Hallo zusammen
ich möchte gerne meine Geschichte erzählen.
zur meiner Person:
Ich bin 20 Jahre alt und männlich. Bis ich sieben Jahr alt war, konnte ich keine Sätze bilden und Aussrpache war damals eine Katastrophe. Ich leide unter Sprachstörung (Kann leider nicht gut ausdrucken). Ich leide auch unter Depressionen sowie unter sozial phobie.
Nach Kindergarten besuchte ich die pädagogische Schule (1-4 Klasse). Dort lernte ich Vieles.
Nebenbei musste ich zwangshaft meine Muttersprache lernen (schreiben sowie lesen). Für mich war das eine grosse Herausforderung. Ich wurde immer unter Druck gestellt von meinem Eltern sowie Verwandten. Wenn ich die Leistung, die meinen Eltern gesetzt haben, nicht erzielte wurde ich immer geschlagen. Ich zitterte immer am ganzen Körper.
Ich habe auch eine jüngere Schwester (2 Jahre jünger). Sie war besser als ich, respektive sie lernte besser, beherrschte die Sprache besser. Sie besuchte auch die normale Schule. Sie wurde immer bevorzugt, bekam Geschenke. Sie hatte auch mehr Freizeit als ich. Bekam oft zu hören, das ich nichts tauge. Wurde oft mit meiner Schwester verglichen. Ich musste immer büffeln. Meine Eltern setzte Erwartungen an mir, die ich niemals erreichen konnte. Ich wurde immer isoliert. Ich bin in meinem Zimmer zusammengebrochen und geweint.
Als ich erstes Mal ein Auftritt hatte und mittelmässig rüberbrachte. Waren meine Eltern sehr enttäuscht. Sie sprachen eine Woche nicht mit mir. Das hat sehr wehgetan. Ich erhielt von meinem Eltern fast nur Kritik, Liebe war nicht vorzufinden.
Wie oben erwähnt, besuchte ich bis 4.Klasse die pädagogische Schule, Dort erhielt ich Zuneigung sowie Liebe. Wurde auch für meine Arbeit immer gelobt. Ich lernte viel, um Anerkennung zu bekommen, die ich von zu Hause nicht erhielt. ich war ein beliebter Schüler in der Klasse. Ich verbesserte mich so, dass ich die pädagogische Schule verlassen konnte.
Ab der 3.Klasse liessen meine Eltern alles zu. Aber es war leider zu SPÄT. Meine Seele war schon gebrochen. Wie soll ich das sagen. Es fühlte sich wie ein gebrochens Glas an, ob man Glasssplittern in den Händen hätte. Ich fühlte das irgendwie.
Als ich in die 5.klasse wechselte, war ich mit meiner Schwester zusammen. Ich wurde in der Klasse gemobbt, weil ich anders war als die Klasse. Von meiner Schwester bekam ich nie hilfe. Von zu Hause bekam ich auch keine Hilfe. Wenn Verwandten zu Hause waren. Wurde ich immer ausgelacht und machten immer eine Witze, da ich unter Sprachstörung leide. Ich war immer auf mich gestellt. Ich lernte mich immer besser kennen und kämpfe immer noch alleine durch meine Leben.
Zurück zur Schule. Auch von Leuten, die in meinem Umgebung wohnen, gemobbt. Meine Eltern meinten ich sei ein Angsthase und für nix zu brauchen. In der Schule war ich immer sehr gut. Wenn man eine Arbeit verteilt worden ist, war ich immer der Erster, der die abgegeben hat. Wurde oft von Lehrern kritisiert, weil ich alles zu schnell mache. Auch wenn ich die Aufgabe richtig löste, erhielt ich von der Lehrern nur kritik. Alle wussten, das ich aus einer pädagogische Schule kam. Über pädagogische Schule hatten die nur negatives. So ging es bis in die 9. Klasse.
Dann in der 10.Klasse änderte sich gewaltig. Die besuchte ich in eine andere Region, wo neue Leute kamen. Die Klasse war sehr diszipliniert. In der 10.Klasse lernte ich verdammt Vieles. Ich lernte dort sooo vieles. Mehr als ich in der 5-9.Klasse gelernt habe. Kritk, die ich dort bekam, waren sehr plausibel und konnte mich selber besser kennen lernen.
Nach der 10.Klasse konnte ich eine gute Ausbildung im Bereich informatik sichern und bin jetzt in der 2. Lehrjahr.
Ich litt gewaltig unter diesen Druck. Ich lag am Abend immer am boden, war seelisch sehr zerstört. Ich ging immer zu meine äusseren Grenzen. Lag auch tagelang im Bett weinte immer. In der 5. Klasse hatte ich eine Sinneswandeln, wurde mehr selbstbewusster. Ab der 9.Klasse war mir ******* egal, was die anderen dachten sowie sagten. Ich habe mein eigens Ding zugezogen. An Selbstmord dachte ich vielmals, aber konnte nie eine starten, weil meine Wille sehr stark war.
Ich leide momentan sehr an meine seelische Schmwerzen, bin ständig am boden zersört. Jedes Mal kann ich mich zuammenziehen. Wie kann ich das selber theraperisieren? Ich habe langsam genug von den seelischen Schmerzen. Es lässt mich konzentireren, bin ständig geschwächt. Wenn ich jeden Tag 9h schlafe, fühle ich mich immer todmüde. Kann man ein gebrochene Seele wieder zusammenkleben?
Gruss
Harun


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