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Thema: Drogen und nicht Veränderung kam damit!Psychose oder so??

  1. #1
    Neuling
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    Standard Drogen und nicht Veränderung kam damit!Psychose oder so??

    moin erst einmal!
    sorry ueberschrift ist falsch "Drogen und die Veränderung kam damit!Psychose oder so??"

    mein deutsch ist nicht sehr gut also bitte ich um verständnis!! danke schon mal!


    bin neu hier im forum und mir liegt eineiges auf dem herzen.
    ich war lange am ueberlegen ob ich in " so ein forum" einen beitrag schreibe aber ich muss das los werden und brauche unbedingt rat von anderen leuten die vllt. die selben probleme haben...

    ioch fang dann mal an..
    vor ca. 2 1/2 jahren habe ich angefangen zu kiffen. mit den gekiffe habe ich auch meine erste ausbildung begonnen und auch nur 3 monate lang durcg gehalten. ich wollte nur noch das wochenende haben.. rauchen chilln und halt nicht arbeiten. warum ich die ausbildung geschmissen habe kann ich euch echt nicht sagen! später noch mehr dazu.
    es blieb nicht lange beim kiffen so kamen auch noch schnell ecstasy dazu.
    wahnsinniges gefuehl.. ich sags euch! nach meinen ersten xtc tripp jaggte ich immer nach dem ersten mal her und konsumierte es 1jahr so gut wie jedes wochenende und kiffte auch dazu! die trips waren nicht mehr nur gut! ich driftete auch oft ob und hatte richtig heftig depressive stimmung waeren der trips aber das war mir egal.. ich brauchte einfach nur das gefuehl der dinger und das dicht sein.
    irgendwann hatte es nicht mehr so den kick und zog sogut wie jedes wochenede speed / amphe und koka, je nach dem wie das geld für koka da war aber es kam kaum ein wochenende das ich nicht gezogen habe bzw. freitag bis sonntag durchgemacht habe! achja in der woche kamen drogen bis auf cannabis nicht in frage!es sei denn ich hatte mal beim bund bereitschaft und war lange wach da kam die eine oder andere nase halt (mittel zum zweck)
    naja wie es halt so ist war ich immer auf der solche nach der sache.. keine ahnunhg n
    nach welcher aber halt immer auf der suche nach den richtige neuen kick so kam auf 3-4 pilze und 3 pappen (lsd) dazu was ich aber auch nur bei den paar malen belassen habe weil die sachen mir echt zu krass erschienen. dann habe ich mir auch oefter bal gbl /ghb gegeben und mich ins koma getrunken aber naja was solls jetzt zu den folgen die ich davon habe ! und ich nicht weiss ob es eine psychose oder sonst was ist.. seit den 2 1/2 jahren konsum haben sich nach und nach ein paar dinge in meinen leben verändert sodass ich jetzt mittlerweile gar nicht mehr kiffen weil immer wenn ich vom gruenen breit bin schiebe ich voll die paras und habe echt NUR SCHLECHT GEDANKEN... alles was ich dann denke ist negative aber nun mal zu denen was auch normal im nüchternen zustand ist.

    wenn ich z.B: einkaufen gehe und ich an der kasse bin habe ich so gut wie jedes mal (selten das es nicht oder nur ein ganz kleinen bisschen ist) schweissbrueche... an der stirn am nacken.. am ruecken.. ich merke halt ueberall oeffnen sich meine schweissdruesen und ich denken alle die an der kasse stehen gucken mich an und denken irgendwas negatives ´.
    ich gehe kjetzt schon immer eine halbe stunde abends kurz vorm ladenschluss einkaufen damit der laden nicht so voll ist!!!

    dann habe ich noch angst manchmal vorm zug fahren. ich fahre trotzdem zug und ueberwinde meinen schweinehund aber ich setze mich nicht dahin wo die ganzen lezute sind. ich warte immer direkt schon gleich beim einsteigen damit ich nicht grossartig den leuten ueber den weg laufen muss. ich habe halt das gefuehl das die leute mich anstarren!!! das ist echt anstrengend und macht einen echt angst... es verfolgt einen.. sogar wenn ich die strasse nach hause gehe denke ich das irgendwo jemand aus den fenster guckt und mir hinter her spioniert!!!!!

    dann bin ich ziemlich gefuehlskalt! konnte nie eine beziehung zu einen maedchen aufbaune weil ich es nicht zugelassen habe.. wollte immer hart sein und mich denke ich nicht verletztbar machen.

    ich bin super schnell fuer etwas zu begeistern und denke mal so mal so ueber eine sache.. dazu kann ich nichts durchziehen. ich habe jetzt meine 2 ausbildung hingeschmissen. auf der arbeit war alles soweit gut. gutes arbeitsklima ,coole arbeitskollegen etc. aber ich bin morgens einfach nicht mehr ausn bett gekommen und hatte immer tierische angst etwas falsch zu machen auf der arbeit und dann noch immer der gedanken die ganze angeguckt zu werden!!!! anstrengend!!!!
    es faengt schon an wenn ich morgens aufstehe .. wecker klingelt !! zack! mein kopf laeuft direkt auf hoch touren und mache mir gedanken ueber die arbeit wie was verlaufen koennte.. gedanken ueber eig. total sinnlose sachen aber ich mache mir halt mega den kopf!!! und auch wenn ich mich noch so oft ueberwunden habe irgendwann bin ich einfach nicht mehr zur arbeit gegangen und meinen eltern habe ich irgendein misst erzählt wieso ich aufgehoert habe weil ich kann denken doch nicht erzählen das ich nicht hoch gekommen bin und was mich fuer gedanken plagen oder rede ich mir das alles nur ein? nein einreden kann ich mir sowas alles nicht.. ich habe das gefuehl sogar zuhause. wenn ich in meiner keuche bin habe ich ein fenster hinter mir. sogar wenn ich mitn ruecken zu dem fenster stehe denke ich das irgendjhemand mich anguckt...

    ..meine stimmung lastet auch sehr.. mal habe ich echt richtig gute laune und bin echt euphorisch als wenn ich gerad einen flasch verspüre und paar stunden spaeter gehts mir schlechter und bin toital nachdenkliche. wenn ich viel aerger hatte mit meiner familie etc, arbeit hatte ich auch ziemlich oft suizid gedanken und habe mir mega den kopf gemacht was jetzt aber momentan nicht mehr der fall ist. jetzt nur noch mal gute mal schlecht laune.. achterbahnfahrt halt... ich will doch einfach nur wieder ein lebensfroher,lustiger mensch etc. wie damals vor den drugs sein!!!!!!!!!

    dennoch muss ich sagen das meine gedanken ziemlich sprunghaft sind.. ich unterhalte mich mit jemanden und auf einmal komme ich von a auf einmal zu z. das echt ziemlich oft so ist. man denkt ueber eine sache nach und auf einmal schiesst einen schon wieder eine ganz andere sachen durch den kopf. zu den ist es nicht nur das nachdenken es ist auch die motorik die oft ziemlich hektisch ist. so hektisch das ich sogar tollpschich werden.. das ist mir in der zeit ziemlich oft aufgefallen...

    kommt es durch die drogen oder was ist es? ich habe mir jetzt einen termin beim psychiater geben lassen der am 26.01 ist.. ist der psychiater schon zu gross oder soll ich erstmal zum psychologen oder therpeuten? habe jetzt einfach mal den psychiater angerufen und dafuer das ich den termin jetzt erst gemacht habe ist ja ziemlich frueh ein platz frei geworden. viele andere sind total ueberbelastet...

    rechtschreibfehler etc. koennt ihr behalten! danke fuers lesen und schon einmal fuer eure antworten!
    weiss es sehr zu schaetzen das es noch andere leute gibt die mit ähnlichen problemen zu kämpfen haben!!!!!!




    mit freundlichen gruss ausn norden!!!!!!!!!!! Laughing

  2. #2
    Schreibkraft Avatar von LABBI
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    Standard

    Hallo,

    erstmal finde ich es sehr gut, das du dir Hilfe holst. Und es ist auch wirklich wichtig, das du dahin gehst.

    Nimmst du im Moment noch was? Lies hier mal rein: http://de.wikipedia.org/wiki/Drogena...iterkrankungen

    Deine "Auffälligkeiten" die du bemerkst, können durchaus von deinem Drogenkonsum kommen, ist keine Seltenheit. Daher wirklich wichtig das du aufhörst und zum Psychiater gehst!!!

    Alles Liebe und viel Kraft

    Labbi
    " Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen " - Goethe -

  3. #3
    Neuling
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    Standard ging ja flott

    danke erstmal fuer die schnelle antwort!!!

    ja nehme am wochenende nur amphetmain zu mir.was heisst nur..
    es ist nur schwer es sein zu lassen, weil sich die freunde auf den ganzen misst und so aufgebaut haben.man kommt schnell wieder in versuchung zu konsumieren. ich weiss am besten gar nicht mehr mit den leuten verkeehren was ich auch versuchen will aber es ist halt schwer

    naja jetzt ist ein neues jahr und ich will es ja auch schaffen und endlich wieder einigermassen "normal" im kopf werden. komme mir manchmal vor als wenn ich nicht alle tassen im schrank habe. komisches gefuehl... naja da muss man wohl durch!!!

    zum psychiater werde ich auf jeden fall gehen!!! da gibt es keinen weg drum rum!!! sehe ja ein das ich ein gewisses prob mit den drogen und mit mir selbst auch habe!!!

  4. #4
    Verleger Avatar von Waris
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    Standard

    An deiner Stelle würde ich statt zum Psychiater eher zu einer Drogenberatungsstelle gehen. Was soll Psychiater denn machen, wenn du nicht mit deinem Konsum aufhörst? Er kann dir irgendwelche Pillen verschreiben. Die kannst du dann nehmen, dazu konsumieren, am besten noch mit Alkohol und dann wirst du erst richtig schön gaga. Also, erstmal aufhören mit dem Konsum! Natürlich kann der Termin beim Psychiater nicht schaden, aber man muss da auch realistisch bleiben. Der Psychiater ist kein Wundermann, der dir unbeschadeten Konsum verschreiben kann.
    Vielleicht ist deine Zeit einfach noch nicht gekommen. Irgendwann aber denke ich, wi edu jetzt schon redest, wirst du die Schnauze voll haben. Wo bleibt denn der Genuss, der Anfangs vielleicht mal da war? Es hört sich an, als würdest du es nur noch aus bloßer Sucht machen. Manche verenden dort und rutschen immer weiter ab, andere haben irgendwann die Nase voll(wortwörtlich) und hören auf. Ich denke mal, dass du eher zu der zweiten Kategorie zählst.
    Geändert von Waris (08.01.2010 um 16:24 Uhr)
    Wenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf, genauer gesagt auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik, gleich um die Ecke von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie.

    Ich bin frei und ich l(i)ebe es!!!

  5. #5
    Schreibkraft Avatar von LABBI
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    Hallo Waris,

    also so sehe ich das nicht. Ich denke das die ganze Drogensache ja einen Ursprung hat, nicht nur rein aus Spaß am ausprobieren entstanden ist. Und da hilft ein Entzug alleine nicht. Außerdem ist eine Unterstützung und ein Aufbau vor einer Entziehung wichtig, da die Rückfallquoten sehr hoch sind, wenn man es auf eigene Faust versucht.

    Zu dir Shibby, ich finde es gut das du dich deinen Problemen stellst und bin der Meinung das du auf einem guten Weg bist. Ich wünsche dir alles Gute und vielleicht magst du uns ja auf dem laufenden halten oder vielleicht können wir dich auch weiterhin unterstützen.

    Alles Liebe
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  6. #6
    Verleger Avatar von Waris
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    Zitat Zitat von LABBI Beitrag anzeigen
    Hallo Waris,

    also so sehe ich das nicht. Ich denke das die ganze Drogensache ja einen Ursprung hat, nicht nur rein aus Spaß am ausprobieren entstanden ist. Und da hilft ein Entzug alleine nicht. Außerdem ist eine Unterstützung und ein Aufbau vor einer Entziehung wichtig, da die Rückfallquoten sehr hoch sind, wenn man es auf eigene Faust versucht.
    Sicher hat der Drogenkonsum und besonders die Sucht eine oder mehrere Ursachen. Damit hat aber der Psychiater nichts zu tun. Er kann ja höchstens illen verschreiben und keine tieferligenen persönlichen Probleme lösen. Dafür ist er nicht zuständig. Er kann mit seinen Medikamenten körperliche Entzugserscheinungen verhidnern. Diese werden bei reinem Amphetaminkonsum aber nicht auftreten, da es nicht köerperlich abhängig macht. Es ist eine reine psychische Sucht. Da ist ein Drogenberater eine gute Anlaufstelle und vielleicht ein Therapeut. Nochmal meine Frage: Was soll der Psychiater da machen? Ich halte es für wenig sinnvoll Antidepressiva oä. zu verschreiben, solange der TS noch konsumiert.
    Wenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf, genauer gesagt auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik, gleich um die Ecke von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie.

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  7. #7
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    Standard und nun?

    danke fuer die antworten..


    was fuer einen therpeuten denn? psychotherapeut/psychotherapeutin?


    das ding ist das ich gar nicht weiss wo ich anfangen soll und da dachte ich mir besser als gar nichts zu tun und einfach nur aufzuhören will ich das problem dan den fuessen packen und alles aufarbeiten.. und auch den ursprung grund des konsum aufarbeiten... soll ich erstmal zum psychiater gehen eurer meinung nach oder versuchen beim psychotherapeut/psychotherapeutin einen termin zu vereinbaren? muss es unbedingt eine drogenberatungsstelle sein? oder wird einen da drüber weiter vermittelt.. ich weiss gar nicht wo ich mit MEINEN bzw. DIESESN problemen hingehen soll???????!!

  8. #8
    Verleger Avatar von Waris
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    Standard

    Hallo shibby,

    du hast schon völlig recht mit deinem Ansat, dir auf jeden Fall Hilfe zu holen und etwas zu tun. Nein, Es muss keine Drogenberatungsstelle sein. Aber die kennen sich eben damit aus. Das sind meist Sozialarbeiter, manchmal auch Psychologen, die dir auch bei deinen persönlichen Problemen helfen können. Mit denne kannst du über die Gesamtsituation reden und die können dich dann auch weitervermitteln, dir Therapeuten nennen usw. Ein Psychiater ist eben in erster Linie ein Arzt. Aber auch er kann dich an einen Therapeuten überweisen. deshalb rate ich dir, wenn du da schon einen Termin hast, nimm ihn ruhig auch wahr. Du kannst ja auch parallel zu einer Beratungsstelle.
    Du bist schon auf dem richtigen Weg. Ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Kraft und Erfolg! Wenn du noch Fragen hast, frag ruhig. Ich glaube, ich kann behaupten, dass ich mich in der Thematik einigermaßen auskenne.

    Alles Liebe!
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