Ich sah gerade bei ARD die Dokumentation: Douglas Wolfsperger - "Der entsorgte Vater".
Für mich ist es ein spannendes Thema als Vater. Ich selber erlebte mit meinem Aufstehen in der Trennungssituation die Aussage meiner EX: Jetzt hast du 2 Frauen verloren.
Später lernte ich in der Therapie kennen, dass es lesbische Erziehung gibt.
Heute erlebe ich meine 22jährige Tochter als eine nicht sichere Frau. Meine Freundin traf den Nagel auf dem Kopf mit der Formulierung: Ich wünsche ihr, dass sie einmal eine funktionierende (zuverlässige) Beziehung in ihrem Lebensumfeld erfahren darf.
Warum ich diese Zeilen schrieb?
Ich suche einfach das Gespräch mit Vätern nach der Scheidung. Mich störte einfach die Situation meiner Ex, welche sich auf einmal als ALLEINERZIEHENDE Ditulierte. Aus meiner Sicht ist die Formulierung, GETRENNT ERZIEHEND viel treffender. Es läßt viel mehr Freiraum das Problem der Getrennterziehung zu. Ich war einfach erstaunt, als mir bewußt, dass ich mit dieser Frau von welcher ich mich scheiden lasse, noch mehr reden muß im Interesse meiner Tochter.


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ich hoffe ich darf hier trotzdem kurz meine ansicht preis geben


Erstmal stimmt da was grammatikalisch nicht, und dann ist das ja wohl Verbitterung und/oder Zynismus pur 

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