Was habt Ihr dazu für Erfahrungen gemacht ?
Man schließt sich irgendeiner Gruppe an, wird auch z.B. aufgrund seiner Persönlichkeit und dem Talent wie dem ECHTEN Interesse an dem Thema der Gruppe schnell anerkannt, integriert und akzeptiert, bis.......... sich eine Eigenheit oder ein anderes Interessensgebiet herausstellt, das/die scheinbar nicht in die Gruppe paßt.
Ein paar Beispiele.
Ein spriritueller Mensch schließt sich einer Yoga Gruppe an und ist auch schnell in der Gruppe akzeptiert und anerkannt. Dann erzählt er, das er jeden Tag Fleisch genießt und Bier trinkt und schwupp...... ist er bei einigen unten durch.
Mitgliedschaft im Schützenverein wegen großem Interesses an Waffen, Schießen und Heimattradition - ist aber schwul.
Aktiv in einer Kirchengemeinde, aber auch politisch aktiv in der Linkspartei.
Bauarbeiter wird von Kollegen gemobbt, weil er die FAZ ließt und in die Oper geht.
Der höhere Banker möchte in seiner Freizeit in einem Biker Club mitmachen.
Aktiv in einer buddhistischen Gemeinde aufgrund der Faszination an dieser Weltanschauung, von Beruf Metzgermeister.
Ein NPD Mitglied spendet eine Million für ein Waisenhaus.
Ist das nur in Deutschland so - hat man in anderen Gesellschaften und Kulturen mehr Toleranz und Offenheit ?


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