Hallo,
ich denke Appelle ist die eine sache, die hängen bleibt und sich unterbewusst einpflanzen. Beispielsweise wurde mir als Kind stets gesagt, ich sei zu langsam und käme immer zu spät. das schlägt sich noch heute in Verhalten wieder, also ich komme wirklich ziemlich oft zu spät.
Die andere Sache ist dieses Gefühl der isolation, bzw. wenn ich es noch weiter präzisiere, das aufkommende Gefühl, wenn ich merke, dass ich nicht Teil einer Gesellschaft bin. auf arbeit fällt mir das dann auf, wenn eine starke Person, eine Art väterliche oder mütterliche oder fürsorgliche Person zu jemanden anderen als zu mir ein stärkeres verhältnis aufbaut. Das geht schon stark in eine eindeutige Richtung, das Verhältnis zu meiner Mutter oder zu meinem Vater.
Jedoch find ich in meinen Erinnerungen keine Anhaltspunkt, dass meine Eltern sich nicht fürsorglich mir gegenüber verhalten habe. Jedoch auch keine über schöne gefühlsame Momente mit meinen Eltern.
Ich find es gerade dann schwierig mein jetziges Verhalten einzuordnen.


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