Ich empfehle das Buch
Das *******leben meines Vaters, das *******leben meiner Mutter und meine eigene *******jugend.
von Andreas Altmann
http://www.youtube.com/watch?v=9Prm93uHvd4
Er ist der Meinung, dass man seine Traumata nicht "aufarbeiten" kann und dass man nicht unbedingt (nochmal) durch die Hölle gehen muss um die ehemalige Hölle "aufzuarbeiten".
Er sagt auch, dass er Opfer nicht leiden kann, weil er selbst zulange ein Opfer war.
Ich habs gelesen und fand es überwiegend gut und interessant.
Grüße
Ste


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).
Dazu müsste man erstmal nichts mehr wollen, brauchen, nehmen und man müssten ganz auf sich gestellt sein, nicht nur subjektiv emotional, sondern faktisch. 

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