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Thema: Einzelkind: Betagter Vater verwitwet - Schwierige Situation

  1. #1
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    Standard Einzelkind: Betagter Vater verwitwet - Schwierige Situation

    Hallo, ich bin neu hier und falle gleich mal mit der Tür ins Haus.
    1. (nicht weil ich so egomanisch wäre, sondern weil ich glaube, es ist wichtig): Ich bin ein inzwischen über 50jg. Einzelkind. Lange daheim, lange über-behütet, fühlte mich immer im Guten wie im Bösen verantwortlich dafür, dass es meinen Eltern gut geht. Hat natürlich nicht immer geklappt, ist auch Quatsch, ist aber mein Lebensgefühl und wehe mir, wenns ihnen nicht gut ging, hab ich mich schuldig gefühlt.
    2. Meine Mutter verstarb im April. Die letzten 10 Jahre ging es ihr nicht gut, zig Krankheiten, Herzklappenfehler, Rheuma, Arthritis, kaputter Rücken u.s.w. Am Ende Demenz und die letzten 6 Monate in intensiver Pflege im Heim, davor im Krankenhaus. Mein Vater ist nun nach über einem halben Jahrhundert mit ihr allein.

    Das gehört wohl noch zu 1: Ich hab einen Partner, aber keine eigene Familie.
    Mein Vater hat sich dagegen entschieden, in betreutes Wohnen, oder in meine Nähe zu ziehen. Er und mein Freund verstehen sich nicht besonders gut. Mit der Situation ist mein Vater ziemlich überfordert. Er verkauft nun sein Wohneigentum und zieht in die nächste kleinere Stadt, da ist auch das Grab. Bisheriger Wohnort: Da ist man autoabhängig. Mit Mitte 80 auch keine Daueroption mehr. Daher die Veränderung.

    Ich muss als Selbständige mein Geld verdienen, aber mich zugleich um Vatern kümmern. Bei über 100 km zwischen uns nicht so einfach. Wir telefonieren fast täglich. Er fragt mich um Rat bei allem und jedem, meckert aber auch viel. Ein WE mit meinem Freund: Schlechtes Gewissen. Kontakt mit anderen Menschen, etc? Schlechtes Gewissen. Eigentlich wäre korrekt, wirklich jeden Freitag zu Vater und bis Sonntag abend wieder weg. Mach ich aber derzeit nicht.
    Man muss dazusagen, Vatern ist so rüstig, der bekocht sich selber oder geht Essen, fährt Auto, räumt das Haus leer, Stück für Stück, betäubt sich vermutlich mit hektischer Tätigkeit, momentan. Ich weiss aber, dass er leidet, trauert und einsam ist. Ich kann das nur nicht "auffangen" oder ihn wirklich trösten.
    Und jedes WE allein mit meinem Vater macht mich absolut platt und niedergeschlagen. Ich weiss nicht, warum das so ist. Das war übrigens auch zu Lebzeiten meiner Mutter so, länger als 2 Tage am Stück mit den beiden und ich hab das ganze Leben in Frage gestellt.
    Inzwischen bin ich trotz etwas Abstand am Hund, nervlich, werfe mir aber vor, dass andere Familien und Kinder haben UND alte Angehörige pflegen und ich bin allein, hab nur den Job und den Vater und komme nicht klar.

    War einige Wochen lang nur eingeschränkt arbeitsfähig, unkonzentriert, langsam, lahm, ausgebrannt. Auch nicht toll.
    Das bessert sich allmählich wieder. Ehrlich gesagt, seit ich NICHT mehr jedes WE bei Vatern verbringe.
    Im Moment sitz ich hier in meiner Whg und versuche zu arbeiten.

    Was wird, wenn mein Vater mal mehr Hilfe braucht? Er lässt sich ungern helfen. Schon gar nicht von fremden Leuten. Er ist lieb und herzensgut, kann bei mir aber auf zahlreiche "Knöpfe" drücken mit hartem Whamm-Effekt, und kann extrem stur und unflexibel sein. Viele Eigenarten von ihm hat meine Mutter immer "aufgefangen" und nun ist sie weg, der Ausgleich fehlt.
    Hinschmeißen und in seine Nähe ziehen? Wäre sinnvoll. Ich hasse die Idee. Hilft aber wohl nichts.

    Im Moment heisst es auch für mich: Entweder mein Freund oder er.
    Für beide ist keine Zeit und keine Energie da. Ich halt die 2 auch sinnvollerweise getrennt, das gibt sonst schon beim Essen Konflikte, die mich nerven.
    Ich hab das Gefühl, alle zerren an mir, Auftraggeber sowieso, Vater, Freund, und manchmal auch mein Wunsch nach etwas Leben und Farbe drin (ganz ganz böse und verboten!)
    Gelegentlich blubbern dann auch Gefühle hoch wie Trauer, war ja schließlich auch meine Mutter. Die drück ich aber weg, schließlich trifft es meinen Vater viel härter.

    Sorry, ich weiss, ich bin im Moment etwas hysterisch oder sonstwas. Aber vielleicht geht es jemandem hier ja grad ähnlich?
    Geändert von MollyGrue (09.06.2014 um 13:53 Uhr)

  2. #2
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    Nachtrag: Lage scheint sich etwas zu entspannen.
    Ich hab ein bissl Burnout, komm mit meiner Arbeit nimmer voran.
    Weil eben so lang von allen Seiten gezerrt wurde und ich nie wirklich eingreifen, helfen, was tun konnte. Weil mir das die Kreativität und Energie für meine Arbeit weggenommen hat, und auch den Mut.

    Die Zeiten werden härter. Werde künftig noch weniger Zeit mit meinem Partner haben und stattdessen zu meinem Vater müssen. ER bewegt sich ja nicht, Zug fahren will er nicht, Autofahren geht nur noch auf gut bekannten Strecken. Immer wieder kommt der Vorwurf "Du bist ja nie da" - meine Mutter hat ca. 1000 Entscheidungen für ihn getroffen, das musste er die letzten Monate alleine tun oder er hat mich gefragt, mich aber auch oft rund gemacht oder zunächst abgelehnt. Das war anstrengend.
    Oder ziehe ich doch in seine Nähe?
    Wäre das endgültige Aus für meine Beziehung, nehm ich an. Aber wenns so sein soll... vermutlich ist es einfach egoistisch, an meinem Leben festhalten zu wollen, das eh nicht klappt, während mein Vater allein ist.
    Auch wenn hier eh keiner antwortet, im Moment fühl ich mich arbeitsunfähig, schlapp und leer. Keine Ahnung wie das weitergehen soll.

  3. #3
    Verleger Avatar von manannan
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    Zitat Zitat von MollyGrue Beitrag anzeigen
    Aber vielleicht geht es jemandem hier ja grad ähnlich?
    Wahrscheinlich kann ich nicht viel Konstruktives beitragen, aber zumindest geht es mir ansatzweise etwas ähnlich. Einiges ist bei mir zwar anders, aber es gibt ein paar Parallelen: auch ich bin Einzelkind, mit überbehütender Mutter und zurückhaltendem Vater. Der Vater ist im Februar verstorben, jetzt ist meine Mutter allein. Auch ich fühle mich ein wenig hin und hergezogen zwischen den Ansprüchen meiner Mutter, die sie jetzt an mich hat (ist ja sonst keiner mehr da) und meinem Privatleben. Allerdings halte ich meine Mutter relativ stark auf Abstand - wir wohnen auch über 100 km auseinander - und gebe ihren Wünschen und Forderungen nicht immer nach, was sie letztlich auch akzeptiert. Trotzdem natürlich immer wieder vorwurfsvolle Anrufe, die in mir ein schlechtes Gewissen auslösen.

    Mein Problem ist halt: da meine Mutter früher sehr überbehütend gewesen ist, habe ich eine regelrechte Abneigung gegen zu große Nähe und Betütteltwerden entwickelt (insbesondere, wenn es von meiner Mutter kommt). Ich brauche eine gewisse Distanz, ansonsten habe ich das Gefühl zu ersticken...

  4. #4
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    Das mit dem Ersticken kenn ich ein bisschen. Ich weiss halt nicht, wo ich die Grenze ziehen DARF... das nimmt mir wiederum Energie weg, die ich für mein Leben bräuchte.
    Und wenn mein Vater nun keinen Anschluß mehr findet? Er könnte, er wäre rüstig genug. Andererseits kann man nicht auffangen, was andere ihr Lebtag lang versäumt haben, z. B. eben sich Außenkontakte und Freundschaften schaffen und pflegen, lernen, auf Menschen zuzugehen, die Welt positiv zu sehen u.s.w. Das stemmt man von außen her gar nicht. Da muss der Betroffene von sich aus ein bisschen umdenken und dazu tun. Ich hoffe drauf.

  5. #5
    Verleger Avatar von Physalis
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    Hallo Molly,

    bin auch Einzelkind, bin 40, mein Vater verstarb früh und meinte Mutter ist seit Jahren krank und wurde vergangenes Jahr mit Ende 50 zum Schwerstpflegefall. Sie lebt seit einigen Monaten in einem Heim. Davor war ich über mehrere Jahre die Betreuerin meines pflegebedürftigen Opas.

    Falls es Dich interessiert, ich habe im Unterforum Depressionen einen Strang eröffnet.

    Ich habe praktisch kein Privatleben mehr und habe beruflich - bin auch selbständig - massive Probleme bekommen. Meinen Wohnort in einer Großstadt habe ich zumindest vorläufig aufgegeben und bin in mein Elternhaus in die Provinz zurück gekehrt. Zunächst gab es so viel zu regeln und zu klären, dass es extrem viel Zeit in Anspruch nahm. Es war faktisch unmöglich, parallel weit entfernt in meiner Stadt zu sein und zu arbeiten. Von meiner seelischen Verfassung ganz zu schweigen. Ich bin bei einer Ärztin und mache eine Gesprächstherapie wegen der Situation.

    Wenn ich an die letzten Jahre zurück denke, würde ich es aber wieder so machen. Als Einzelkind mit einem verwitweten, sehr kranken Elternteil ist es eben nicht einfach.

    Dein Vater ist aber kein Pflegefall! Wie wäre es mit der Organisation einer Haushaltshilfe für ihn?
    Mit 85 zu beginnen, Freundschaften aufzubauen halte ich auch für schwierig. Klingt vielleicht hart, aber da dürften die meisten Altersgenossen Deines Vaters wohl schon gar nicht mehr leben, oder? Wer nicht das Glück hat, dass es die familiären Umstände hergeben, praktisch im Schoße einer Familie seine letzten Jahre zu verbringen, wird einsam werden. Das ist leider eben so, wenn man sehr alt wird. Mein Opa starb mit 89. Da gab es auch keinen mehr von früher. Er wollte auch in kein betreutes Wohnen oder gar in ein Heim. Also blieb er in seiner Wohnung und es wurden immer mehr Dienste geordert, eben mit der steigenden Hilfebedürftigkeit.

    Noch war zu Deiner Partnerschaft: Ich weiß, dass viele dies anders sehen und auch anders handeln würden. Mir selbst ging und geht die Familie aber vor. Hätte ich einen Partner, mit dem es nicht möglich wäre, für die Betreuung eines sehr alten Elternteils, dessen Lebenszeit realistisch gesehen nur noch kurz ist, eine Lösung zu finden, wäre es für mich nicht der richtige Partner. Meine Einstellung kann aber auch damit zusammen hängen, dass Beziehungen für mich nie von Dauer waren, ich auch sehr negative Erfahrungen machte. Eine Beziehung zu einem Mann hat vielleicht deshalb nicht die überragende Bedeutung für mich, hinter der (gefühlte oder echte) familäre Verpflichtungen zurück stünden.

    LG
    Physalis

  6. #6
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    Hallo Physalis,
    ich entnehme Deinem Beitrag, dass man als Einzelkind eben damit leben muss, den Job, eine Partnerschaft oder ein eigenes Leben aufzugeben oder am besten gar nicht erst anzufangen. Und auch, dass es in Ordnung ist, krank und depressiv zu werden u.s.w. weil man für die Eltern in solchen Fällen zu 100% da sein MUSS und es wurscht ist, wie es einem selbst geht? Naja, gut, dann muss ich das wohl auch akzeptieren.
    Ich kämpfe ja grad damit und bin zwischen Pflicht, Lebensfreude und Schuldgefühlen eingeklemmt.

    Meine Mutter hat 13 Jahre lang ihren blinden Vater gepflegt, bei uns im Haus, bis sie kräftemässig total am End war. Da war ich noch schulpflichtig. Schule musste ja sein. Hätte ich damals dann auch konsequenterweise abbrechen müssen... verlangt an dem Punkt natürlich keiner. Diese 13 Jahre haben meiner Mutter vermutlich in vieler Hinsicht "das Kreuz gebrochen". Nervlich, gesundheitlich, und ihrer Kreativität als Fotografin und ihrer eher geselligen Art auch. Sie ist dann da auf dem Dorf vereinsamt und hatte keine Kraft mehr, nochmal anzuknüpfen.
    Ich frag mich wirklich, ob das jeweils so in Ordnung ist?

    Mein Partner unterstützt mich übrigens sehr und ich krieg jedes Verständnis, es ist eher so, dass mein Vater ein bisschen auf "Er oder ICH" pokert... und halt offenbar am glücklichsten ist, wenn ich so wie er, allein auf der Welt bin und nur ihn hab. Muss sagen, das verdrießt mich doch etwas. Ich möchte eigentlich nicht zwischen Mann und Vater entscheiden müssen, so aus Prinzip. Ich hab mein Lebtag auf meine Eltern Rücksicht genommen, damit "die sich nicht aufregen" - im Endergebnis hab ich keine Kinder, erst spät einen Partner gefunden, auf viele Dinge entweder verzichtet oder sie für mich behalten, auch viele negative Erfahrungen u.s.w.

    Du hast recht mit der kurzen Lebenszeit, aber wenn mein Dad 90 wird, bin ich fast 60... nicht, dass ich ihm nicht von Herzen noch viele gute Zeiten gönne, ich wünsche mir einfach, dass er in der Zeit ein kleines kleines bisschen abrückt von seinen starren Vorstellungen und dass die Welt sich um ihn zu drehen hat statt er sich mit der Welt. Wenn er z. B. mal mit uns in Urlaub führe, in die Berge, wo er leidenschaftlich gern immer war und nicht immer alles nur mit Nein beantworten tät, was man ihm vorschlägt... vielleicht gibt sich das ja im Laufe der Trauerphase noch.
    Und ja, ich bin einfach so verdammt MÜDE - immer war ich verantwortlich dafür, dass es meinen Eltern gut geht, bzw. schuld, wenns nicht so war.
    Geändert von MollyGrue (12.06.2014 um 19:51 Uhr)

  7. #7
    Neuling
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    p.s.: Ich möchts mir ja gar nicht leicht machen - aber es müsst doch eine Lösung geben, bei der nicht beide leiden, sondern es beiden einigermaßen gut geht... seine ganz persönliche Trauer kann ich ihm eh nicht nehmen.

  8. #8
    Verleger Avatar von Physalis
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    Hallo Molly,

    es ist sicher nicht so, wie Du schreibst, von wegen als Einzelkind muss man alles aufgeben! Es gibt gesetzliche Pflichten ja, aber ansonsten muss jeder für sich selbst entscheiden - und darf das auch! - was er tut.
    Aber den Gedanken, den Du formulierst, hatte ich auch schon und sprach da auch mit einer Freundin drüber: Wenn man davon ausgeht, dass man für seine Eltern persönlich da sein möchte, wäre streng genommen zu überlegen, ob es sich überhaupt lohnt, eine lange, hoch qualifizierte Ausbildung zu machen. Man kann nicht wissen, wann es einen trifft.

    Mein Eindruck ist, dass Du Dir aktuell zu viel Stress machst. Stress, der nicht sein müsste. Dein Vater ist nicht pflegebedürftig! Wenn er dort wohnen bleiben möchte, hat es sich das ausgesucht. Du kannst helfen, Dienstleister zu organisieren, eine Putzhilfe, vielleicht auch irgendwann Essen auf Rädern, später auch mal Hilfe beim Duschen und solche Dinge. Wenn es noch schlimmer werden sollte, kannst Du an eine ausländische Hilfkraft denken, die bei ihm einzieht.

    Wenn Dein Vater so fit ist, dass sogar eine Bergtour noch eine Option wäre, also dann solltest Du nicht denken, dass Du sein Kindermädchen sein müsstest!

    EDIT: Nach nochmaligen Drüberlesen sehe ich Deinen Fall wirklich ganz anders als meinen. Schwere Krankheit und Pflegebedürftigkeit sind echt eine ganz andere Hausnummer. Und ich finde auch, je jünger die Eltern sind, wenn sie Hilfe brauchen und je jünger man dann noch selbst ist, umso schlimmer.

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