Was passiert, wenn man sich weigert sein Kind nach einer dramatischen Noteinweisung wegen Suizidgedanken/ Fremdgefährdung, nach der Entlassung mitzunehmn? Oder man mit der Entlassung nicht einverstanden ist?
Was passiert, wenn man sich weigert sein Kind nach einer dramatischen Noteinweisung wegen Suizidgedanken/ Fremdgefährdung, nach der Entlassung mitzunehmn? Oder man mit der Entlassung nicht einverstanden ist?
Soll ich die Frage woanders stellen? Ich brauche wirklich Hilfe!!!
Hallo,
dann wird sich das jugendamt kümmern müssen, oder ihr guckt zusammen was das beste für das kind ist, vielleicht haben die ärtzte einen idee?
liebe grüße licht
honeymoon (26.12.2011)
Unser Sohn musste am 24.12. abends mit Krankenwagen, Notarzt und ruhigstllenden medikamenten in die Kinderpsychiatrie gebracht werden. Er ist völlig ausgeflippt und hat im Wahn Suizidäußerungen siwie fremdgefährdenden Drohungen ausgesprochen. Mein Mann musste ihn am Boden fixieren, damit er nicht sich selbst oder andere verletzt. Er hat versucht sich mit dem Bettlaken zu strangulieren, hat es zerrissen und teilweise gegessen. Es war schrecklich.
Am 25. rief dann der diensthabende Arzt hat und sagte, wir können ihn abholen, er hätte sich beruhigt. Wir weigerten uns. Nun bleibt er bis morgen, aber dann soll er entlassen werden. Dort ist er ruhig, aber hier flippt er immer wieder teilweise täglich aus. Es geht nicht mehr. Wir haben noch zwei Kinder und Angst um ihn und uns alle.
Es kann doch nicht sein, dass sie ihn so auslassen. Er hat Depressionen und eine sozial- emotionale Störung. Er bekommt täglich 20 mg Fluoxetin.
Wir können nicht mehr und können ihn nicht mehr hier behalten. Das Risiko ist zu groß.
Selbsz die Sanitäter haben ihn so gesehen und waren erschüttert. Sie mussten die Polizei und den Notarzt rufen, weil sie ihn so nicht mitnehmen durften.
Morgen werden wir uns weigern ihn mitzunehmen. Sollen wir sie ans JA verweisen und vorher selbst dort vorsprechen? Wir sind verzweifelt und wissen nicht mehr weiter!!!
Er war vor uwei Jahren schon einmal fast vier Monate stationär in der Kinderpsychiatrie und seit über 5 Jahren ambulant in Kinderpsychotherapeutischer Behandlung. Wir haben ne Familienhilfe, aber nichts hilft.
Wie alt ist er denn?
Mir tut das Kind Leid, mehr kann ich nicht sagen.
Normalerweise wird man in der Psychiatrie behalten, wenn man sich was angetan hat.
Was ist bei Euch im Umfeld, dass er so ist?
Was hat das JA damit zu tun? Hat er einen Betreuer? Ihr seid doch die Erziehungsberechtigten oder? Dann hat das JA NULL damit zu tun.
Geändert von Sandsturm (26.12.2011 um 13:08 Uhr)
er ist 11, fast 12. er ist nicht mein leibl. sohn. er hat bis zu seinem 6. lebensjahr bei seinder mutter gelebt, wo er misshandelt und ignoriert wurde. es wr sehr schwierig ihn damals von dort weg zu bekommen. seitdem lebt er bei uns. seinem vater und mir. er ist sehr schwierig im umgang, er öffner sich niemandem und verdrängt alles. er glorophiziert seine mutter und sie meldet sich wenn überhaupt sporadisch. er fühlt sivh ungeliebt, schlecht behandelt etc. wenn sie sich nicht meldet, denkt er sie ist tot und bekommt wieder depressive schübe. bei ihr ist keine einsicht da. wir tun alles für ihn, aber nichts hilft.
wir können und wollen ihn so nicht wieder mit nach hause nehmen. aber was nun?
wir haben ja nicht nur ihm gegenüber verantwortung. auch die beiden anderen kinder müssen geschützt werden. wir brauchen eine lösung, die uns allen hilft.
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