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Neuling
die Stille räuspert sich
Gekaut spuckte ich mich in den güldenen Brunnen, der vermaledeit am Wegrand stand. Vermalen, verbote, verkehrt. Ein Himmel geht zu Wasser, der frigide August tuts ihm gleich. Er wandert gen Westen, der glänzenden Tugend entgegen die er Harmonie nennt, die er Gustav nennt. Ein Apfelbaum küsst ihn, er schenkt ihm die Gnade der entehrten. “Gustav“ spricht die Stimme zu mir “Gustav, verweile nicht längern an diesem finsteren Ort!“ doch Gustav hört nicht, ich höre nicht, sehe nicht, will mich aus der Berührung winden. Ein Ferkel singt mit Gustav, singt mit mir, gemalte Kreide. Sie zeichnet sich aus dem Gesang des Chors, “Gustav und das Ferkel“. Er putzt sich die Zehen, eine Zehe bleibt im Schatten, sie kann nicht mehr, schläft ein. Ich höre die ohrenbetäubenden Klänge der Fisolen, sie kratzen sich im Nacken. Ich kratze sie im Nacken, habe ich mich geräuspert? Ich räusperte Gustav, er nannte mich frigide. Er putzt sich die Zehe die im Schatten lag, sie war bereits völlig aufgeschwollen, ich war bereits völlig aufgeschwollen. Das Ferkel wand sich in meiner Berührung, der Berührung des Apfelbaums. Kein Ton kommt über die Lippen der Stillen, die Stille räuspert sich, die frigide Stille. Ich bin Räuspern. Ein schlafen später sehe ich mich taumeln, wie meine Hände wild umher fächern, die Hände von Gustav, dem Ferkel, dem Apfelbaum. Still! Still sind wir im Angesicht der Schatten die sie eintauchen, die Zehe, mich. Einst dachte ich so, doch später konnte ich weniger. Weniger ist oft mehr, denn viele Wege eröffnen sich mir, viele Wege die zu Gustav führen. Gustav dem Schwein, dem Apfelbaum. Ich schlafe ein. Ich schlafe tief und fest. Ich schlafe in der tiefen, festen Berührung des Schweins. Gustav windet sich aus der Berührung der Fisolen. Sie küssen mich wach, sie küssen die Stille wach. Diese wiederum wandert gen Westen, dem glänzenden Mir entgegen. Ich bin die Tugend. Habe ich Ferkel? Der Geruch frischer Zitronen. Nur ein Hauch davon doch stark genug Gustav zu wecken, zu wecken aus der Stille, aus dem Ferkel. Ein Ferkel schläft ein, ein Apfelbaum. Ich putze mir die Zehen. Die Zehe im Schatten wäscht mich., sie sagt mir ein Ferkel, einen Gustav. Ich bin der Schatten. Ich schlafe ein. Ich schlafe ein in Schatten, in der Zehe.
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