Hallo,
mich plagt derzeit eine Frage, wie die Familienstrukturen von Menschen wohl sein mögen, die später in die Abhängigkeit von Alkohol oder Drogen geraten sind.
Bevorzugt jemand den Alkohol als Ersatz und Trostmittel, dann hatte derjenige Eltern gehabt, wo sich die Mutter (meistens) hervor gehoben hat vor dem Vater. Alles was von ihr kam war gut, alles was vom Vater kam war schlecht. Noch dazu wurde der Vater hinter seinem Rücken diffamiiert wo es nur ging. Bis dann derjenige Abstand zum Vater hielt und ihn als Versager abstempelte.
Wie ist das mit den Familienverhältnissen, in denen die Kinder dann Drogen bevorzugen? Würdet ihr mit bitte weiter helfen?
Folgendes habe ich mir überlegt:
Kann es sein, dass sich Großeltern über die Eltern gestellt haben und sich als wichtiger nahmen und das ihren Enkeln auch so vermittelten, dass die Kinder ihre Großeltern lieber als Eltern gehabt hätten als ihre wahren Eltern? Beim Alkohol wurde ein Elternteil beim Kind schlecht gemacht und bei den Drogen beide. Wie war das bei euch als ihr noch Kinder ward?
Liebe Grüße mi-au


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Verwechselst Du da nicht Ursache mit Wirkung?

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