Ich suche auf diesem Weg Menschen, die Erfahrungen haben mit Angehörigen oder Partnern die "süchtig" sind oder waren.
Wie habt ihr diese Personen begleitet, ihnen geholfen, sie vielleicht dazu bewegt sich in Therapie zu begeben?
Funktioniert das überhaupt?
Konkret geht es mir um meinen Ex-Partner, der sich nach fast 20 Jahren von mir getrennt hat, aber auch den Kontakt zu mir nicht abbrechen will. Er ist in eine Gesellschaft geraten, in der es zum Alltag gehört, Alkohol, Gras, Koks, Speed und wer weiss, was sonst noch zu konsumieren. Und da er meiner Meinung nach ein labiler Mensch ist, läßt er sich, auch um Probleme zu überspielen, überreden auf diese "Lösungen" zurück zu greifen. Er ist noch nicht total abgestürzt (zB er geht noch arbeiten und hat Tage ohne Drogen), sag ich mal, und da unser Kontakt noch da ist und auch noch viel Liebe, denke ich es ist an der Zeit zu helfen, um nicht alles schlimmer werden zu lassen. Leider hat er so gut wie den Kontakt zu unseren früheren gemeinsamen Freunden abgebrochen bzw will von diesen offensichtlich keine Hilfe.
Es wäre schön, wenn es hier Menschen mit Erfahrungen im Umgang mit süchtigen Partnern oder aber eigenen Drogenerfahrungen gäbe, die mir Tipps geben könnten, wie man sich in so einer Situation am besten verhalten kann!
Danke schon mal, Anna


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