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Thema: Douglas Wolfsperger - "Der entsorgte Vater"

  1. #1
    Schreibkraft Avatar von Freygeist Libertin
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    Standard Douglas Wolfsperger - "Der entsorgte Vater"

    Ich sah gerade bei ARD die Dokumentation: Douglas Wolfsperger - "Der entsorgte Vater".

    Für mich ist es ein spannendes Thema als Vater. Ich selber erlebte mit meinem Aufstehen in der Trennungssituation die Aussage meiner EX: Jetzt hast du 2 Frauen verloren.

    Später lernte ich in der Therapie kennen, dass es lesbische Erziehung gibt.

    Heute erlebe ich meine 22jährige Tochter als eine nicht sichere Frau. Meine Freundin traf den Nagel auf dem Kopf mit der Formulierung: Ich wünsche ihr, dass sie einmal eine funktionierende (zuverlässige) Beziehung in ihrem Lebensumfeld erfahren darf.

    Warum ich diese Zeilen schrieb?
    Ich suche einfach das Gespräch mit Vätern nach der Scheidung. Mich störte einfach die Situation meiner Ex, welche sich auf einmal als ALLEINERZIEHENDE Ditulierte. Aus meiner Sicht ist die Formulierung, GETRENNT ERZIEHEND viel treffender. Es läßt viel mehr Freiraum das Problem der Getrennterziehung zu. Ich war einfach erstaunt, als mir bewußt, dass ich mit dieser Frau von welcher ich mich scheiden lasse, noch mehr reden muß im Interesse meiner Tochter.

  2. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Freygeist Libertin für den sinnvollen Beitrag:

    So Ham (29.06.2011)

  3. #2
    katha
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    Hallo,
    tut mir leid..ich bin kein mann nach der scheidung ich hoffe ich darf hier trotzdem kurz meine ansicht preis geben

    Aus meiner Sicht ist die Formulierung, GETRENNT ERZIEHEND viel treffender.
    ich finde das ist eine gute überlegung, und in vielen fälle kann man das vielleicht auch als "getrennt erziehend" beschreiben.

    aber aus meiner erfahrung ist alleinerziehend in mindestens genauso vielen fällen noch passender.

    ich z.B bezeichne mich als alleinerziehend..obwohl der vater meiner tochter sie jedes 2. Wochende holt (von freitag spät abend bis sonntag mittag) also hat er sie 2 ganze tage im monat wenn man es genau nimmt.

    die zeitfrage ist aber nicht der grund das ich mich als alleinerziehend sehe..es zählt ja bekanntlich qualität und nciht quantität

    aber die erziehung liegt nunmal bei mir...er ist wochenend papa, er macht sozusagen alle 2wochen einen ausflug mit ihr, er hat immer zeit für sie wenn sie da ist muss nicht arbeiten, nicht einkaufen, keinen haushalt machen (er wohnt noch bei seiner mutter), er geht abends trotzdem weg (und mama passt auf) er weiß gar nicht was es heißt ein kind zu haben...

    in meiner examenswoche hat seine mutter mir angeboten meine tochter für 5tage zu nehmen...er wohnt ja im selben haus also hat er sie jeden abend nach der arbeit gesehen...nach 3 tagen hab ich mit meiner tochter telefonieren wollen und wer ging ans telefon? ein völlig genervter papa...

    naja aber der eigentliche grund warum ich in meinem fall sage das er an der erziehung nicht wirklich beteiligt ist, ist das er sich keine gedanken macht. nicht mal weiß was alles dazugehört.

    er interessiert sich nciht ob sein kind geimpft wird oder nicht..das muss ich mir überlegen und zum arzt gehen.

    er steht keine krankheiten mit ihr durch, er ist nie im kindergarten wenn elternabende sind, er interessiert sich nicht in welchen kiga seine tochter geht, er wird nicht mirüberlegen in welche schule sie geht, neulich war die U8..beim kinderarzt..er weiß das nicht und auch wenn ich es ihm sage frägt er nciht wie es war...

    und das alles obwohl ich ihn immer versucht habe (ich habe mittlerweile aufgegeben) ihn mit einzubeziehen, mit ihm entscheidungen zu besprechen und sie nicht einfach alleine zu treffen...ich habe auch versucht einen regelmäßigen austausch zwischen uns herzustellen (das er z.B 30min. eher kommt wenn er untere tochter nach dem Wochenende bringt..noch einen kaffeetrinkt und erzählt was denn am Wochenende so los war)

    aber das alles hat nicht geklappt, er hat keine vorstellung (macht sich keine gedanken) was erziehung ist, was dazugehört, was er für eine funktion hat, wie sein verhalten sein kind beeinflusst usw. usw.

    ja und in solchen fällen spreche ich von alleinerziehend..auch wenn von außen erstmal gesehen werden würde das der vater jedes 2. Wochenende regelmäßig sein kind abholt, es bei ihm schläft, und er auch den unterhalt regelmäßig zahlt.

  4. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei katha für den sinnvollen Beitrag:

    Maeggie (16.07.2011)

  5. #3
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    Ich gebe gerne zu, dass ich überlegte, ob ich das Männerthema in diesem Forum anspreche.
    Für mich ist es erst einmal ein reines Männerthema. Für die Männer, welche als Väter nach der Scheidung entsorgt wurden als Männer. Diese Verletzung der Väter geht teilweise so weit, dass sie sich danach sterilisieren lassen.

    Eine zweite Erfahrung aus meiner Reha-Zeit ist, dass wier deinmal die falschen Menschen aufeinandertreffen. Die depressiven Männer bekommen die Frauenschelte ab, welche diese ihren EX- bzw. Noch-Partnern geben wollten, welche sich aber psychologisch nicht bewegen.

    Ich versuche trotzdem noch einmal zu meinem Thema zurück zu kommen. Mir wurde beim 2. Fremdgehen meiner Expartnerin bewußt. Dies will ich nicht mehr. Sexualität fremd entdecken und dann von Liebe reden. Sicher erleichterte mir meine Entscheidung, das sie plötzlich ihre lesbische Seite entdeckte.
    In den zähen Verhandlungen,, um das Wohl der 15/16jährigen Tochter wurde mir klar, jetzt bedarf es noch mehr Diskussionen über das Wohl des Kndes. Beide KindeErzeuger haben jetzt noch eine größere Informationsverantwortung und Verantwortung der Auseinandersetzung.

    Unser Nach-Ehe-Konflikt gipfelte in der klaren Aussage der KindesMutter: Jetzt hast du zwei Frauen verloren!

    Zitat Zitat von katha Beitrag anzeigen
    ich finde das ist eine gute überlegung, und in vielen fälle kann man das vielleicht auch als "getrennt erziehend" beschreiben.
    Bei dem Wort Alleinerziehend möchte unseren Gesetzgeber viel, viel stärker in Verantwortung nehmen. Alleinerziehend trifft für mich dann zu, wenn ein Elternteil verstorben oder geitig nichtzurechnungsfähig ist.

    In allen anderen Fällen hatte das Kind 2 Zeugungspartner. Dieser Realität sollte sich die Gesellschaft der Zukunft viel stärker stellen. Es treffen in diesem Moment bestimmte rationale arbeitsteilige Denkansätze nicht mehr zu.
    Für mich bedeutet dies, dass wir biologischen Eltern ein viel großes Recht auf Uneffektivität benötigen. Mir ist absolut bewußt, dass dieses Recht nur eine scheinbare Uneffektivität ist. Die neue Generation unserer Scheidungskinder wird darüber vielintensiver lernen, wie soziale Konflikte langfristig lösbar sind.

    Absolut spannend werden die Situationen sein für zukünftig medizinisch gezeugte Kinder (Storchenmutter, eingepflanzte Eizellen, Samenspende, ... )

  6. #4
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    Hallo,

    auch ich habe die Sendung gestern im ARD gesehen und beschäftige mich - nicht ganz freiwillig - seit 15 Jahren mit dem Thema.

    Es hat mein Leben geprägt und auch das meiner Kinder. Ich hatte nie die Tatsache in Frage gestellt, dass Kinder ZWEI Eltern haben und genauso kalt wurde ich überrascht, wie sich der Vater meiner Kinder dann verhalten hat. Für ihn begann nach der Scheidung "ein neues Leben". Er schüttelte damals alle Verantwortung ab und hat erst sehr viel später - zu spät - erkannt, was er damit aufgegeben und verloren hat.

    Ich bedaure dies zutiefst.

    Mütter sind nicht die besseren Eltern. "Alleinerziehend" ist keine Auszeichnung.

    Verantwortungsvolle Väter sind für die Entwicklung der Kinder wichtig. Dabei erziehen Väter tatsächlich völlig anders, als Mütter. Sie kümmern sich tatsächlich kaum um Impftermine, Elternabende und gesunde, regelmässige Mahlzeiten - aber sie bieten u.a. wichtige "Reibungsfläche" für den Nachwuchs. Da kann es auch mal "wild" zu gehen, Kinder können hier ihre Stärke messen und das tut dem Selbstbewußtsein so gut... und fehlt den Kindern in heutigen Tagen so oft...

    Ich meine, vor 15 Jahren gab kaum wirklich gute Ratschläge und Vorbilder dazu, wie Väter auch in Trennungssituationen Väter bleiben können. Das müssen BEIDE Seiten wirklich wollen und ein Entgegenkommen auf sachlicher "Elternebene" in Augenhöhe ist kaum möglich, wenn die "Paarbeziehung" noch emotional belastet ist. Das ist sehr schwer und nicht selten sind hier Eltern völlig allein gelassen und bräuchten manchmal Unterstützung. Doch das ist Fehlanzeige. Leider tragen gerade unsere Gerichte und Jugendämter nur selten auf positiver Weise zu einem guten Gelingen bei.

    Daher möchte ich die Gelegenheit gerne nutzen, vielleicht einen Appell an alle "Scheidungswilligen mit Nachwuchs" auszusprechen:

    Lasst nichts unversucht, gemeinsam Eltern zu bleiben. Begegnet Euch auf Augenhöhe und stellt eigene Befindlichkeiten für die Zeit, in der Euch Eure Kinder brauchen, hinten an. Stellt Euch der Verantwortung, die ihr für Eure Kinder übernommen habt und versucht im Gespräch zu bleiben. Respektiert, das der Andere anders ist und manches anders macht. Versucht nicht, die Kinder zu polarisieren. Lasst Sie in Eurer Mitte aufwachsen und seid für Eure Kinder da.

    Seid in Eurem Handeln umsichtig und verantwortungsvoll, denn die Kindheitstage Eurer Kinder sind durch Nichts ersetzbar. Zeit lässt sich nicht zurückdrehen und Erinnerungen nicht nachholen.

    LG,
    Q.V.

  7. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Quo Vadis? für den sinnvollen Beitrag:

    Maeggie (16.07.2011),So Ham (29.06.2011)

  8. #5
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    Ich denke, dass es für seit gemeinsam Eltern noch sehr viel gesellschaftliche Entwicklung braucht. Für mich steckt in dieser Aussage, etwas was mehr ist als Eheleute zu sein. Diese gemeinsame Elternschaft setzt beidseitige Bereitschaft für das Gemeinsame voraus.

    Ich schreibe dies aus der Sicht eines Mannes, welche die Frau zur Zeugung eines eigenen Kindes gebrauchte.

    Ich möchte einfach etwas heraus aus den Klischees: Männer machen dies und Frauen kümmern sich, um jenes heraus möchte. Für mich zeigen solche Initiative wie Väteraufbruch, dass es nicht nur das Geschlechterklischee gibt.

  9. #6
    Gast784
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    Leider tragen gerade unsere Gerichte und Jugendämter nur selten auf positiver Weise zu einem guten Gelingen bei.
    Da habe ich zum Glück eine andere Erfahrung gemacht, wenn dies auch eher eine Ausnahme gewesen sein mag. Ich war mit dem Vater meines Kindes nicht verheiratet, und als es viele Jahre nach der Trennung, in ihrem Jugendalter, zu Auseinandersetzungen seinerseits kam, schlug uns der soziale Dienst beim Jugendamt eine schriftliche Vereinbarung vor. Darin wird festgelegt, wie Erziehungsaufgaben gehandhabt werden sollen. Die ist zwar nicht rechtsverbindlich, aber grundsätzlich eine gute Sache, finde ich.
    Bei uns kam die leider nicht zustande, weil die Streitigkeiten eigentlich einen ganz anderen Hintergrund hatten.

    Noch viel mehr halte ich von Mediation. Aber da muss man noch mehr wollen, weil die Freiwilligkeit eine Voraussetzung ist und einem auch nicht durch Moderation was vorgegeben wird.

    Ich finde den Ausdruck "getrennt erziehend" auch nicht passend. Denn wenn beide erziehen, dann erziehen sie weiter zusammen, allerdings in getrennten Haushalten. Aber es ist EIN Kind, das hat in EINER Schule Schulprobleme, das braucht EINE medizinische Betreuung usw. Eltern werden sich - wenn sie beide ihrer Erziehungspflicht nachkommen wollen, wieder mehr zusammensetzen, anstatt auseinandersetzen lernen müssen.

    Freygeist, ich lese bei Dir sehr viel persönliche Abrechnung mit der Kindsmutter. Das ist verständlich, aber dadurch ist die Trennung zwischen einer sachlichen Diskussion zu dem Thema selbst, und der persönlichen Aufarbeitung Deiner Scheidung sehr verwaschen. Aber vll empfind ja nur ich das jetzt so

    Väteraufbruch ist von der Idee her sicher eine wichtige und gute Sache. Mein Ex wollte sich denen damals anschließen, hat sich aber sehr schnell enttäuscht wieder abgewendet, weil er den Eindruck hatte, da werden zu einem großen Teil die Kriege aus er Beziehung auf die Elternebene verlegt, oder anders gesagt, viele Männer benutzen diese, eigentlich politisch wichtige Arbeit, dazu, der Ex auf andere Weise nochmal so richtig eins reinzuwürgen. Das mag sich in den 15 Jahren geändert haben, vll aber auch nicht. Gäbe es einen Mütteraufbruch, würden sich aber da vermutlich auch ganz bestimmte Motivationen verstärkt einfinden..

    Ich persönlich fand den Verein Alleinerziehender da schon immer neutraler. Vll weil da die Geschlechter eben nicht getrennt sind, sondern vereint in ihren Aufgaben als Alleinerziehende. Dadurch ist die Aufgabe selbst der Mittelpunkt und die Geschlechterklischées bei weitem nicht so relevant.
    Aber vll ist das auch regional verschieden.

    Ich schreibe dies aus der Sicht eines Mannes, welche die Frau zur Zeugung eines eigenen Kindes gebrauchte
    Was ist denn das für eine Aussage? Erstmal stimmt da was grammatikalisch nicht, und dann ist das ja wohl Verbitterung und/oder Zynismus pur

    Ich glaub, da muss noch viel persönliche Arbeit geleistet werden, bevor es auf die politische Ebene gehen sollte...
    Geändert von Gast784 (30.06.2011 um 07:09 Uhr)

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    So Ham (30.06.2011)

  11. #7
    Gast9159
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    Ich möchte sogar noch etwas weitergehen und in den Raum stellen:

    Hätten die meisten (Frauen und Männer) sich in ihrer Beziehung derart um das "Wohl des Kindes" gekümmert, wie sie es in einer Trennung tun, wäre es wohl häufiger gar nicht zur Trennung gekommen. Die Rollen nicht vermischen ist das Problem: Es gibt die Auseinandersetzung in der Paarbeziehung, die hat aber mit der Rolle (und Verantwortung) eines Elternteiles gegenüber dem Kind ost wenig zu tun, gerade in einer streitbefangenen Trennung, wenn die Kinder zu Stellvertretern werden.

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  13. #8
    Schreibkraft Avatar von Freygeist Libertin
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    Zitat Zitat von Tinachen Beitrag anzeigen
    Ich möchte sogar noch etwas weitergehen ... Die Rollen nicht vermischen ist das Problem: Es gibt die Auseinandersetzung in der Paarbeziehung, die hat aber mit der Rolle (und Verantwortung) eines Elternteiles gegenüber dem Kind oft wenig zu tun ...
    Tinachen es ist ein schönes Ideal, welches du da malst. Ich denke wirklich, dass da etwas krankt in unserer Gesellschaft. Es ist sicherlich sozialhistorisch bedingt, dass wir Ehe mit Kinderkriegen gleichsetzen. So eine Art natürliche Reproduktion des Familienstammes und eine Art Sozialversicherung für das Alter. Es gab Zeiten, wo unsere eigenen Kinder unsere Rentenversicherung waren. In gewisser Weise sieht es unser Gesetzgeber immer noch so. Somit der Streit etwas Sinn!?

    Würde ich deinem Ansatz folgen, stellt sich mir die Frage, wie sollte ein reformiertes Scheidungssytem für Erwachsene aussehen? Es soll in Schweden so sein, dass ein Vertrauensfrau/mann vorgeschaltet werden muß. Zum Gericht geht es erst, wenn nichts mehr geht.

    Ich selber erlebte in der Scheidung die sadistische Seite meiner EX-Frau. Sie wollte mir weh tun. Für dieses Ziel instrumentierte sie unsere Tochter. Ich erkannte es zu spät. Ich hatte die Frau als Pädagogin und reformpädagogisch orientierte Dozentin idealisiert. Als ich es erkannte verlangte ich die Verlagerung der Auseinandersetzung außerhsalb der Wohnung.
    In der Nachscheidungsphase hieß dies für meine Tochter, sie triftt sich nur außerhalb der kontrollierbaren Mutterzeit mit mir.

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