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Thema: Einen Titel zu finden ist schwer

  1. #17
    Schreiberling Avatar von Schatten
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    140 mal in 87 Beiträgen bedankt

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    Hallo PaperCrane.

    „Danke dir für deinen Beitrag, ernsthafte Kritik liebe Ich."

    1. Es ist nicht so das ich mich für allwissend erachte, es ist mehr so das ich
    alles was ich nicht weiss herausfiltere, und es evtl versuche in Erfahrung zu
    bringen.
    Das ist ja schön, wenn Du wissbegierig bist. Viel zu wissen, hat ja auch was.

    2. Du hast einen Punkt angeschnitten der tatsächlich ein Mal da war. Ich habe
    eine Psychotherapie benötigt(hatte aber nie eine), ich habe es nicht
    unbeschadet überstanden, vielmehr habe ich mich im nachhinein geheilt. Das
    heisst das ich mich wieder selbst gerichtet habe, was ich getan habe indem
    ich mich auf das wichtigste, das Wesentliche konzentriert habe und
    unbegründete Zweifel oder Kritik von anderen oder mir selbst als das gesehen
    habe was es ist, eine Unwahrheit.
    Woher weißt Du was berechtigte von unberechtigter Kritik unterscheidet?
    Wenn Du die einzige Instanz bist, die dem Kritiker zubilligt ob er kompetent ist oder nicht, dann kann dass ein leichter Weg der Immunisierung gegen jede Kritik sein.
    Im Allgemeinen ist es so, dass wenn mehrere Menschen etwas behaupten, schon was dran ist, inwieweit man das annimmt und wie man es interpretiert steht auf einem anderen Blatt.

    „3. Ich will damit sagen das Menschen die aussergewöhnlich sind sich nicht
    selbst so interpretieren, sonder von der Mehrheit so aufgefasst werden (weil
    sie eben von der Norm abweichen).“
    Wie gesagt, mit ein wenig Geschick kann man das schon hinbekommen, auch so gesehen zu werden und ich kritisiere das auch nicht. Es ist nur so, dass einen die selbstauferlegte Rolle des Anderen, Außergewöhnlichen mitunter darauf verpflichtet ständig anders, besonders, außergewöhnlich zu sein und das kann auf die lange Sicht anstrengend werden und zu Neid führen, wenn man an den Vergnügungen nicht teilhaben „darf“ (zu dürfen meint) die den „Normalos“ Spaß macht und an denen man klammheimlich vielleicht auch Freude hätte.

    „4. Das heisst das, aber nicht nur. Wenn man nicht richtig interpretiert wie der
    andere für einen fühlt, kann man Gefühle für eben diesen entwickeln die nicht
    gerechtfertigt sind. Gefühle sind nicht zufällig.“
    Ja, die bekannten Projektionen. Sie zu durchschauen ist allerdings sehr anspruchsvoll und an Lebenswerk.

    „5. Wahrhaftige Gefühle sind die die Fuß fassen. Ich habe mich früher zum
    Beispiel sehr in meine Freundinnen verliebt da ich in ihnen mehr gesehen habe
    als da war, ich habe meine Bedürfnisse auf abgebildet.“
    Ist doch prima, gesunde Idealisierungen gehören zur Liebe dazu.
    Das Liebe einem eigene Bedürfniss entspringt ist doch kein Problem.

    „ Um genau solchen
    Gefühlen keinen Wert beizumessen, ist es nötig das was andere sagen,
    denken, fühlen so aufzunehmen wie es gemeint ist.“
    Das kann nur keiner, weil unsere Weltsicht immer ein subjektive ist.

    „7. Philosophie ist ein zweischneidiges Messer. Der Mensch kann nicht alles
    wahrnehmen, das stimmt. Er hat aber alles was er benötigt um, auch Sozial,
    zu überleben. Schlag deine Faust auf den Tisch, wenn es weh tut hörst du
    auf, Du kriegst folgende Rückmeldung "Wenn du weiter machst, wird das Kon-
    sequenzen haben.". Gleiches gilt für das Wahrnehmen der Handlungen anderer,
    es gibt nur eine "Wahrheit" wieso sie etwas tun, diese gilt es mit Hilfe von
    Empathie und Erfahrung zu realisieren.“
    Das ist psychologisch betrachtet grundfalsch.
    Die meisten psychischen Probleme entspringen einem Konflikt, nämlich dem, dass es sehr wohl widerstreitende Motive gibt. Diese Ambivalenzen zu sehen, zu spüren und auszuhalten ist ein wesentliches Kriterium für psychische Reife und Stabilität, der Wunsch nach Eindeutigkeit ist ein Zeichen der unreife, weil man den inneren Widerspruch unseres Daseins nicht aushalten kann.

    „ Als ich meine ersten Erfahrungen damit
    sammelte war ich nicht unr ruppig sondern äusserst grob, mitlerweile bin ich,
    wie erwähnt, einfühlsam.“
    Das glaube ich Dir.

    „8. Aus meiner Sicht ist diese kleine Welt gewiss nichts verwerfliches oder
    schlechtes, zumal ich früher sehr viel Zeit in ihr verbracht habe. Es ist eher
    so, das ich sie nicht mehr benötige, sie für mich nicht mehr existiert. Das
    grenzt mich von anderen ab.“
    Das nicht.

    „9. Es mag den Anschein haben, ja. Es hat diesen Anschein weil ich es bin,
    wenn ich wirklich so bin wie ich es hier darstelle (dies anzuzweifeln hat im
    Internet aber keinen Sinn, es ist nur destruktiv, weswegen ich es auch so
    hinnehme). Es gibt außergewöhnliche Menschen. Ich merke es fällt dir schwer
    so etwas in dieser Art zu akzeptieren. Ich zweifle nicht die Einzigartigkeit an.
    Außergewöhnlich=Von der Norm abweichend.“
    Von der (konventionellen) Norm abzuweichen, da gibt es zwei Richtungen, schau mal hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Stufent...hen_Verhaltens
    Der Clou der postkonventionellen Ebene liegt nicht darin, dass man aus Prinzip dagegen ist, sondern dass man es sich (und anderen) gestattet von Zeit zu Zeit auch an der (keineswegs nur schlechten) Konventionalität teilzuhaben und teilzunehmen, wissend, dass man in moralisch grenzwertigen Situationen sich auf sein eigenes Urteil, das man begründen kann und zur Diskussion stellt, verlassen kann.

    „10. Es ist unwichtig was ich will.“
    Für mich nicht, da ich ja Zeit und Mühe investiere, Dir zu antworten.

    „Es läuft darauf hinaus wer ich bin. Wie
    erwähnt, gibt es niemanden der mich versteht.“
    Ich habe zum Beispiel kein sonderliches Interesse mich mit Menschen auszutauschen, die darauf pochen, dass niemand sie verstehen kann. Das ist ein wenig egozentrisch und fruchtlos in der Diskussion, da Kritik stets mit dem Totschlagargument: „Das sieht man wieder, dass niemand mich verstehen kann“ gekontert wird. Postkonventionell wäre das nicht, sondern nur, wenn Du Dich der Kritik stellst und gute Gründe für Deine Position anzubieten hast. Hast Du das nicht, hast Du zwar ein Problem, bist aber noch nicht so weit es einzusehen und ziehst Dich auf Deinen grandiosen Standpunkt zurück, der ausgesprochen unbefriedigend in der Kommunikation und ungesund für Dich ist.

    „ Im Alltag wird dieser Mensch
    sehr schwer zu finden sein. Eventuell gibt es hier jemanden der mich versteht.“
    Oh, es gibt eine ganze Reihe von Menschen, die Dich verstehen, auch im Alltag.
    Die Frage ist, ob Du in der Lage bist Dich zu öffnen und klar Deine Standpunkte zu formulieren, bisher siehst es eher so aus als wenn Du damit größere Schwierigkeiten hättest.

    „Wie auch schon erwähnt, geht es weniger darum was ich mir von diesem
    Thema erwarte, als viel mehr darum was man mir geben kann.“
    Damit verfehlst Du die wesentliche Erkenntnis, dass das Leben stets ein Spiel des Gebens und Nehmens ist. Das wirst Du vermutlich auf so schnell nicht akzeptieren können und ich sehe es nicht als meine Aufgabe an, es Dir beizubringen, aber die Haltung Dich zurückzulehnen und Dich mit Andeutungen und Rätselraten interessant zu machen (aus der Angst es im wahren Leben nicht zu sein?) macht mich nicht sonderlich an.

    „Ich werde alle Fragen beantworten, alle Ungereimtheiten in diesem Ausmaß
    klären das es für den Fragenden befriedigend ist. Wenn sich hier jemand
    mit mir befasst, dann werde ich mich auch mit ihm befassen. Ich bin hier.“
    Auch wenn es schwer für Dich zu ertragen ist. Ich sehe Dich als vielleicht liebenswerten Menschen an, aber ich habe dennoch besseres zu tun, als herauszufinden, wer Du bist. Wenn Du was zu sagen hast, sag‘ es, ansonsten lass es.

    „Ich möchte abschliessend eines anmerken. Wenn ich aussergewöhnlich bin,
    dann ist es nur logisch das es schwer wird für andere mich zu verstehen,
    weil ich eben anders bin.“
    Ja, der wohlbekannte philosophische Fehlschluss.
    Die Voraussetzung, die sich selbst stützt:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Petitio_principii

    „ Wenn sie es nicht versuchen werden sie es nicht,
    da sie immer nur sich selbst in mir reflektieren. Und falls ich "mehr" bin, werden
    sie mich auf diesem Weg niemals verstehen. Das ist mein Problem. Es soll
    aber nicht von der Ursache ablenken, die evtl eine Fehlinterpretation meiner-
    seits ist.

    Danke nochmal für die Antworten, ich bin dankbar für jede “
    Das ist eine Fehlinterpretation Deinerseits, die Begründung habe ich mitgeliefert.
    Du brauchst offenbar sehr sehr viel Aufmerksamkeit, das ist schon okay, wenn das so ist, das könntest Du als Botschaft mal versuchen anzunehmen.

    Gruß,

    Schatten
    Geändert von Schatten (13.11.2011 um 11:59 Uhr)

  2. Die folgenden 3 Benutzer bedankten sich bei Schatten für den sinnvollen Beitrag:

    Darkstar (13.11.2011),Magdolna (15.11.2011),PaperCrane (13.11.2011)

  3. #18
    Neuling
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    0
    4 mal in 4 Beiträgen bedankt

    Standard

    Ehrlich gesagt, ist es wirklich schwierig dir zu antworten. Deine Beiträge sind durchzogen von Zweifel und Widerspruch - du aber bestehst auf deiner durchdachten Position. Ich befürchte auch, dass du es nicht schaffen wirst im Laufe des Themas, Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Es ist wichtig zu wissen, dass Leute nicht immer versuchen andere zu belehren um persönliche Vorteile zu erringen. Auf der Grundlage kann man mit dir hier weiter schreiben.

  4. Der folgende Benutzer bedankte sich bei rocketnic für den sinnvollen Beitrag:

    Torior (13.11.2011)

  5. #19
    Neuling Avatar von PaperCrane
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    Standard

    Danke nochmal

    Woher weißt Du was berechtigte von unberechtigter Kritik unterscheidet?
    Wenn Du die einzige Instanz bist, die dem Kritiker zubilligt ob er kompetent ist oder nicht, dann kann dass ein leichter Weg der Immunisierung gegen jede Kritik sein.Im Allgemeinen ist es so, dass wenn mehrere Menschen etwas behaupten, schon was dran ist, inwieweit man das annimmt und wie man es interpretiert steht auf einem anderen Blatt.
    Man ist immer die einzigste Instanz. Nur weil jemand kritisiert heisst das nicht,
    das man die Kritik akzeptiert etc. Es durchläuft alles das innere Auge. Und sehr
    oft ist es auch so das viele Menschen dasselbe glauben, obwohl es totaler
    Schwachsinn ist. Bitte erläutere mir genauer was du meinst.

    Wie gesagt, mit ein wenig Geschick kann man das schon hinbekommen, auch so gesehen zu werden und ich kritisiere das auch nicht. Es ist nur so, dass einen die selbstauferlegte Rolle des Anderen, Außergewöhnlichen mitunter darauf verpflichtet ständig anders, besonders, außergewöhnlich zu sein und das kann auf die lange Sicht anstrengend werden und zu Neid führen, wenn man an den Vergnügungen nicht teilhaben „darf“ (zu dürfen meint) die den „Normalos“ Spaß macht und an denen man klammheimlich vielleicht auch Freude hätte.
    Das ist nicht die Motivation meiner Handlungen. Meine Motivation beruht einzig
    auf das Wissen was ich von den Menschen und der "Menschlichkeit" zu
    glauben habe.

    Ja, die bekannten Projektionen. Sie zu durchschauen ist allerdings sehr anspruchsvoll und an Lebenswerk.
    Das ist genau das. "Ich habe mir kein Haus gebaut, sondern pflege einen
    Garten."

    Ist doch prima, gesunde Idealisierungen gehören zur Liebe dazu.
    Das Liebe einem eigene Bedürfniss entspringt ist doch kein Problem.
    Der einzige Grund wieso ich mich verliebt hatte, war mir quasibewusst einzureden das sie mich lieben. Wieder ein Mal habe ich mich nicht deutlich
    genug ausgedrückt.

    Das kann nur keiner, weil unsere Weltsicht immer ein subjektive ist.
    Nimm es nicht persönlich, aber wieso soll kein Subjekt die Wahrheit bis zu
    einem gewissen Grad wahrnehmen können wie sie ist? Ich gehe davon aus
    das alle Menschen das können. Sosnt wäre ein überleben nicht möglich.
    Bitte konkretisiere was du meinst.


    Das ist psychologisch betrachtet grundfalsch.
    Die meisten psychischen Probleme entspringen einem Konflikt, nämlich dem, dass es sehr wohl widerstreitende Motive gibt. Diese Ambivalenzen zu sehen, zu spüren und auszuhalten ist ein wesentliches Kriterium für psychische Reife und Stabilität, der Wunsch nach Eindeutigkeit ist ein Zeichen der unreife, weil man den inneren Widerspruch unseres Daseins nicht aushalten kann.
    Das interpretiere ich so, dass diejenige Person eben aus widersprüchlichen
    Motiven handelt. Wie gesagt, es gibt nur eine Wahrheit, auch wenn diese
    eine komplexere ist.

    Das nicht.
    Nicht weiter schlimm. Auf eine arrogante Behauptung gehe ich nicht ein,
    ausser eben zu erwähnen wie ich sie aufgefasst habe.


    Von der (konventionellen) Norm abzuweichen, da gibt es zwei Richtungen, schau mal hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Stufent...hen_Verhaltens
    Der Clou der postkonventionellen Ebene liegt nicht darin, dass man aus Prinzip dagegen ist, sondern dass man es sich (und anderen) gestattet von Zeit zu Zeit auch an der (keineswegs nur schlechten) Konventionalität teilzuhaben und teilzunehmen, wissend, dass man in moralisch grenzwertigen Situationen sich auf sein eigenes Urteil, das man begründen kann und zur Diskussion stellt, verlassen kann.
    Bestreitest du das ich dies tue? Bzw. Zweifelst du es an? etc.

    Für mich nicht, da ich ja Zeit und Mühe investiere, Dir zu antworten.
    Da es für dich wichtig ist, ist auch für mich wichtig das es für dich wichtig ist.
    Ich bin dir dafür dankbar, sehr dankbar. Beachte aber bitte das ich mein
    abstraktes Selbst darstelle (Ich weiss nicht ob es dies als Fachbegriff gibt,
    jedoch ist es für mich ein logischer Begriff)

    Ich habe zum Beispiel kein sonderliches Interesse mich mit Menschen auszutauschen, die darauf pochen, dass niemand sie verstehen kann. Das ist ein wenig egozentrisch und fruchtlos in der Diskussion, da Kritik stets mit dem Totschlagargument: „Das sieht man wieder, dass niemand mich verstehen kann“ gekontert wird. Postkonventionell wäre das nicht, sondern nur, wenn Du Dich der Kritik stellst und gute Gründe für Deine Position anzubieten hast. Hast Du das nicht, hast Du zwar ein Problem, bist aber noch nicht so weit es einzusehen und ziehst Dich auf Deinen grandiosen Standpunkt zurück, der ausgesprochen unbefriedigend in der Kommunikation und ungesund für Dich ist.
    Frage mich und ich begründe Das ich nicht verstanden werde ist etwas,
    von dem ich ausgehe das es so ist, ich zweifle aber nicht das es nicht so sein
    kann. Ich ändere meine Meinung wenn ich übertrumpft werde in einer
    Diskussion. Ich habe eine Bitte an dich. Hör auf mit mir zu diskutieren wenn
    ich nicht mehr gründlich argumentiere und mich egoistisch benehme.


    Oh, es gibt eine ganze Reihe von Menschen, die Dich verstehen, auch im Alltag.Die Frage ist, ob Du in der Lage bist Dich zu öffnen und klar Deine
    Standpunkte zu formulieren, bisher siehst es eher so aus als wenn Du damit
    größere Schwierigkeiten hättest.
    Teste es aus. Ich bin bereit mich vollkommen zu öffnen. Im Internet sowie
    Privat.

    Damit verfehlst Du die wesentliche Erkenntnis, dass das Leben stets ein Spiel des Gebens und Nehmens ist. Das wirst Du vermutlich auf so schnell nicht akzeptieren können und ich sehe es nicht als meine Aufgabe an, es Dir beizubringen, aber die Haltung Dich zurückzulehnen und Dich mit Andeutungen und Rätselraten interessant zu machen (aus der Angst es im wahren Leben nicht zu sein?) macht mich nicht sonderlich an.
    Bitte konkretisiere.

    Auch wenn es schwer für Dich zu ertragen ist. Ich sehe Dich als vielleicht liebenswerten Menschen an, aber ich habe dennoch besseres zu tun, als herauszufinden, wer Du bist. Wenn Du was zu sagen hast, sag‘ es, ansonsten lass es.
    Wieso sollte es schwer sein? Du kritisierst mich. Ich habe mich selbst oft
    kritisiert. Nur weil du Punkte anschneidest die ich eventuell nicht in Betracht
    gezogen habe? Keineswegs. Ich bin ja hier um mich zu "verbessern", um Früchte
    aus dieser Diskussion zu ernten. Das was ich zu sagen habe, habe ich gesagt.
    Wenn du mehr wissen willst frage mich, ich kann nicht alles abdecken. Ich
    habe im Anfangspost lediglich wiedergegeben was ich von mir für wichtig
    halte.

    Ja, der wohlbekannte philosophische Fehlschluss.
    Die Voraussetzung, die sich selbst stützt:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Petitio_principii
    Du interpretierst in meinen Beitrag zu viel hinein. Ich habe nie behauptet das
    ich mich so rechtfertige. Ich wollte nur meine Aussage stützen das mich die
    meisten Menschen nicht verstehen. Vielleicht sollte ich das konkretisieren.
    Die meisten Menschen sind für mich wie ein offenes Buch, ich höre ihnen
    unvoreingenommen zu und lerne. Andere Menschen, selbst solche die zuhören,
    können dies von sich selbst mir gegenüber nicht behaupten.

    Das ist eine Fehlinterpretation Deinerseits, die Begründung habe ich mitgeliefert.Du brauchst offenbar sehr sehr viel Aufmerksamkeit, das ist schon okay, wenn das so ist, das könntest Du als Botschaft mal versuchen anzunehmen.
    Ich erkenne eine gewisse Ironie in deinen Worten wieder die sich durch deine
    Beiträge zieht. Es ist ein Indikator für mich dich als Person anzuzweifeln.
    Bitte unterlasse das falls es dir möglich ist. Ich kann mich sehr wohl auch
    ruhig rechtfertigen ohne dich persönlich anzugreifen, kannst du dies nicht?

    Wenn du mir schreiben willst tu dies, wenn nicht dann nicht. Ich werde mich
    mit dir austauschen. Ich bin froh mich mit dir auszutauschen, ich erwähne es
    nochmal da du evtl nicht verstanden hast das ich Kritik, wie du sie tätigst,
    liebe.

    Ehrlich gesagt, ist es wirklich schwierig dir zu antworten. Deine Beiträge sind durchzogen von Zweifel und Widerspruch - du aber bestehst auf deiner durchdachten Position. Ich befürchte auch, dass du es nicht schaffen wirst im Laufe des Themas, Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Es ist wichtig zu wissen, dass Leute nicht immer versuchen andere zu belehren um persönliche Vorteile zu erringen. Auf der Grundlage kann man mit dir hier weiter schreiben.
    Das du das befürchtest rocketnic hat für mich keinen Wert oder Sinn, ausser
    den, das du die Unterhaltung vorzeitig abbrechen willst ohne es versucht zu
    haben. Oder versuchst du mich zu verbessern? Tut mir Leid, ich kann deine
    Meinung einzig und allein auf eine Behauptung von dir beruhend nicht
    akzeptieren. Bitte schreibe ausfühlricher sonst ist dein Beitrag nicht relevant.

    Danke für die Antworten,
    Mit freundlichen Grüßen,
    PaperCrane
    Geändert von PaperCrane (13.11.2011 um 13:04 Uhr)
    Dummes Zeug kann man viel reden
    Kann es auch schreiben.
    Wird weder Leib noch Seele töten.
    Es wird alles beim Alten bleiben.

    Dummes aber vors Auge gestellt
    Hat ein magisches Recht.
    Weil es die Sinne gefesselt hält,
    bleibt der Geist ein Knecht.

  6. #20
    Schreibkraft
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    13
    23 mal in 22 Beiträgen bedankt

    Standard

    Du liebst Dich nicht selbst.

    Sich selbst zu lieben ist seine Seele zu stärken, etwas um seiner selbst Willen zu unternehmen und um seiner selbst Willen zu leben. Sich selbst äußerlich als innerlich zu pflegen.

    Innerlich Pflegen bedeutet eine ganze Menge, sich seiner Gefühle klar werden, sich um seiner selbst Willen immer zu bilden, sich für seiner selbst Willen mit fremden Theorien aller Art beschäftigen.

    Dann weiss man wofür man lebt. Man kann nicht nur für andere Leben. Das ist, wie wenn man selbst Wasser besitzt, an alle austeilt und selbst verdurstet.

    Mfg. Irina

  7. Der folgende Benutzer bedankte sich bei scorpio für den sinnvollen Beitrag:

    Torior (13.11.2011)

  8. #21
    Schreibkraft
    Registriert seit
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    Beiträge
    182
    Danke
    6
    8 mal in 8 Beiträgen bedankt

    Standard

    @PaperCrane

    Wir versuchen dir klar zumachen, DASS es uns schwerfällt dir zu antworten, was daraus resultiert, dass du rellativ "wischi-waschi" schreibst.
    So wie ICH den eindruck habe, wirst du von Beitrag zu Beitrag überheblicher, du redest auf gut Deutsch wie ein Bekiffter, der über das Leben philosophiert.



    Das ist nicht die Motivation meiner Handlungen. Meine Motivation beruht einzig
    auf das Wissen was ich von den Menschen und der "Menschlichkeit" zu
    glauben habe.

    Was ist den Wissen in deinen Augen? Ist es das, was du wahrnimmst, oder ist es eine Subjektive Beobachtung, oder vllt. etwas ganz Anderes?


    Wieder ein Mal habe ich mich nicht deutlich
    genug ausgedrückt.
    Ich würde dir empfehlen den Text nocheinmal in einer überarbeiteten Fassung uns vor zulegen. Du erkennst deinen Fehler, das du dich nicht deutlich genug ausdrückst, schreibst es aber nicht um, und meinst, das wir die NICHT helfen könnten, wenn wir deinen Text nicht verstehen...
    Entweder, du kannst es nicht umschreiben (aus welchem Grund auch immer)
    oder du willst es nicht, und suchst eine Bestätigung, das dich niemand bis kaum jemand versteht.
    Du meinst außerdem, das, das was ich zu Anfang geschrieben hatte, nicht deiner Vorstellung entspräche.
    DANN sag uns deine Vorstellung.


    Wenn wir helfen wollen, brauchen wir folgende Daten:

    - Die Problem schilderung
    - Deine Vorgeschichte
    - Deine Fragen
    - Du MUSST willig sein, es zu verstehen, bzw. auf die Beiträge einzugehen.


    So meine einschätzung.

    Wer fragen hat, einfach melden.

  9. #22
    Schreibkraft
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    182
    Danke
    6
    8 mal in 8 Beiträgen bedankt

    Standard

    Zitat Zitat von scorpio Beitrag anzeigen
    Du liebst Dich nicht selbst.

    Sich selbst zu lieben ist seine Seele zu stärken, etwas um seiner selbst Willen zu unternehmen und um seiner selbst Willen zu leben. Sich selbst äußerlich als innerlich zu pflegen.

    Innerlich Pflegen bedeutet eine ganze Menge, sich seiner Gefühle klar werden, sich um seiner selbst Willen immer zu bilden, sich für seiner selbst Willen mit fremden Theorien aller Art beschäftigen.

    Dann weiss man wofür man lebt. Man kann nicht nur für andere Leben. Das ist, wie wenn man selbst Wasser besitzt, an alle austeilt und selbst verdurstet.

    Mfg. Irina
    Da hast du recht, aber jeder will irgendwie dem Anderen doch was bedeuten


    @PaperCrane

    Vllt. solltest du dich mal für 10 Minuten in einen warmen Kuscheligen Platz setzten, und nachdenken, WIE gerade deine Gefühlssituation aussieht, und deine derzeitige Situation...

    Einfach einmal alles sammeln, das hilft wirklich...

    Und dann gucken:

    Was machen die Anderen falsch, was mache ich Falsch...
    Vllt. mal eine Person zu rate ziehen, die Ausenstehend ist

  10. #23
    Neuling
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    Danke
    0
    4 mal in 4 Beiträgen bedankt

    Standard

    Letztens habe ich mich mit einem hochbegabten in einem
    Suizidforum ausgetauscht, dieser Mann mit einem IQ von 168, der einen
    Abschluss vom MIT hat, mit voller Absicht ihm zu helfen. Ich habe sein Leben
    gerettet, er hatte die Pillen griffbereit. Nur mit Worten, in ein paar Stunden.
    Was war dein Motiv? Warum ist es wichtig dabei, hier zu erzählen, dass er einen hohen IQ hatte?

    Was sind für dich enge Freunde? Wie können deine Eltern sich nicht bewusst nicht interessieren?

  11. #24
    Schreibkraft
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    Standard

    Und was hat es damit zutun, das er einen MIT abschluss hat.




    Um auf rocketnic Beitrag zurück zukommen: Wann vertraust du einem Menschen?
    Also so richtig, ich kenne Menschen, die vertrauen mir, gerade in Notsituationen, aber sie vertrauen mir nicht zu 100%.... Sowie sie es bei Anderen tun.
    Geändert von Torior (13.11.2011 um 13:56 Uhr)

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