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Thema: Eine Frage ....

  1. #1
    Schreibkraft
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    Standard Eine Frage ....

    Folgendes Herausforderung an der ich grade arbeite:

    Ich bin jetzt in letzter zeit schon 2 mal leuten begegnet die ich kenne und auch mag.

    Leider ist es so das ich sobald ich diese Leute sehe entweder weggucke oder so tue als hätte ich sie nicht gesehen weil da so gedanken kommen wie "wie soll ich die jetzt ansprechen" "will sie das jetzt überhaupt" "nicht das die mich jetzt gesehn hat" "über was soll ich jetzt mit ihr reden" etc. pp...

    Wie kann ich dagegen ansteuern (sind in mein unterbewußtsein eingebrand) weil ich bis vor kurzem einer war der fast jedem aus dem weg gegangen ist und die leute auch mir, weil mein benehmen nicht wirklich sozial angepasst ist (bei mir wurd vor einiger zeit die diagnose shizoid bzw boderline festgestellt.)

    Frage: Was kann ich mir selbst sagen um mehr interesse daran zu bekommen offen auf andere zuzugehen und mit ihnen positiv in erscheinung zu treten?
    Der Sinn des Lebens ist der freie Wille!!!!!!!!!

  2. #2
    Verleger Avatar von Waris
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    Dir selber etwas sagen, hilft nicht. Du musst es einfach machen! Nicht warten, dass die Angst weg geht, sondern es trotzdem machen. Dann geht mit der Zeit und mit der Übung, die Ansgt weg.
    Geändert von Waris (27.04.2008 um 16:52 Uhr)
    Wenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf, genauer gesagt auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik, gleich um die Ecke von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie.

    Ich bin frei und ich l(i)ebe es!!!

  3. #3
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    Ok danke das werd ich beherzigen ist nur so das ich zb mir gedacht hab das so ein satz wie "ich kommuniziere gut und gerne" mir dabei vlt hilft. und bin für weitere Tips sehr dankbar :-)
    Der Sinn des Lebens ist der freie Wille!!!!!!!!!

  4. #4
    Schreibkraft Avatar von Craven
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    Ich hab ein ähnliches Problem. Womöglich genau dasselbe und ich finds ziemlich nervig. Kein Magnetismus zu Mitmenschen wie früher zu Kindergartenzeiten. Ich weiss auch aus Erfahrung dass einfache Konfrontation da nicht hilft, zumindest nicht auf Dauer.Wahrscheinlich bin ich inzwischen zu ''sojemand'' geworden der nie den Mund aufmacht.

    Würd mich auch über Tipps freuen.

  5. #5
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    Eingebrannt, nicht eingebrand. Der Brand, aber nicht gebrand. Wirst schon sehen, wie du das hinbekommst, du bist alt genug.

  6. #6
    Verleger Avatar von Waris
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    Ich denke schon, dass Konfrontation hilft. Mit der Zeit wird es einfacher Smalltalk zu führen. Ich konnte früher auch kaum mit Leuten reden.Dann habe ich einen Job angefangen, wo man einfach machen musste. Dadurch wurde es besser. Dann zog ich in eine andere Stadt und kam da auch in eine Fh. Dadurch war ich natürlich mit vielen Menschen konfrontiert. Heute macht es mir gar nichts mehr aus, jemanden anzuquatschen. Ich kann das gar nicht mehr verstehen, warum ich mich das alles nicht getraut habe. Es gab immer wieder Situationen, wo ich mir sagte: "So, das machst du jetzt einfach!" Und bei mir wurde es besser dadurch.
    Wenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf, genauer gesagt auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik, gleich um die Ecke von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie.

    Ich bin frei und ich l(i)ebe es!!!

  7. #7
    Gast1006
    Gast

    Standard

    Hallo Sascha,

    also geht es dir doch gut !

    Wenn du dringend Gesellschaft brauchen würdest, dann würdest du doch nicht deine, an dir selber beobachteten Verhaltensweisen, an den Tag legen.

    Du beschreibst was du machst und merkst das es nicht funktioniert
    .... also mache es anders !!

    Eine Bedienungsanleitung gibt es bei diesem Thema sowieso nicht !

  8. #8
    Gast784
    Gast

    Standard

    hallo Sascha,

    wird nicht anders gehen, als dass Du in solchen Momenten eine klare Entscheidung triffst: sag ich was oder sag ich nix. Und dann entsprechend dieser Entscheidung handelst. Wischiwaschi führt nur dazu, dass die Situation an Dir vorbei geht und Du dann wieder unzufrieden bist.

    LG Gaby

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