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Thema: Erwartungen des Therapeuten?!

  1. #1
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    Frage Erwartungen des Therapeuten?!

    Hallo Liebes Forum,

    ich bin neu hier und eröffne hiermit mein erstes Thema. Um kurz einen Einblick in mein derzeitiges Emotionsleben zu gewähren, muss ich ein klein wenig ausholen. Ich bin seit Oktober 2010 in Psychotherapie. Ich habe diesen Schritt gewagt da ich selbst mit mir und meinem Leben nicht mehr klar komme. Ich wertschätze mich nicht, strebe permanent nach Perfektion und gebe mich für andere Menschen auf. Seit ich 8 bin leide ich an Essstörungen, zunächst Adipositas dann mit 12 Magersucht und Bulimie. Ängste verlassen zu werden, allein zu sein, eine große Leere und Suizidgedanken haben mich in dieser Zeit tagtäglich begleitet. Ich habe in dieser Zeit mehrere Therapien begonnen, jedoch nie eine zu Ende gebracht. Mittlerweile habe ich ein gesundes Körpergewicht, wenn auch kein gesundes Essverhalten. Suzidgedanken habe ich keine mehr, wenn auch das Gefühl immer wieder eine unerträgliche Leere und Einsamkeit zu verspüren. Ich lebe in einer unglücklichen Partnerschaft, von der ich mich nicht lösen kann und mehr oder weniger wir in beidseitiger Abhängigkeit, nebeneinander her leben. Habe einen sehr verantwortungsvollen Job, in welchem Qualität auf höchstem Niveau verlangt wird und ein gestörtes Verhältnis zu meiner Familie.

    Ich hab nun die Entscheidung getroffen etwas grundlegendes in meinem Leben verändern zu wollen. Ich will glücklich sein und endlich die Verantwortung für mich und mein Leben übernehmen zu wollen, mich abzulösen von meiner Familie und eine erwachsene 28-jährige Frau zu sein. Nachdem ich im Oktober die Therapie begonnen hatte, liefen die ersten Sitzungen (tiefenpsychologisch fundiert) zunächst sehr gut. Die ersten Stunden waren geprägt davon von mir zu erzählen, wer ich bin, was mich belastet und was ich mir wünsche. Jedoch seit der letzten Sitzung bin ich verunsichert (das war die 10. Sitzung). Mein Therapeut gab mir deutlich zu verstehen, das laut seiner Aussage, man mein gejammer nicht mehr aushalten würde. Es wäre immer das selbe. Es sei für mich wohlmöglich das beste wegzuziehen, da ich zu stark hier verwoben wäre. Ich müsse lernen mich abzulösen und dies könnte ich nur, wenn ich mir mein eigenes "Netz" aufbauen würde dh. anderer Job, neue Freunde, neue Wohnung, auf sich allein gestellt zu sein. Mein Therapeut war sehr provokant, das hatte ich nicht erwartet. Zumal er sonst sehr empathisch mir gegenüber ist.

    In der nächsten Sitzung habe ich ihn darauf angesprochen, das ich die Stunde mit Wut, Enttäuschung, Hoffnungslosigkeit und Resignation verlassen habe. Er entschuldigte sich daraufhin für sein Verhalten, das er wohlmöglich ein wenig zu "forsch" mir gegenüber war. Jedoch gab er mir diesmal deutlich zu verstehen, das ich laut seiner Aussage "auf der Stelle treten würde". Er sehe keine Fortschritte. Ich frage mich, was er meint? Ich sehe fortschritte das ich mich auf meinen Weg gemacht habe...was erwartet er von mir? Ich kann doch nicht die Zelte abbrechen und mein Leben woanders beginnen, denn würde sich daraufhin was ändern?! Dies ist in meinen Augen eine Problemverlagerung. Ich habe ihm geschildert das ich zunächst meine Persönlichen Ziele erreichen möchte, wie mehr Selbstvertrauen, Mut Emotionen äußern zu können etc., ehe ich an solch existenzielle Dinge denke. Aber ich habe das Gefühl das er mich nicht versteht. Ich erzähle in der Tat viel über die äußeren Umstände, aber eben auch wie ich mich dabei fühle und wie sehr diese mich belasten und leiden lassen. Ich weiß nicht was er von mir erwartet, ob ich ihm gerecht werden kann. Ich brauche Zeit, bin verunsichert und ängstlich. Ich überlege mir zwanghaft vor jeder Sitzung was ich ansprechen möchte (die Perfektion *augenroll*), vielleicht sollte ich das lassen da ich mich vielleicht damit immer wieder in die besagten Themen manövriere. Ich kann seine Erwartungen nicht nachvollziehen oder übersehe ich die eigentliche Quintessenz?

    Ich bin verunsichert. Zweifle ob die Therapie mir nützt, zweifle an mir und meiner Intelligenz die Dinge zu begreifen.


    Geht es irgendwem ähnlich so? Hat jemand einen Rat für mich?

    Liebe Grüße - Flugunfähig

  2. #2
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    Standard Mein Rat für Dich!

    Hallo, liebe Franziska,
    man kann natürlich aus allem ein Problem machen und anstatt Dich auf die Sitzung mit Deinem Therapeuten zu freuen, wo Du Dir endlich einmal alles von der Seele reden könntest, machst Du Dir einen völlig unnötigen Streß und verfehlst den Sinn der Therapie, indem Du zwanghaft überlegst, was er hören will und was Du sagen könntest, um seine Erwartungen zu erfüllen!

    Und genau das schein ja auch Dein Problem im wirklichen Leben zu sein, daß Du zu wenig Du selbst bist und es den Anderen immer recht machen möchtest, was auch den Rat des Th. erklären würde, Dich aus Deinem Umfeld zu lösen, wo Du offensichtlich in krankhafter Verstrickung funktionierst!
    Geändert von Rainer-JGS (19.05.2011 um 21:30 Uhr)

  3. #3
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    @ Rainer-JGS

    Danke für deinen schnelle Antwort, wenn auch Franz nicht ganz richtig ist *lach*

    Du hast Recht, ich mache mir durchaus viel Stress, da meine Antreiber und mein fieser Kritiker in mir, mich immerzu dazu bewegen. Ich will es perfekt machen, will das bestmöglichste aus der Stunde und aus der Therapie ziehen und setze mich vermutlich damit unter Druck. Ich weiß nur nicht so recht wie ich dem ganzen Einhalt gebieten soll. Nur zulassen und die Kontrolle abzugeben ist schwierig, da ich Angst habe dazu sitzen und nichts sagen zu können. Keine Struktur, keine Ordnung zu haben. Unvorbereitet zu sein, nicht wirken möchte als hätte ich mir keine Gedanken gemacht.

  4. Der folgende Benutzer bedankte sich bei flugunfähig für den sinnvollen Beitrag:

    Rainer-JGS (19.05.2011)

  5. #4
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    Hallo Flugunfähig,

    ich schleiche ein bisschen um dieses Thema herum, weil ich mir eine "richtige" Beurteilung der Gesamtsituation absolut nicht zutraue.

    Was mir als erstes ins Auge gefallen ist, ist diese Aussage von Dir:

    Ich hab nun die Entscheidung getroffen etwas grundlegendes in meinem Leben verändern zu wollen. Ich will glücklich sein und endlich die Verantwortung für mich und mein Leben übernehmen zu wollen, mich abzulösen von meiner Familie und eine erwachsene 28-jährige Frau zu sein.
    Für mich klingt das nach einer "guten" Motivation (ich nehme jetzt mal den wertenden Begriff "gut"), mit der man auch "gut" arbeiten kann.
    Meiner Ansicht nach soll eine Therapie ja gerade auf dieses Ziel hinauslaufen:

    Unabhängigkeit und Eigenständigkeit - und Selbstsicherheit.


    Was ich auch "gut" finde ist, dass Du den Therapeuten offen auf die Problematik angesprochen hast, die sich da aufgetan hat.
    Vielleicht ist es eine Anregung, mit ihm auch mal darüber zu reden, warum Du nach Perfektion strebst.
    Ich denke, wenn man die Ursache dessen herausfindet, kann das möglicherweise schon mal ein hilfreicher Schritt Richtung Eigenständigkeit und Selbstsicherheit sein.


    Die Frage, die mir auch im Kopf herumschwebt ist:
    erwartet der Therapeut tatsächlich etwas von Dir (was momentan einfach noch nicht leistbar ist....jeder Mensch hat "seine" Zeit, die einen brauchen langsam, bei den anderen geht es "ratzfatz") oder hast Du das Gefühl, er erwartet etwas von Dir?

    Ich würde das Thema "Erwartungshaltung" auf jeden Fall mal ansprechen.

    Diese Tendenzen kenne ich nämlich von mir selbst:
    ich bin ein Mensch, der tendenziell eine hohe Erwartung an sich selbst hat und die Meßlatte entsprechend ansetzt.
    Mir ist es immer wieder passiert, dass ich diese "eigene" Meßlatte auf andere übertragen habe, mir selbst Stress gebaut habe und dann draufgekommen bin, dass ich die einzige bin, die irgendwas von sich erwartet.

    Seitdem ich das erkannt habe, kann ich viel entspannter damit umgehen und damit auch mit meinem Umfeld.

    Mittlerweile kann ich es sogar gut akezeptieren, dass diese Tendenz einfach in mir angelegt ist - mit dieser Akzeptanz "Ist halt so....ist da...ich bin auch nur ein Mensch", löst sich die "überzogene" Erwartungshaltung praktisch dann auch selbst auf. Denn wenn ich diese Eigenschaft oder Tendenz in mir akzeptiere, erwarte ich von mir schon mal nicht mehr, der "pefekte Mensch" zu sein...und ich kann Dir sagen: unperfekt lebt es sich sooooo viel leichter!


    Trotzdem empfehle ich, zweimal hinzugucken:
    einmal auf Dich selbst - aber trotz Allem auch auf den Therapeuten.
    Ich finde es (durch meine ganzen Hintergründe) mittlerweile als "Lottosechser", wenn man auf einen findet, mit dem man zusammenpasst (gegengeschlechtlich sehe ich ohnehin etwas skeptisch).
    Meines Wissens nach ist es so, dass praktisch "Hinz und Kunz" zum Therapeuten werden können, wenn sie entsprechende Weiterbildungen belegen (und das finanzieren können).
    Man muss dazu noch nicht mal Psychologie oder Sozialpädagogik studiert haben.

    Ich habe es früher für ein übles Gerücht gehalten, dass Menschen, die mit sich selbst nicht fertig werden oder einfach ihr "Ego" befriedigen wollen, gerne mal "Therapeut" werden - bis ich dann selbst mal (glücklicherweise nicht als Ratsuchende) mit genau dieser Thematik konfrontiert war: eine Frau, die riesige Probleme mit sich selbst hatte, hat -so meine ich mich erinnern zu können- eine Heilpraktikerausbildung gemacht und dann wollte sie eine Therapeutenausbildung machen. Ich konnte es damals nicht glauben, wie einfach das geht.


    Es kann nämlich genausogut sein, dass der Therapeut seine Erwartung auf Dich projeziert, weil er "Erfolg" haben möchte.


    Nur das kann keiner hier "aus der Ferne" beurteilen - ich denke, es wird Deine Aufgabe sein, herauszufinden ob es Deine Erwartungen sind, die Du möglicherweise in den Therapeuten projezierst oder ob es auch umgekehrt der Fall sein kann.
    Geändert von Klee (19.05.2011 um 20:09 Uhr)
    Viele Grüße

    "Klee"



  6. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Klee für den sinnvollen Beitrag:

    Rainer-JGS (19.05.2011)

  7. #5
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    @Klee

    Ich danke dir für deine schnelle und wirklich wunderbare Antwort.

    Ich habe das Thema Erwartungshaltung angesprochen und ihm auch die Gefühle welche sich in mir auftaten geschildert. Ich war wütend auf ihn, hatte mich unverstanden und ein Stück weit auch hilflos gefühlt. Einerseits hilflos weil ich zum einen vielleicht berechtigte Kritik aushalten musste ohne etwas darauf sagen zu können. Zum anderen aber eben auch wütend und unverstanden da ich das Gefühl hatte das wir aneinander vorbei reden. Bezüglich der Erwartungshaltung entschuldigte er sich bei mir, das er sich wohlmöglich falsch ausgedrückt habe und seine forsche provokante Art in diesem Moment vielleicht unangebracht war. Aber um ehrlich zu sein, ich denke er erwartet schon etwas von mir und das ist das was mich verunsichert. Nicht unbedingt die Tatsache sofort wegziehen zu müssen, aber das ich einen Fortschritt mache.

    Er sagte ja das ich "auf der Stelle trete". Das schlimme ist, das es leider für mich nicht konform ist, da ich persönlich für mich schon viele kleine Fortschritte sehe. Es stimmt mich traurig :-(

  8. #6
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    Hallo,

    du sagst das du gerne meher auf dich achten solltest.

    Und vielleicht Versucht dein Theapeut, genau das jetzt zu fordern, in dem er sagt, zieh weg, habe kein Kontakt mehr mit deiner Familie und such dir einen neuen Job.

    In dem er sagt, tue dieses tue jenes, denkst du darüber nach, und schaust ob du das eigentlich möchtest, oder wie es dir damit geht.
    Und genau das wolltest du ja eigentlich, auf dich zu achten und aif dich zu hören.

    Liebe grüße licht

  9. #7
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    Standard Da hast Du ja schon die Antwort ...

    ... wie Du aus Deiner Zwickmühle heraus kommen könntest:

    Keine Vorbereitung, keine wohl überlegten Reden, einfach das sagen, was Dir einfällt und auch das, was Du uns hier so schön geschrieben hast, denn genau dies gehört auch in des Therapiegespräch!

    Und dies gilt wohl auch für Dein ganzes leben:

    Wie kann ich es locker angehen lassen, wo kann ich mir was Gutes tun, wie finden ich einen Dreh, damit es wenig anstrengend ist und mehr Freude macht?

    Und sage Deinem Th. genau, was Du als Fortschritt empfindest und daß Du es eben langsam angehen willst und er ein wenig mehr geduld mit Dir haben soll!

    Dein Lebenskompaß sollte immer in Richtung Freude zeigen!


  10. #8
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    Hallo Flugunfähig,

    was mir noch auffällt ist diese Aussage:

    Aber um ehrlich zu sein, ich denke er erwartet schon etwas von mir und das ist das was mich verunsichert. Nicht unbedingt die Tatsache sofort wegziehen zu müssen, aber das ich einen Fortschritt mache.
    m.E. geht es gar nicht, dass ein Therapeut einem Ratsuchenden sagt, was er zu tun und zu lassen hat, jedenfalls nicht in dieser Größenordnung.

    Meiner Ansicht nach unterstützt Dich ein kompetenter Therapeut darin, Deinen (!) Weg selbst zu finden und selbst herauszufinden, was Dir gut tut.

    Mal wieder ein eigenes Beispiel, damit kann ich das leichter untermalen, was ich meine:

    ich habe im vorigen Jahr einen "richtigen" Schock erlitten, als ich etwas ziemlich übles miterlebt habe.
    Das ging wirklich schon in die Richtung "traumatischer Schock".

    Ich kann mich nicht erinnern, mich je so ohnmächtig in einer Situation gefühlt zu haben, obwohl ich das "nur" miterlebt habe.
    D.h. es hat mir niemand etwas getan.

    Am hilfreichsten war für mich, dass die Psychologin (die ich durch die Kinder- und Jugendhilfe sehr gut kenne, sie hat auch eine gesprächstherapeutische Ausbildung) "nichts weiter" getan hat, als mich zu unterstützen, meinen eigenen Weg wieder zu finden und ihn wieder selbstsicher gehen zu können.

    Es ging auch um die Pflege von Beziehungen usw. (mit dem "Opfer", durch das ich diesen Schock erlitten habe, habe ich eine sehr enge Beziehung und war dadurch emotional natürlich völlig "von der Spur").

    Die Psychologin hätte mir aber niemals gesagt, ich soll mich von dem und dem trennen oder sowas in der Richtung.
    Sie hat mich unterstützt, in mir selbst das Bedürfnis zu erspüren:
    "Wo brauche ich Abstand zu dem Opfer, um nicht selbst von dem Erlebten völlig niedergeknüppelt zu werden? Wo kann ich diesem Freund effektiv helfen und wann wird es für mich gefährlich? Wieviel Nähe halte ich momentan aus und wieviel Abstand brauche ich? Lasse ich ihn im Stich oder ist die Selbstsorge für mich jetzt wichtiger?"

    Hätte mir die Psychologin gesagt: "Sie dürfen den Freund, dem *das* vor Ihren Augen passiert ist, für lange Zeit nicht mehr sehen und sehen Sie zu, dass sie das durchziehen, bevor Sie mir hier die Ohren volljammern..." wäre ich "auf und davon" gewesen.

    Ich hatte wochenlang das starke Bedürfnis, mich auszuheulen und auch Kontakt zu diesem Freund zu haben, weil ich mich schrecklich verantwortlich für ihn gefühlt habe...die "Kontaktsperre" habe ich mir schweren Herzens selbst auferlegt, weil ich zeitweise gedacht habe, es zerreißt mir das Herz, wenn ich ihn höre, denn sehen konnte ich ihn über einen langen Zeitraum nach dem Ereignis durch die dramatischen Umstände nicht- ich habe mich noch nie so schwach gefühlt und erlebt und es hat Monate (!) gedauert, bis ich mich in dieser Beziehung auch nur wieder ansatzweise stabil gefühlt habe.

    Man darf auch nicht vergessen, dass jeder Therapeut ganz schön viel Geld pro Sitzung verdient und m.E. auch ordentliche Arbeit zu leisten hat.
    Ok, in meinem Fall mit der Psychologin war/ist das nicht ganz so der Fall (das ist eher eine Art "kollegiale Ebene", aber es herrscht trotzdem eine angemessene, professionelle Distanz zwischen uns)....aber i.d.R. gäbe es keine Therapeuten, wenn es keine Klienten gäbe, mit denen sie ihren Lebensunterhalt verdienen.

    Da kannst Du erwarten, dass er Dich wertschätzend behandelt und nicht herablassend und schon gar nicht bevormundend.
    Und meine Skepsis tritt auch schon wieder bei der Gegengeschlechtlichkeit ein.

    Ich kenne die Aussage eines (männlichen) Therapeutin einer (weiblichen) Klientin gegenüber, die da lautete:
    "Sie haben schon lange einen Mann gebraucht, der Ihnen mal sagt, wo es langgeht."
    Geändert von Klee (20.05.2011 um 13:15 Uhr)
    Viele Grüße

    "Klee"



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