hallo
vielleicht ist dies erst mal der "rechte" platz für einen beitrag von mir als neuling.
muss ja erst noch etwas in dieses forum einlesen, bevor ich mich "zu hause" fühlen könnte.
also, vorbeugend der vogelgrippe, damals, habe ich die wc-ente erschossen. vorbeugend nun, der schweinegrippe, habe ich das spahrschwein erschlagen.
nicht das ich ein brutaler mensch wäre, aber man muss sich ja irgendwie zu helfen wissen.
sicher könnte ich mich impfen lassen gegen grippe und andere viren. nur, wie sehen nebenwirkungen den aus?
plötzlich kommt da eine meldung daher, das da eben "etwas" doch noch nicht ganz "ausgetestet" worden ist. und dann?
ja dann ist man eben ein "opfer" geworden. ich hüte mich, mich in bereiche zu begeben, wo ich plötzlich scheinbar "geschützt" konsequenzen zu (er)tragen habe. wie damals, als mir ein autofahrer hinten in mein auto gefahren ist.
man nennt es "schleudertrauma". bei mir war es so, das ich erst drei monate nach dem unfall lähmungserscheinungen hatte. da war der "sachschaden" der autos schon längst von der versicherung bezahlt.
ich aber erholte mich wieder (scheinbar). monat für monat. es gab nichts zu rütteln an den tatsachen. schleudertrauma konnte dies nicht sein - nach "so" langer zeit hinten drein.
aber es war "hinten drein". und zwar heftig. ich spühre den knall noch heute. und ich weis nun, das ich ein "spinner" bin. weil ich nicht sofort "halbtot" neben mein auto gefallen bin. mich nicht vom krankenwagen von der unfallstelle hab abtransportieren lassen.
nein, ich blöder hund habe noch den strassenverkehr "geregelt". habe unfallstelle gesichert und nach eintreffen der polizei schön brav ausgesagt, das ich im auto war, als es hinter mir gekracht hat. es gehe mir gut. ich sei nur etwas erschrocken, weil da plötzlich von hinten einer in mein fahrzeug gedonnert sei.
zum glück lebe ich ja noch. ist nichts schlimmeres passiert. und ich arbeite auch wieder. komme recht gut zurecht mit meiner 60% arbeitsstelle. ist alles schnee von gestern.
ich will nicht "jammern".
hab wieder alles im griff. eines aber werde ich meinen lebtag nicht vergessen, was ein "schleudertrauma" ist (und bleibt).
da macht mir eine schweinegrippe bestimmt nicht angst. zur not gibt es ja nocht vitamine. und die helfen besser als ein impfstoff, der da schnellmöglichst schützen soll.
wenn mich jemand anhustet, sag ich ihm einfach, er soll doch versuchen möglichst nicht in meine richtung zu husten. besonders nicht "hinter" mir.
weil ich ein problem habe, hinten. dort wo ich mich wehrlos fühle.
wenn ich gefahr sehe, reagiere ich. und ansonsten bin ich froh, wenn ich gesund bin.
liebe grüsse
oro


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