Hallo Peter!
Ja, denke auch, das das eher was für mich ist. Seitdem fühle ich mich auch ruhiger. Wir haben schon das mit dem inneren sicheren Ort erarbeitet, denke, das passt eher, um die innere Unruhe zu besiegen-
LG,
Natz


Hallo Peter!
Ja, denke auch, das das eher was für mich ist. Seitdem fühle ich mich auch ruhiger. Wir haben schon das mit dem inneren sicheren Ort erarbeitet, denke, das passt eher, um die innere Unruhe zu besiegen-
LG,
Natz
Geändert von Natz (05.03.2008 um 17:39 Uhr)
LG, Natz
Manche Leute drehen nie durch-was müssen die doch für ein grauenhaftes Leben führen (Bukowski)
Hallo Ihr,
vorher habe ich fast nie geweint und selten gelacht.
Dann habe ich mich in meiner ersten emdr- Sitzung in eine sehr ängstigende Situation eingefühlt. An der Stelle, an der diese Situation am Schlimmsten für mich war, habe ich das Ganze gesehen wie ein Comic. Ich musste lachen und konnte den ganzen restlichen Tag nicht mehr aufhören, musste immer wieder schmunzeln oder loslachen. Meinen Therapeuten habe ich auch angesteckt. wir lachten beide, albern.
Vorher fühlte ich mich schlecht, jetzt fühle ich mich ein bisschen verrückt! Bin verunsichert. Gibt es hier einen, der auch lachen musste während der emdr?



Hallo Nicole,
was ist am Lachen schlecht? Das was ihr gemacht habt, nennt man Submodalitätenarbeit. Offensichtlich hat es klasse funktioniert. Freue Dich, genieße es und lache weiter.
LG
Peter
Danke sehr für Deine Antwort.
Kannst Du erklären, was Submodalitätenarbeit bedeutet, Peter?
Ja, was ist am Lachen schlecht? Es kam mir so skuril vor. Als ich die Situation wirklich erlebte, regredierte ich zu einem 3- jährigen Kind. Ich hatte furchtbare Angst und es fehlten die Worte, mich zu wehren.
Und nun in der Therapiesitzung lachte ich schallend. Das war so unwirklich, so verrückt.
Aber ehrlich, solange ich lachte, hat es Spass gemacht.
LG Nicole



Das was ihr macht, ist Submodalitätenarbeit. Guck doch bei NLP-Fred. Da wird es genauer erklärt.
LG
Peter
habe ein bisschen recherchiert. Ich glaube Submodalitätenarbeit trifft es nicht ganz. Das hat ja gar nichts mit EMDR zu tun. EMDR ist eine andere Methode. So wie ich es verstanden habe, modifiziert man mit Submodalitätenarbeit einige Facetten des Erinnerungsbildes. Also was bedrohlich laut ist, wird leiser gedacht oder man wechselt die Perspektive und sieht sich das Ganze von oben an u.ä. Ich kann mir vorstellen, dass das entlastet. Ist aber was Anderes als das, was ich in meiner Sitzung erlebt habe. Zudem hat mich der Therapeut auch nicht geleitet, sondern es waren vollkommen frei fließende Gedanken, die mich letztendlich zum Lachen gebracht haben. Ich glaube, ich habe das gleiche Ziel, was bei der Submodalitätenarbeit im NLP erreicht werden soll, nämlich Distanz herzustellen zum Erlebten, ohne NLP erreicht.
... und es reicht mir nicht, nur zu lachen, um nicht Angst haben zu müssen. Ich will wissen wie es kommt, dass ich Angst hatte. Das wär ja so wie "Pfeiffen im Walde". Ich tue nur so, als hätte ich keine Angst.
Die Sichtweise zu verändern, ist der Anfang. Von dem aus will ich weiter schauen, um Klarheit zu bekommen, um zu begreifen.
Also auf zu neuen Ufern. Mal sehen, was da noch so kommt.
LG Nicole
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