht mehr anzunehmen. muss hier selbstbewusst bleiben, mich "über" diese angriffe stellen.
    das gelingt mir aber nur, wenn ich auch meine körperhaltung ändere. solange ich kopfeinziehend den schwanz einziehe, werde ich das beste "opfer" für solche angriffe bleiben.

    wenn ich aber gerade, aufrecht, selbstbewusst meinen weg gehe, signalisiert dies für angreiffer, das sie mir nichts anhaben können.

    wenn sie es dennoch versuchen, bleibe ich aufrecht. schaue ihnen in die augen. und werde bestimmt nicht laut. ich schreie keinen menschen an. drohe nicht mit etwas. ich bleibe einfach aufrecht. brauche meine kraft für mich selber. muss mich nicht beliebt machen, in dem ich anderen einen dienst erweise oder ihnen den seelenschweren rucksack helfe zu (er)tragen.

    ich glaube, wer sich meiner einstellung zu den mitmenschen versucht, wird bald freunde finden. nicht "bremsklötze", die versuchen, schwer am bein des anderen zu hängen. auch nicht solche, die hinterlistig versuchen, dem anderen ungutes zu tun.

    sondern menschen, die mit überzeugung selber eine körperhaltung annehmen, hinstehen und wissen, das sie kein sturm umblasen kann.

    üben wir dieses verhalten und kränken sich dann die anderen, wenn es ihnen nicht gelingt, uns eine schlaflose nacht zu bereiten.

    herzlichst oro

  4. #4
    Schreiberling
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    Standard

    Hallo Oro,

    Persönlich denke ich nicht, dass diese Einstellung so funktioniert, weil der Haken ganz woanders liegt.

    Erst einmal werden wir scheinbar gekränkt, weil wir von anderen verlangen, uns aus diese oder jene Weise zu behandeln. Dabei hat niemand die Gebrauchsanweisung im Kopf, wie ein Mimöschen denn nun überhaupt angefasst werden 'darf'.

    Ich stell mich mal auf die Seite der scheinbar Kränkenden, und stelle fest, dass viele Menschen deswegen einschnappen, weil sie sich für die Prinzessin in Person halten und sich dann ärgern, wenn ich keinen Kniefall vor ihnen mache.

    Also erst einmal hinterfragen, ob das, was man von anderen verlangt, überhaupt machbar ist, anstatt gleich eingeschnappt zu sein, wenn man nicht bedient und betüttelt wird, wie man das doch soooo gerne haben möchte.


    Weiterhin kommt mir ein anderes Sprichwort in den Sinn: Was ich nicht will, das man mir tut, das füg ich keinem anderen zu.
    Ich finde es ist ein Leichtes zu behaupten, man sei gekränkt worden, aber hat man auch mitbekommen, was der Auslöser war?

    Beispiele zu diesem Thema kann ich dir massenhaft bringen.


    Gruss


    Shade
    Ich bin nur verantwortlich für das, was ich sage, nicht dafür, was du verstehst

  5. #5
    Painter
    Gast

    Standard

    Für den Artikel kriegst du meine Stimme Oro

    In vielen Bereichen bekomme ich das auch schon hin...
    gerade, aufrecht, selbstbewusst
    im Supermarkt an der Kasse oder dergl.

    Wie ich das in der nächsten Partnerschaft umsetze wird sich zeigen, ist dann wohl sowas wie eine Feuertaufe

  6. #6
    Verleger Avatar von Natz
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    Standard

    Ich finde die Frage interessant, warum man dann trotzdem immer wieder in die gleichen Muster fällt. Auch ich kann das alles mit "nein" beantworten und befinde mich aber immer wieder in dieser Mühle-ich muss dazu sagen, dass es sich dabei immer um die gleiche Person handelt, die mich runterzieht und meine Wunden zu Tage kommen lässt. Aber wieso handelt man dann anders, als gut für einen ist? Im Prinzip weiß man ja oft, dass es auf eine Kränkung hinausläuft und trabt trotzdem mit fliegenden Fahnen rein-ich bin leider noch nicht hinter das Geheimnis von soviel Blödheit gekommen.
    LG, Natz




    Manche Leute drehen nie durch-was müssen die doch für ein grauenhaftes Leben führen (Bukowski)

  7. #7
    Neuling
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    Standard

    Zitat Zitat von Shade Beitrag anzeigen

    Persönlich denke ich nicht, dass diese Einstellung so funktioniert, weil der Haken ganz woanders liegt.
    Ich finde es ist ein Leichtes zu behaupten, man sei gekränkt worden, aber hat man auch mitbekommen, was der Auslöser war?

    Beispiele zu diesem Thema kann ich dir massenhaft bringen.
    danke für die beteiligung dieses themas. es ist so:

    ich glaube, keiner muss behaupten, er sei gekränkt worden. jeder spürt es nämlich selber am besten, wenn er sich gekränkt (beleidigt) fühlt. aber der "auslöser" einer kränkung gilt es genau zu erfassen.
    und zwar aus folgendem grund. wer sich gekränkt fühlt, fühlt sich auch beleidigt in seiner person, seinem wesen. hat unter umständen sogar das gefühl, er sei nicht liebenswert. versucht dann, sich auf viele möglichen arten davon frei zu machen. der eine eben geht zum agresiven angriff rüber, der andere verzieht sich in ein schneckenloch. der dritte fängt an alkohol oder drogen zu nehmen, tabletten, damit er linderung empfindet. andere wiederum werden zu ganz komischen menschen. versuchen mit herzlichkeit und hilfe möglichst alles, einem anderen unbedingt (wieder) zu gefallen.

    alle diese verhaltensmuster sind reaktionen auf irgend welche kränkungen oder beleidigungen.

    dabei, ganz ehrlich, woran liegt es?

    weil wir menschen von klein auf gelernt haben, was uns "gezeichnet" hat. wenn die eltern uns gezeigt haben, das wir kinder sie (die eltern) krank machen, wenn wir so oder so tun, haben wir gelernt, nicht "recht" zu sein. haben also schuldgefühle bekommen. diese schuld hat mensch dann vorprogrammiert plötzlich als standartwert intus.
    dabei, wer sagt den, das dieser "wert" nun ein leben lang gilt?

    und wer schreibt überhaubt vor, welche werte ein mensch hat?

    für mich (ganz persönlich) stelle ich den stellenwert eines menschen nicht mehr in frage. mir geht es hier um mein eigenes wohlbefinden. also kann ich doch nicht etwas hinterfragen, was "andere" menschen tun und für richtig empfinden. jeder mensch darf doch "sein" wie er es in "seiner" situation für richtig empfindet. ob der nun dies oder jenes macht.
    ich wäre doch total überfordert, immer und immer wieder, diesem erklären zu müssen, das es falsch oder doch richtig ist.

    egal, was ich aus meiner sicht, für gut oder falsch empfinde, muss für einen anderen nicht der masstab sein. genau so muss ich es nicht gut heissen, wenn ein anderer mir meine "werte" beführworten oder ausreden möchte.

    jeder mensch hat seine berechtigung, so zu leben, wie er es für gut und richtig hält.

    ausserhalb der "norm" wird wohl jeder (früher oder später) mit konsequenzen rechnen müssen.

    die norm aber werden wir menschen nicht ändern. dafür sind ganz andere institutionen zuständig. zwar auch menschen. aber befugte behörden.

    bei der kränkung im persönlichen bereich aber, können wir menschen viel dazu beitragen, das weder polizei noch ein gericht darüber entscheiden muss.

    und hier gilt es einfach, sich selber nicht zum "richter" zu machen. sondern mal ganz einfach kränkung oder beleidigung als "dessen" meinung anzusehen, der sie geäussert hat. diese muss ja noch lange nicht dem "wert", der eigenen persönlichkeit zugeordnet werden. oder?

    oro

  8. #8
    Schreiberling
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    Standard

    Hallo Oroblram,

    ich glaube, keiner muss behaupten, er sei gekränkt worden.

    Sorry, ich weiss, dass das Thema ernst ist, aber da rutscht mir nun aber Dr. House rein: Klar, keiner muss das behaupten, man kann auch lügen ;-)

    jeder spürt es nämlich selber am besten, wenn er sich gekränkt (beleidigt) fühlt. aber der "auslöser" einer kränkung gilt es genau zu erfassen.

    Hier allerdings möchte ich erst einmal sicher gehen, dass wir von derselben Warte aus sprechen: Dieser Auslöser liegt ja aber in uns selbst?

    hat unter umständen sogar das gefühl, er sei nicht liebenswert.

    Ich denke, man kann das nicht verallgemeinern, denn es kann ja auch sein, dass diese 'gekränkte' Person auch wirklich nicht liebenswert ist?
    Wie oft kommt es vor, dass man selbst versucht, ein wenig Manieren an den Tag zu legen, aber irgendwann platzt einem der Kragen, weil jemand es einfach nicht auf die Reihe kriegt, anderen Menschen gegenüber auch nur den geringsten Funken Respekt entgegen zu bringen. Da finde ich einen Tritt in den A*** schon angebracht, und in solchen Fällen hält sich mein Mitgefühl der gekränkten Person gegenüber absolut in Grenzen.

    Ich denke also nicht, dass man das Thema einseitig betrachten kann.


    alle diese verhaltensmuster sind reaktionen auf irgend welche kränkungen oder beleidigungen.

    Nein, all diese Verhaltensmuster sind Reaktionen auf das, was diese Person als Kränkung wahrnimmt und definiert!
    Es gibt dazu ein tolles Sprichwort: Warum fühlen sich einige gleich angegriffen, bloss weil jemand eine Meinung ausspricht?


    weil wir menschen von klein auf gelernt haben, was uns "gezeichnet" hat. wenn die eltern uns gezeigt haben, das wir kinder sie (die eltern) krank machen, wenn wir so oder so tun, haben wir gelernt, nicht "recht" zu sein. haben also schuldgefühle bekommen. diese schuld hat mensch dann vorprogrammiert plötzlich als standartwert intus.

    So einfach und global kann man das nicht hinsetzen. Etliche Menschen ändern ihren Charakter beim Erwachsenwerden schliesslich auch, indem sie die Schuld gleich bei anderen suchen oder "Angriff ist die beste Verteidigung" als Lebensmotto setzen.
    Viele, die als Kind bei ihren Eltern nicht zum Zuge kamen, entwickeln ein ausgeprägtes unerwachsenes Ego, das sich auf den Boden schmeisst und ICH WILL ABER schreit. Und wenn man einer solchen Person dann erklärt, man habe keine Windeln zur Hand, ist man plötzlich der oder die Böse, die kränkt. So einfach ist das nicht mit den Schuldzuweisungen.

    also kann ich doch nicht etwas hinterfragen, was "andere" menschen tun und für richtig empfinden. jeder mensch darf doch "sein" wie er es in "seiner" situation für richtig empfindet. ob der nun dies oder jenes macht.
    ich wäre doch total überfordert, immer und immer wieder, diesem erklären zu müssen, das es falsch oder doch richtig ist.


    Ich denke, du vergisst, dass die Freiheit des einen dort aufhört, wo die des nächsten anfängt. Stell dir mal vor, ich würde es für richtig empfinden, dich beim erstbesten Treffen zu erschiessen, bloss weil ich deine Worte als Kränkung empfinde. Klingelt da nicht langsam dein Alarm?

    die norm aber werden wir menschen nicht ändern. dafür sind ganz andere institutionen zuständig. zwar auch menschen. aber befugte behörden.

    Aha, und was macht diese Behörden scheinbar befugt?

    und hier gilt es einfach, sich selber nicht zum "richter" zu machen. sondern mal ganz einfach kränkung oder beleidigung als "dessen" meinung anzusehen, der sie geäussert hat. diese muss ja noch lange nicht dem "wert", der eigenen persönlichkeit zugeordnet werden. oder?

    Lach, ja, bloss nicht sich selbst hinterfragen ;-)


    Gruss


    Shade
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