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Thema: Eigenartiges Gefühl

  1. #9
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    [QUOTE=Erwin;124422] Warum soll man nicht denken dürfen, was wäre, wenn die Leute einen eben in den Kopf gucken könnten, sich das ausmalen, sich daran gruseln, was dann wäre. Das ist ja im Grunde ein ähnlicher Gedanke wie in Deinem Traum mit dem Dozenten. Da wäre jetzt die Frage, was denn jetzt das eigentlich schlimme, befürchtenswerte daran ist, was nicht entdeckt werden soll. QUOTE]

    Ja, gerade das ist es doch. Angenommen man könnte anderen in den Kopf gucken, ihre Gedanken auf Schritt und Tritt verfolgen, dann hätte man keine Privatsphäre mehr. Man müsste, sobald es einem schlecht geht Rechenschaft darüber ablegen, warum man so denkt. Andere könnten Gedanken klauen oder was ich persönlich noch schlimmer finde, dass andere einen bereits verurteilen bevor man seine Sichtweise dargestellt hat, die vielleicht anders gemeint war, als das, was andere dahinein interpretieren.

    Manchmal glaube ich, dass ich in der Beziehung langsam paranoid werde. Ich traue mich nicht anderen in die Augen zu sehen, weil ich befürchte, sie könnten sehen, was in meinem Kopf vor sich geht. Mir ist klar, dass das nicht geht. Aber dieses Muster hat sich wahrscheinlich auch im Laufe der Zeit so gefestigt, dass ich es strickt vermeide anderen in die Augen zu schauen, was mich dann wieder dumm dastehen lässt und nicht gerade von Selbstbewusstsein zeugt.

    Es ist tatsächlich erkennbar, dass der Traum so ähnlich ist. Das fiel mir erst jetzt richtig auf. Und auf der Suche, was denn so befürchtenswert wäre, kommt mir nur in den Sinn, dass sie sehen könnten, was für ein Looser ich bin oder das mein Leben eigtl. total langweilig ist, weil es nur aus Lernen, TV und anderem Quark besteht.
    Wenn ich andere dann immer höre, dass sie schon überall auf der Welt waren, so viele Erfahrungen sammeln konnten, die ich nicht machen durfte, dann denke ich, dass ich das irgendwie alles nicht gebacken bekomme, was ich mir fest als Ziele abgesteckt habe. Ja, da spricht ein bisschen der Neid aus mir und vielleicht sind die Ziele hochgesteckt, doch ich will später eben nicht zurückschauen und sehen, dass ich nicht mal meine Wünsche erfüllt habe, sondern auf ganzer Linie versagt habe.

    Ich habe Angst dem Druck nicht gewachsen zu sein. Ich habe Zweifel, ob alles wie es ist, so richtig ist. Ich fürchte mich vor der Leistung, die ich im richtigen Augenblick erbringen muss, um nicht zu Versagen. Und ich habe Angst davor, dass andere es sehen könnten, wie schwach ich bin.
    Nach außen erhärtet der Panzer und innerlich tobt eine Art Feuer, was mich langsam aufzufressen droht.
    Doch warum erst jetzt? Warum nicht schon ein paar Jahre früher?

    Ist es eine Art Härtetest, bis wohin kann ich gehen und was halten meine Nerven aus?
    Denn wenn dem so ist, dann sage ich dem jetzt ganz offiziell den Kampf an. Eben weil ich nicht loslassen will, an meinen Träumen für die Zukunft hänge und diese tiefen Löcher, des krisenhaften Leidens, mir nicht den Weg in meine Zukunft verbauen dürfen. Es ist dieser Kampfgeist, der erweckt wird, wenn ich scheinbar schwach werde und meinen Gefühlen zu viel Spielraum lasse. Man kann sie nicht wegsperren, aber wenn man sie etwas außen vor lässt, wird es ertragbar und ich persönlich finde neue Kraft. Und ja, ich mag diese Gefühlsduselei wirklich nicht. Damit kann ich nicht umgehen.

  2. #10
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    Also die Angst sich begründen zu müssen, Rechenschaft abzulegen warum man so denkt. Ja, das wäre einerseits eine berechtigte Abscheu, denn niemand ist verpflichtet, sein Denken zu erklären. Andererseits liegt aber das Problem auch bei Dir, denn an Dir liegt es, Dein Denken nicht zu begründen, wenn denn jemand doch Begründungen von Dir will. An Dir liegt es, Dich erfolgreich zu wehren, wenn so eine Situation eintritt. Du könntest Dir Dialoge ausdenken, wie Du Dich wehrst.

    Daß man verurteilt wird oder mißverstanden wird, wäre nur dann schlimm (unvorteilhaft für einen selbst, nicht schlimm an sich), wenn man seine eigene Meinung nicht richtig darstellen kann. Das heißt Du müsstest lernen, Deine Meinung zu sagen und zu vertreten und auch mit Ablehnung klarzukommen. Denn eigentlich ist nichts schlimmes daran verurteilt zu werden, und nichts schlimmes daran daß andere Leute andere Meinungen haben. Sollen die Leute doch denken was sie wollen, denen ihr Problem. Denn man weiß doch schließlich selbst am Besten wie man etwas meint. Deine Meinung kann Dir doch so oder so niemand streitig machen, die ist wie sie ist. Klar, das ist erstmal schwierig, aber das kann man sich aneignen.

    Und klar, es stimmt schon daß man sehen kann, wenn jemand schlechte Laune hat, das sieht man natürlich, ob Du willst oder nicht. Die Gedanken kann man davon vielleicht ableiten. Der Witz ist ja, das sehen die Leute automatisch, aber das ist auch allen egal. Die Leute, die sich über Deinen Gesichtsausdruck aufregen würden, hätten selbst genauso ein ähnliches Problem wie Du, solche mußt Du nicht ernstnehmen.

    Du könntest übrigens, ganz gewagter Gedanke, falls mal doch jemand fragt wie es Dir geht, was denn los ist, abwinken und sagen, ach, es ist nichts, ich bin nur wütend, ich fühl mich Scheis**, als ob alle viel besser wären als ich. Also ich weiß schon daß so eine Gelegenheit vielleicht selten kommt, und Du das als undenkbar empfindest, aber es wäre rein von der Sache ok. Da wird dann jemand vielleicht ganz besorgt, aber das müsste man abwehren. Das wäre Deine letzte-Hilfe-Maßnahme, wenn wirklich mal rumgeht, ey, der ist aber agressiv, oder sonstwas. Schulterzucken. Ja, na und? Ich bin eben so. Den Sturm den man in sich hat den bemerkt niemand. Egal wenn einen irgendwas vorgehalten wird, na und? Jeder ist doch mal zornig. Sich immer Absolution geben. Und dann die Leute die sich vielleicht wirklich lustig machen, wie gesagt, die haben doch nur selbst ein Problem.

    Und vielleicht ist Dein angeblich langweiliges Leben am Ende sogar produktiver als das manch anderer Personen. Ja, klar, es ist auch Neid dabei, aber den wiederum mußt Du abhalten. Ganz so unwahrscheinlich ist es ja doch nicht, daß man doch mal rumkommt, auch wenn Dir jetzt vielleict nicht danach ist. Überhaupt, auch wenn der Erfolg der anderen einen den eigenen Mißerfolg vorhält, auf Dauer ist man eben wie man ist, Du bist eben nicht der Typ, der so einfach aus sich rauskommt und unbekümmert ist, das fällt Dir eben schwer. Sollst Du Dich deswegen verdammen. Und ein bisschen Spaß springt vielleicht hier oder da doch dabei raus.

    Und Du wirst auf Dauer nicht gegen Dich kämpfen können, es bringt nichts Wut auf sich selbst und die Umwelt zu haben, und doch hat man sie. Je mehr Du nach außen zeigen kannst, in einer Form, die auch angenommen wird, um so besser wird es Dir gehen. Gefühle machen schwach, das stimmt, aber in dieser Schwäche liegt eigentlich Stärke und es ist keine Gefühlsduselei. In dem Maße, in dem Du Deine "schlechten" Zustände annimmst und Dich nicht dafür verurteilst um so besser für Dich. Du darfst Wut haben, und Du darfst auch von Dir erzählen. Es wird andere geben denen es ähnlich geht wie Dir und die Dich verstehen können. Auf die, die Dich vielleicht auslachen brauchst (darfst) Du keinen Wert legen, die sind nur selbst genauso unsicher wie Du, die Überspielen es vielleicht nur mit viel Haargel, sind aber im Grunde auch nicht besser dran.

    Als Härtetest würde ich es nicht bezeichnen, eher als eine Zuspitzung, in der Du Dich selbst entlasten kannst, indem Du das Ablaßventil betätigst. Vielleicht wäre auch ein Psychotherapeut für Dich ok. Angst ist dabei ganz normal. Jeder von den Leuten die da draußen rumrennen, alle haben Angst. Das kann man sich immer vorhalten, im Grunde haben alle dasselbe Problem, egal wie gut sie damit umgehen können.

  3. #11
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    Ich danke dir, dass du dir Mühe gibst und dir überhaupt die Zeit für mich nimmst, was in der heutigen Gesellschaft nicht mehr so sehr von Bedeutung zu sein scheint; immer die Texte liest und gute Ratschläge gibst.

    Gerade in deinem letzten Text steckt so viel Wahres drin. So viel, dass es mich erfreut und mir Kraft spendet. Mich nicht mehr in dieser Zelle sehen müssen, die ich mir baute, weil ich immer dachte, keiner versteht mich. Aber das, was du sagst, stimmt und damit muss ich erstmal lernen umzugehen.
    Klar, vielen Leuten geht es ähnlich, doch das muss einem erstmal richtig bewusst werden. Wenn ich immer gleich sehen würde, dass hinter einem anderen Charakter nicht dieser starke "Fels in der Brandung" steht, sondern vielleicht ein weicher Kern, dann würde ich Gefühle vermutlich mehr zulassen.

    Doch in Zeiten, in denen man stark sein muss, weil man vielleicht für andere da sein muss, ist es schwierig. Es ist, als würde ich meine Gefühle verpacken und den Schlüssel im Schloss herumdrehen und ihn schließlich verstecken. Dann bin ich stark für andere, stark nach außen, aber eben nicht für mich. Anderen Mut zuzusprechen ist meist einfacher, als auf sich selbst zu hören. Ablenkung von und Verdrängung der Gefühle, die in einem aufsteigen, wenn man an sich zweifelt, wenn man wütend ist oder gar traurig, erschien mir bis jetzt immer die beste Methode. Damit fuhr ich gut und sicher ist es auch ein Schutz. Ein Schutz vor mir selbst und davor, wie ich anderen gegenübertrete. Ich dachte, Sachlichkeit vertuscht die innerliche Zerrüttung.

  4. #12
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    Die Analogie mit dem Schlüssel, die ist sehr gut, denn sie macht deutlich, daß man es selbst ist, der es in der Hand hat. Sie stimmt, man schließt selbst von innen ab, nur das der Schlüssel im Grunde immer da ist. Im Grunde weiß jeder alles über sich.

    Ich kann Dir auch sagen, warum ich so antworte und mir die Zeit nehme. Erstmal hast Du einen schönen ausführlichen Traum geschrieben. Einen interessanten Traum. Tja und dann habe ich ähnliche Träume mit Vorgesetzten und Gedankenlesen auch gehabt. Also Gedankenlesen nicht so oft, aber war auch manchmal da. Aber Feuer und Häuser und starke Gefühle, und so weiter. Es kam mir vertraut vor. Ich habe gemordet in Träumen und Atombomben entschärft. Das war gräßlich, das kann ich Dir sagen, da war ich schon benunruhigt. Aber ich hatte meine Grundregel, es ist alles ok was man denkt, ich darf alles denken, es ist alles ok. Und der folge ich immer. Mir gehts zwar nicht besonders gut, ich hab genug Probleme, aber mit dem was in meinem Kopf vorgeht, und das ist ne Menge, hab ich gar kein Problem. Die Gedanken, ein Ort an dem man sich voll ausleben darf ohne Konsequenzen. Man kann sich immer nur volle Absolution geben, man darf sich nie verurteilen für das was man ist. Und auch wenn man vielleicht Zorn auf andere hat, da ist man eben überfordert in dem Moment, das ist doch auch ok. Auch wenn der andere mich vielleicht auslacht, im Endeffekt spottet er über sich selbst, und selbst ihn muß ich prinzipiell nicht verurteilen, auch wenn ich vielleicht gerade Wut auf ihn hab. Jetzt bin ich sauer, ok, bin ich überfordert. Aber an sich sind doch alle ok, genau so wie ich. Alles ist da und will zugelassen werden.

    Und wenn Du Dir jemals Hilfe suchst, halt Dich von denen fern die Dir wegen Deiner Gedanken schlechtes Gewissen machen. Such Dir schöne Umgebungen, die Dir gefallen, such Dir Leute die sympatisch gucken. Ok, mancher wird vielleicht Besorgnis zeigen, das ist ok. Aber meide wo Dir vermittelt wird, Du bist falsch und verkehrt. Befass Dich nicht damit, das sind Leute die selbst Probleme haben und es auf andere auslagern.

    (Übrigens kann man bei Busfahrten gut Blickkontakte üben, die Leute sieht man nie wieder, und träume sind ein gutes Thema für Kneipenunterhaltungen.)

    Ja, und wie Du sagst, für andere ist man schnell da, für sich selbst ist es schwieriger. Und das mit der Gefühlsablenkung und -verdrängung, wie Du schreibst, genau so macht der Mensch das leider eben, und es ist ein Schutz, nur leider fährt man eben nicht besonders gut damit. Auf Dauer will es eben doch gezeigt und ausgedrückt werden. Und man hat ja die Möglichkeit, sich immer wieder in seine Schutzhülle, in sein Schneckenhaus zu verziehen, wenn es einem mal zuviel wird. Genau dafür hat man sie sich ja zugelegt. Sachlichkeit ist eine exzellente Schutzhülle, etwas sehr Positives. Lern damit umzugehen, nimm Dir Zeit, respektier Deine Grenzen.

  5. #13
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    "Aber meide, wo Dir vermittelt wird, Du bist falsch und verkehrt."

    Besser kann man eigtl. gar nicht ausdrücken, was ich all die Jahre getan habe. Ich wurde verurteilt, weil ich meine Intressen verwirklichen wollte, weil ich eben nicht wie andere war und mein eigenes Ding durchgezogen habe. Ich wurde deswegen früher oft ausgeschlossen, musste meine Pausen in der Schule irgendwie allein verbringen. Obwohl ich meist bei der Gruppe stand, war ich doch allein. Dieses Gefühl verschärfte sich in den höheren Klassen, als jeder seine Persönlichkeit entfaltete und festigte. Plötzlich kam es mir so vor, dass ich anders war, dass ich nicht dazugehörte wie früher. Was blieb mir anderes übrig, als die Fassade aufrecht zu erhalten, durchzuhalten, um Bezeichnungen wie Streber oder "iieeehhh, wie ist die denn drauf!" standzuhalten? Ich sagte mir dann, dass es irgendwann vorbei sei und ich sie alle nie wieder sehen würde, was tatsächlich auch geschehen war.
    Durch die Schule lernte ich zu kämpfen, mein Ding durchzuziehen, doch im Studium ist es anders geworden. Ich lernte Menschen kennen, wirklich gute Freunde, die ihre Besorgnis um mich mitteilen, für mich da sind. Genau das ist es, was ich all die Jahre von meinen "Freunden" nie erfahren hatte. (Meine Eltern lasse ich bewusst aus dieser Sache heraus, weil sie, egal in welcher Lebenslage, immer zu mir standen bzw. stehen und mich immer unterstützen, wo sie nur können)

    Ich musste also erstmal das Vertrauen an Fremde neu erlernen. Hier waren Gesichter, die ich jetzt eine Weile sehen werde und mit denen ich klar kommen muss. Also besser erstmal distanziert, ohne Gefühl, aber mit Charme und zeigen, dass man auch für sie da sein kann. Nicht zu viel verraten von sich selbst, lieber zuhören und "spiegeln".

    Es ist schon komisch, wenn ich bedenke, dass ich mich heute mit einer Freundin darüber unterhielt, dass wir eher klein gehalten wurden. Und ich bemerke, dass wir uns doch ähnlich sind, dass wir alle beide irgendwie gleich denken und wie du schon sagtest, wir alle so ein paar Problemchen haben.

    Ich will etwas an dieser jetzigen Situation ändern, eben damit ich mich nicht mehr schlechte fühle. Damit ich lerne in den meisten Lebenslagen zurecht zukommen und Mut zu schöpfen.

    Und ja, Busfahrten eignen sich gut. Doch ich fahre viel Rad und das jeden Tag, wodurch auch schonmal der ein oder andere besorgniserregende Gedanke entstand.
    Ich habe es mit Parties probiert, Blickkontakte bewusst gesucht, versucht zu lächeln, aufrecht zu gehen, um zu zeigen "Hey, hier bin ich Welt", um nicht mehr UNSICHTBAR zu sein, doch gelingt es mir eher wenig. Immer wieder ziehe ich mich zurück, weil ich denke, dass irgendwas nicht mit mir stimmt (Aussehen, Charakter, Geist, Witz, etc.).

    Der Weg ist lang und beschwerlich und der beste Satz, der mir dazu einfällt ist: "Niemand hat gesagt, dass es einfach wird." Doch können wir es uns so angenehm wie möglich machen, um schließlich doch mit einem Lächeln durch das Leben zu gehen. Und wer weiß, vielleicht ist der Nächste, der einen anlächelt, dieser Erkenntnis bereits auf den Fersen.

  6. #14
    Roman Verfasser
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    Ok. Ich denke Du schaffst das.

  7. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Erwin für den sinnvollen Beitrag:

    doodle (25.01.2012)

  8. #15
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    Daumen hoch

    Ich find es immer wieder spannend, wenn sich Probleme, eigenartige Gefühle und so weiter irgendwie in Luft auflösen

    Danke dafür

    und bei meinen nächsten Träumen, wirst du mir sicher wieder helfen können?
    Geändert von doodle (25.01.2012 um 18:40 Uhr)

  9. #16
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    Vielleicht Wenn ich da bin und Lust hab. Ich bin viel zu oft hier ^^

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