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Thema: Ein paar Gedanken zum Leben...

  1. #1
    Neuling
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    Standard Ein paar Gedanken zum Leben...

    Immer wieder frage ich mich was der Sinn des Lebens ist.
    Gibt es überhaupt einen Sinn?
    Dieser Anfang sieht jetzt schon fast aus wie ein Möchtegern-philosophischer Text..
    Trotzdem stelle ich mir immer wieder die Frage, ob es überhaupt möglich ist einen wirklichen Sinn im Leben zu finden.
    Der Verstand des Menschen ist einfach dermaßen begrenzt, man kann einfach nur Fragmente der Wirklichkeit erfassen.
    Es wird mir immer wieder bewusst.
    Ich beneide Menschen die mit ihrem Leben, so wie es ist, zufrieden sein können.
    Man schaue sich nur beispielsweise einen überzeugten Rechten, Linken oder überhaupt nur eine Person an die glaubt sie habe das Leben verstanden.
    In ihrem Kopf haben sie sich ein System aufgebaut in das sich alle ihnen bekannten Umstände und Ereignisse einfügen lassen, für sie erscheint fast alles sinnvoll.
    Sie haben durchaus Argumente für ihre Sichtweise der Welt und beanspruchen für sich die ultimative Wahrheit.
    Das Problem ist, es gibt so viele Theorien, die alle auf gute Argumente gestützt sind und keine Fehler enthalten, aber trotzdem werden sie der Wirklichkeit NIE gerecht, die meisten Menschen sind von ihnen trotz alledem überzeugt.
    Sie müssen kritische Gedanken nicht einmal ausblenden, sie haben sich ihr Bild gemacht und kommen in ihrem Leben wunderbar zurecht, sie sind überzeugt das richtige zu tun.
    Ein Handwerker geht zur Arbeit, er steht morgens auf, verrichtet seine Arbeit die ihm unter Umständen sogar Spaß macht, fährt nach hause, unternimmt vielleicht noch etwas mit Freunden und schläft glücklich ein.
    Er verdient sein Geld, kommt in der Gesellschaft zurecht und hätte gar keinen Zweifel daran, dass seine Existenz sinnvoll ist.
    Ein kleiner Einschub der mir an dieser Stelle einfällt.
    Ich sehe keinen tieferen Sinn in Mathematik.
    Mathematiker greifen komplizierte Fragestellungen auf, legen dann einfach Definitionen fest und pressen die Welt in Muster.
    Auch wenn sie es selber sind, die einfach frei gewählte Definitionen nutzen um Vorgänge und ähnliches zu beschreiben, bilden sie sich ein, einen Sinn erkannt zu haben und die Welt zu verstehen und erklären zu können.
    Sie sind wirklich vollkommen davon überzeugt.
    Ich finde einfach keine Wahrheit in dieser Welt.
    Ich suche sie und habe dabei das Gefühl mein Kopf würde jeden Moment platzen, ich kann einfach nicht mit dieser Unwissenheit leben, leider bin ich mir sicher, dass es nie einem Menschen gelingen wird die Welt zu verstehen und somit eine tiefe, wirkliche innere Ruhe zu finden.
    Das Schreiben dieser Zeilen bringt meinen Kopf nur noch mehr durcheinander.
    Meine Gedanken schießen in meinem Kopf ohne ein bestimmtes System herum, sobald ich auch nur ein bisschen Klarheit und Ruhe erlange taucht plötzlich der nächste Gedanke auf.
    Manchmal wird er einfach nicht zu ende gedacht und im Gedächtnis gespeichert, es ist ein solches Chaos, das mich nur immer weiter verwirrt.
    Ich habe das Gefühl mein Gehirn schafft es nicht die Menge an Gedanken zu verarbeiten, was in einer inneren Leere in meinem Kopf endet.
    Als ich ein Kind war habe ich gar nicht erst über das Leben nachgedacht.
    Es kam einfach auf mich zu, es gab soviel neues, so viele Aktivitäten, dass solche Gedanken gar nicht erst aufkamen.
    Ich bin mir sicher, dass Zielsetzung, viele Aktivitäten und regelmäßige Endorphinschübe durch Erfolgserlebnisse einen Menschen „glücklich“ und zufrieden machen können.
    Eventuell ist es ja sogar nur die Ausschüttung bestimmter Hormone und es existiert nicht mal ein höherer Sinn.
    So entwickelte sich später ein sehr nüchternes Bild des Lebens in meinem Kopf.
    Ich hatte die Erfahrung gemacht, dass ich oberflächlich glücklich werden konnte, wenn ich nur eine bestimmte Überzeugung und ein Ziel vor Augen hatte.
    Man lebt nicht schlecht mit dieser Einstellung, ich bin überzeugt, dass auf diese Weise beinahe jeder, ob arm oder reich, krank oder gesund, oder wie auch immer glücklich werden kann.
    So klein die eigenen Maßstäbe auch sind, eine Verbesserung dieser resultiert doch meistens in positiven Gefühlen.
    Arbeit, Erfolgserlebnisse, Anerkennung, der Kontakt mit Freunden, und noch so viele andere Sachen ließen mich von diesem inneren Konflikt beinahe abkommen und ich bin mir sicher, dass die meisten Leute so zu Frieden gewesen wären.
    So häufte ich beispielsweise Geld an, war erfolgreicher als die meisten anderen in meinem Alter und jedes Mal, wenn ich z.B. wieder mehr Geld gemacht hatte wurde ich ein Stück zufriedener.
    Jeder Außenstehende würde mich als glücklichen und zufriedenen Menschen einschätzen, ich sehe verhältnismäßig gut aus, habe einen netten Freundeskreis, gute Zukunftsaussichten und mache generell einen absolut zufriedenen Eindruck.
    In meinen Gedanken kam jedoch immer wieder die Frage nach dem wirklichen Sinn des Lebens auf, es muss doch irgendein tiefer gehendes Ziel geben, dass es zu erreichen gibt.
    Ich kann einfach mit nichts dauerhaft zufrieden sein.
    Ich hatte wunderschöne Freundinnen, doch bereits nach mehreren Monaten verloren sie in meinen Augen an „Ansehen“.
    So geht es mir mit allem.
    Sobald ich ein Auto hatte wollte ich ein besseres und danach wieder ein besseres.
    Motorräder konnten nie schnell genug werden und mussten immer schöner, teurer und exklusiver werden um meinen Endorphinspiegel oben zu halten.
    Ich stürzte mich von einem Hobby ins nächste, ich führte Dinge immer zu 100 Prozent aus und musste auch beruflich das Maximum rausholen.
    Generell bin ich prinzipiell sehr begeisterungsfähig.
    Viele dieser Dinge, bzw. alles was ich derzeit im Leben mache lenkt mich nur von dieser einen Fragestellung ab.
    Ich habe das Gefühl eine riesige Mauer in meinem Kopf aufgebaut zu haben, hinter der sich alle kritischen, hinterfragenden Gedanken und Probleme stapeln.
    Ich kann meine Gedanken so steuern, dass ich sie sozusagen gar nicht erst beachte und, im Zweifelsfall, einfach kurz vor den Gedanken umdrehe.
    Das ist die einzige Möglichkeit überhaupt noch Gründe zu finden um das Leben „sinnvoll“ weiter zu führen.
    Dabei spielen sicherlich keine Suizidgedanken oder ähnliches mit, auch wenn ich keine Angst vor dem Tod habe, es ist doch wahrscheinlich eh nur ein dauerhaftes Einschlafen.
    Das Leben an sich ist einfach genial und hat so viel zu bieten.
    Zudem empfinde ich das Leben als unfassbar spannend und freue mich doch immer auf neue Erfahrungen.
    Ich sehe nur einfach keinen tieferen Sinn in der Existenz der Welt.
    Ich würde alles darum geben um einen Einblick zu dieser Frage zu bekommen, frei von gesellschaftlichen Ansichten und Voreingenommenheit.
    Die einzige Hoffung die ich habe ist die Überzeugung, dass ich meinen Verstand durch ständige Aktivitäten und das Erreichen von neuen Zielen ablenken kann und somit definitiv in irgendeiner Art und Weise „glücklich“ sein kann.
    Wäre es nicht schön einfach dumm aber zufrieden zu sein…

  2. #2
    Neuling
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    Wow... der Text hätte zu 100 % von mir sein können. Bis auf die Tatsache, dass ich deutlich weniger Erfahrung habe als Du, keine Motorräder, keine Freundin usw. (bin ja noch jung).

    Vielleicht ist die Logotherapie etwas für dich, die sich mit der Sinnfrage beschäftigt.
    Ich habe in einigen Büchern einige Ideen gelesen, die stimmen könnten.. aber ich weiß es selbst für mich auch nicht genau.

    Beispielsweise beschreibt Alfred Längele in seinem Buch "Sinnvoll Leben - Logotherapie als Lebenshilfe", dass das Problem vieler Menschen sei, zu direkt das Glück zu suchen. Dabei entstände das Gefühl des Sinns erst durch das aufrichtige Bemühen um eine bestimmte Sache, die einem wichtig ist. Also nicht etwas tun um dadurch glücklich zu sein, sondern aus Hingabe an die Sache.
    Jetzt ist die Frage: Was könnte denn einem so wichtig sein?

    Er beschreibt "3 Straßen zum Sinn": 1.) Erlebniswerte, 2.)schöpferische Werte (z.B. Kunst / "Projekte"), 3.) "Ideelle Werte"; also der Einsatz für bestimmte Ideen.

    Ich kann aus mangelnder Erfahrung nicht sagen, was da dran ist.

    Ich habe nur eine leise Ahnung, dass es in irgendeiner Weise mit (menschlichen) Beziehungen zu tun haben könnte... Filme wie z.B. "Wie im Himmel" lassen mich das hoffen. Ein Film, in dem ein Stardirigent nach einer Krise in seinem Heimatdorf einen Kirchenchor leitet, dessen Mitglieder sich ein Stück selbst finden und ihre Liebe zum Leben entdecken. Super Film.

    Der Sinn muss irgendwie in einem selbst drin sein...

  3. #3
    Neuling
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    Hallo Wimpel, soviel älter bin ich nicht, die ultimative Lebenserfahrung würde ich mir jetzt auch nicht zuschreiben.
    Das Thema beschäftigt mich immer noch sehr, ich bin zur Zeit jedoch durch mein Studium positiv abgelenkt, was es erträglicher macht.
    Trotzdem vermeide ich es immer noch zuviel zu denken. So schlafe ich beispielsweise nur noch bei laufendem Fernseher ein, ansonsten würden wieder Unmengen an Gedanken durch meinen Kopf schießen, was das Einschlafen unmöglich macht.
    Ansonsten muss ich ebenfalls sagen, dass ich mich in deinen Themen in gewisserweise wieder erkenne.
    ( http://www.psychologieforum.de/inner...eile-7200.html
    und http://www.psychologieforum.de/inner...uren-7537.html )
    Es gab Zeiten in denen ich mich ebenfalls so fühlte.
    Gerade diese innere Leere kenne ich nur zu gut.
    Mir fehlte es ebenso wie dir an Struktur im Leben, ich war zwar nicht wirklich unglücklich aber fühlte mich einfach nur leer und entwickelte eine extreme Gleichgültigkeit, die soweit ging, dass mir selbst mein eigener Tod egal gewesen wäre (bitte nicht falsch verstehen, ich hatte sicherlich nicht vor mich umzubringen oder ähnliches, aber diese Gleichgültigkeit ging einfach soweit).
    Es mag komisch klingen, aber ich glaube was mich von dieser inneren Leere und Antriebslosigkeit befreit hat war meine Zeit bei der Bundeswehr (auch wenn ich von dieser im Allgemeinen wenig halte).
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die fehlenden Strukturen im Alltag der Auslöser für diese Gefühle waren, dort wurde man dann halt quasi dazu gezwungen Dinge immer wieder zu erledigen, auch wenn man dazu keine Lust hatte.
    Es waren oft völlig banale Tätigkeiten, wie etwa das Ausrichten der Uniform im Schrank, das 2 mal tägliche Fegen der "Stube" und solche Geschichten, aber man diszipliniert sich durch solche regelmäßigen Pflichten einfach in gewisser Weise selbst.
    Nachdem ich meinen Wehrdienst dann beendet hatte fühlte ich mich sehr ausgeglichen und hatte einfach eine dermaßen große Energie.
    Dinge die ich vorher aufgeschoben hätte oder in 5 Tagen erledigt hätte schaffte ich jetzt in wenigen Stunden, sowas löst dann einfach Glücksgefühle aus.
    Man kann "Produktivität" verhältnismäßig einfach trainieren, indem man sich immer wieder dazu zwingt Dinge zu machen, auf die man zwar keine Lust hat, die aber eigentlich gut für einen sind.
    Mit der Zeit fällt es einem dann viel leichter und man wird mit Glücksgefühlen belohnt, was sich generell positiv auswirkt.
    Das Selbstbewusstsein steigt und man ist mit sich selbst zufrieden, was es dann sogar leichter macht Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, Beziehungen einzugehen etc.
    Nach wenigen Monaten begann ich dann jedoch wieder in alte Verhaltensmuster "zurück zu fallen" und es war eigentlich wieder wie vorher und ich fühlte mich wieder "leer", ich lebte vor mich hin, hatte kaum Ehrgeiz und lag auch einfach mal ein paar Tage im Bett oder gammelte im Internet herum..
    Auch hier halfen mir wieder zunehmende Aktivitäten mich einfach besser zu fühlen.
    Dazu zähle ich in erster Linie meine Selbstständigkeit, es ist einfach ein großartiges Gefühl Dinge zu erschaffen, immer 100 Prozent zu geben und auf Basis seiner eigenen Leistungen beruflichen und finanziellen Erfolg zu haben.
    Vor gewisser Zeit entschied ich mich dann für ein Studium, um in einem weniger profitablen, mich dafür aber sehr faszinierenden Beruf arbeiten zu können (Lehrer).
    Nach dem Beginn des Studiums merkte ich nach einigen Monaten, dass ich schon wieder zu wenig Struktur in meinem Leben hatte... So anspruchsvoll war das erste Semester jetzt nicht gerade, ich hing wieder viel im Internet herum und war mehr an den Partys als am Studium interessiert.
    Es war wirklich wieder genau so wie die male davor auch.
    Zu diesem Zeitpunkt wurde mir wieder klar, dass ich etwas ändern muss und begann mich mit Kant zu beschäftigen.
    Gerade sein alltägliches Leben faszinierte mich in gewisser Weise.
    Sein Alltag war komplett durchstrukturiert, was eine unglaubliche Produktivität hervorbrachte.
    Seitdem stehe ich ebenfalls jeden Tag um 5 Uhr auf und habe gewisse "Rituale", wie beispielsweise das morgendlich joggen und das anschliessende Frühstück.
    Ebenso habe ich feste Zeiten in denen ich lerne oder Arbeiten durchführe die mir eher weniger Freude bereiten und setze mir regelmäßig erreichbare Ziele.
    Dadurch wird auch die Freizeit viel produktiver, da man sie wirklich geniessen kann und beispielsweise beim feiern nicht an aufgeschobene Arbeiten denken muss.
    Was mir ebenfalls sehr hilft sind Hobbys, sie werden dich ablenken und dir Freude bereiten, eventuell findest du ja etwas was dich interessiert...
    Naja ich hoffe ich habe jetzt nicht allzuweit ausgeholt und du liest hier überhaupt noch, aber was ich dir damit eigentlich nur sagen wollte ist, dass klare Strukturen im Alltag dir helfen werden, deine Gedanken zu ordnen und dich zu beruhigen, auch wenn gewisse Gedanken einen einfach immer beschäftigen werden, ansonsten hätte ich wohl diesen Thread nicht erstellt.
    Geändert von Paraton (19.12.2010 um 23:02 Uhr)

  4. #4
    Schreibkraft
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    Hallo,

    also für mich gibt es einen Sinn in meinem Leben. Aber das nur am Rande.

    Ich glaube auch, dass wir die endgültige Wahrheit in diesem Leben nicht erkennen werden. Aber ich finde das eigentlich nicht so schlimm. Es ist halt so.

    Das, was du da beschreibst, mit dem immer mehr besitzen zu wollen und sich so abzulenken, ist wohl gängige Praxis, besonders in unserer Gesellschaft. Viele Menschen häufen Dinge an, weil ihnen das eine Weile Beschäftigung bietet.
    Erich Fromms "Haben oder Sein" beschreibt dieses Dilemma ganz gut. Es ist eher populärwissenschaftlich geschrieben und bietet wenige Hinweise, wie man es besser machen kann. Aber seinen Blick auf die Gesellschaft finde ich recht treffend. Das könntest du mal lesen...


    Gruß
    Jan

  5. #5
    Schreibkraft Avatar von Brom
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    Wenn man das leben auf die rein logische und praktische ebene reduziert sieht das natürlich sehr trist aus, Aber das heißt ja nicht das es "sinnlos"- also ohne jeden Sinn, gelebt wird.

    Ein essen im Restaurant ist, reduziert, auf die Tätigkeit, lediglich eine teure Nahrungsauftnahme.

    Ein Strandspaziergang, im Abendrot, lediglich die Bewegung von A nach B.

    Eine warme Dusche am Morgen, lediglich die körperliche Säuberung.

    Jetzt kann man schlecht feststellen, wie andere das Leben wahrnehmen. Deshalb finde ich es recht schwer über den sinngehalt der Leben von anderen zu urteilen. Ich weiß nicht ob sie darin einen Sinn finden. Aber die Möglichkeit besteht durchaus.

    Ein sinnvolles Leben ist ein Leben, das mit allen Sinnen gelebt wird. Egal ob man sich nun minimalistisch, oder materiell daran beteiligt. ....

    Ich für meinen Teil genieße qualitativ gute und damit auch teure Boxen, weil ich mit meinem Gehörsinn, die Musik wesentlich klarer, und schöner wahrnehmen kann, daher sind sie sinnvoll für mich.
    Oder einen teureren Kaffee, wenn ich weiß das dieser schonend geröstet wird, und auf meinem Gaumen harmoniert.
    Vllt auch ein teures auto, weil meine Sinne das Fahrgefühl schöner wahrnehmen.

    Fazit, man sollte immer die Gefühle der anderen mit einbeziehn, da die persöhnliche Wahrnehmung eine sehr große Rolle spielt.
    Nur nüchtern und logisch betrachtet, macht es nicht viel sinn.

    Lg Brom

  6. #6
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    @ Brom

    Ich find das, was du geschrieben hast echt gut und treffend. Vor allem die Differenzierung zwischen Menschen. Eben, dass wir alle sehr verschieden sind und es nur schwer möglich ist, von einem Menschen auf einen anderen zu schließen.

    Das einzige, was ich mich frage, ist, ob die Definition eines sinnvollen Lebens allein über die sinnliche Wahrnehmung definiert werden kann. Zweifelsohne ist sie ein Teil, aber ich denke, es gibt noch andere Aspekte die dazu beitragen...

    Lieber Gruß
    Jan

  7. #7
    Schreibkraft Avatar von Brom
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    Zitat Zitat von Jan1981 Beitrag anzeigen
    @ Brom
    Das einzige, was ich mich frage, ist, ob die Definition eines sinnvollen Lebens allein über die sinnliche Wahrnehmung definiert werden kann. Zweifelsohne ist sie ein Teil, aber ich denke, es gibt noch andere Aspekte die dazu beitragen...

    Lieber Gruß
    Jan
    Das seh ich genauso, aber das ist schwer zu pauschalisieren. Da auch eine sinnlose Wahrnehmung gefühle auslösen kann. Deshalb bin ich da nicht weiter drauf eingegangen. Das zu differenzieren, hätte das was ich ausdrücken wollte, nur unnötig verkompliziert.

    lg Brom
    Wenn leuchtend die Gestirne tauchen
    im dunklen Äthermeer empor
    und in geheimnisvollem Hauchen
    die Welt umweht ein Dämmerflor,
    entschwebt der Geist zu wachen Träumen
    ins große heilige Reich der Nacht,
    beschwingt nach unermessnen Räumen
    von tiefer Phantasien Macht.
    Im weichen Zauber solcher Nächte
    scheint sich die Schöpfung zu entfalten,
    und dunkel ahnen wir die Mächte,
    die über unserem Leben walten.

  8. #8
    Neuling Avatar von gral
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    Der Sinn des Lebens ist darin gegeben einfach zu Leben und glücklich zu sein mit dem wahren Sein. Denn eins ist gewiss das was du denkst das du bist nur eine Illussion ist.
    "Auf der materiellen Ebene braucht man natürlich Zeit, um von hier nach dort zu gelangen, aber auf der psychischen Ebene existiert keine Zeit. Das ist eine ungeheuerliche Wahrheit, eine ungeheuer wichtige Tatsache, und wenn man sie entdeckt hat, hat man sich von allen Traditionen freigemacht.
    Krishnamurti, Das Licht in dir"

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