Hey Verdun!
M.M.n. ist man Erwachsen und somit fest auf eigenen Beinen, sobald man sich selbst kennt, sich selbst auslebt, andere ausleben lässt und sein Umfeld gefunden hat in dem man leben möchte.
So fehlt bei meiner Deffinition also jede Art von "das und jenes ist erwachsen und das nicht!". Ich glaube du bist zu verbissen nach der Suche nach so einer Deffinition an die du dich richten und mit der du dich vergleichen kannst. Soetwas gibt es m.M.n. nicht.
Das einzige was mir bei dir fehlt ist die Selbstständigkeit. Um Authentisch zu sein, was der erste Teil meiner Beschreibung ist, sollte man auf eigene Beine stehen, um halt unabhängig leben zu können. Das ist das einzige was mir bei dir Fehlt. Den Rest find ich dafür relativ irrelevant wie z.B. dass du bei deinen Eltern noch wohnst oder nichts studierst etc. .
Wenn du etwas anders haben willst ist es nciht an der Zeit sich damit zu befassen wie die Sachen jetzt laufen, sondern vielmehr dich sofort dahinter zu setzen und zu verändern. Die Zeit schreitet nur vorran und nicht rückwärts.
Und wie schon gesagt wurd: auch ein 17 jähriger kann den status eines 4 jährigen nachholen, wie es auch andersrum sein kann. Niemand schreibt einem vor wer wann wie alt geistig sein muss.
Mfg,
Hans
Glücklicherweise haben wir Kinder und können uns auf Spielplätzen austoben, ohne das es einem gross auffällt..Albern sein und Zungerausstrecken inclusive...
Deinen Eltern würde ich gerne mal die Frage stellen, warum, sie dich nichts haben alleine machen lassen und in Watte gepackt haben und nicht haben ausprobieren lassen.
Ich glaube Erwachsene ohne kindlichen Anteil in sich sind kranke Menschen, denen fehlt die Lebensfreude.
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Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag!!!!!!!!!!!!


@Knuddel
Wahre Worte
Vielleicht sollte man mal das Kopfkino anhalten können. Was "Erwachsensein" zu bedeuten hat - ich glaube, das sieht jedes Umfeld, in dem man drin steckt, irgendwie anders. Für sich und die Menschen, mit denen man zu tun hat, Verantwortung übernehmen wollen - mehr fällt mir dazu auch nicht ein (@Glücksbärchen)
Wenn ich mich hinsetze und darüber nachgrüble, wieso und weshalb ich nicht das zu sein scheine, was angeblich "erwachsen" bedeuten könnte, dann verbringe ich mein ganzes Leben nur noch mit dieser Frage. Und bleibe dann auf diesem Status hängen. Wenn ich dann noch spüre, wie ich jeden Tag weiter zurückfalle, dann dreht sich das Kopfkino immer schneller.
@Verdun
Nicht grübeln, keine Selbstvorwürfe machen - handeln! Wenn Du nicht weißt, was Du Dir vom Leben erwarten sollst, dann versuche, es herauszufinden. Brich aus dem "behüteten" Zustand aus, auch wenn dies noch so viel Angst machen sollte. Nimm Dir ne eigene Bude und probiere die Dinge aus, die Dich interessieren könnten. Was kann schief gehen?
Das Mindeste, was Du herausfinden kannst, ist doch, was Dir nichts bringt.
Sich mit anderen zu vergleichen - ja, es ist verlockend. Nur: sind die wirklich erwachsen? Irgendwann werden Deine Fragen nämlich zum Selbstläufer, hinter denen Du Dich, ohne es zu bemerken, versteckst.
Sorry, ich will nicht überheblich klingen, nur: ich sehe ein solches Beispiel jeden Morgen beim Rasieren![]()
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