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Thema: Frage

  1. #9
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    Ja es ist sehr privat und es ist dein Partner, es gehört in die Partnerschaft. Bespreche es mit ihm, nur er kann dir sagen wie es ihm damit geht.

    Deine Eingangsfrage war ja sehr allgemein. Kann ein Mensch das verkraften? Frag deinen Partner ob er das verkraften konnte. Denn das ist ja deine Frage die dir hier niemand beantworten kann.

  2. #10
    Berndchensfrau
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    Zitat Zitat von Ricarda66 Beitrag anzeigen
    Ja es ist sehr privat und es ist dein Partner, es gehört in die Partnerschaft. Bespreche es mit ihm, nur er kann dir sagen wie es ihm damit geht.

    Deine Eingangsfrage war ja sehr allgemein. Kann ein Mensch das verkraften? Frag deinen Partner ob er das verkraften konnte. Denn das ist ja deine Frage die dir hier niemand beantworten kann.
    Na ja, wenn ich diese Frage gestellt habe, bedeutet es ja automatisch im Bezug auf meinen Partner, dass er es noch nicht verkraftet hat. Er ist deswegen auch in Therapie. Und ob ich der richtige Ansprechpartner bin, bezweifle ich. Ich kann für ihn da sein, ihm zu hören und in den Arm nehmen. Aber manchmal glaube ich, dass Menschen, die dieses Leid leider auch erfahren haben, ihm eher helfen können als ich.

  3. #11
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    Zitat Zitat von Berndchensfrau Beitrag anzeigen
    Na ja, wenn ich diese Frage gestellt habe, bedeutet es ja automatisch im Bezug auf meinen Partner, dass er es noch nicht verkraftet hat. Er ist deswegen auch in Therapie. Und ob ich der richtige Ansprechpartner bin, bezweifle ich. Ich kann für ihn da sein, ihm zu hören und in den Arm nehmen. Aber manchmal glaube ich, dass Menschen, die dieses Leid leider auch erfahren haben, ihm eher helfen können als ich.
    Nein deine Frage bedeutet nicht das er es nicht verkraftet hat, hat das jemand geschrieben?

    Andere Dinge wie die von dir beschreiben wurden schon eher.

    Die Tatsache das er deswegen in Therapie ist deutet schon eher darauf hin das er da eine offene Baustelle hat.

    Du bist seine Partnerin, wenn du Fragen hast, musst du ihn fragen nur er kann dir seine Wahrheit erzählen, niemand hier kann das.

    Wenn du glaubst das nur welche die das auch erlebt haben ihm helfen können, dann ist das wohl so.

    Hilfe hat er doch in der Therapie.

    Wenn er Gleichgesinnte will kann er in eine Selbsthilfegruppe gehen.

    Du bist seine Partnerin du hast eine andere Rolle, du bist nicht sein Therapeut und auch keine betroffene Mutter.

  4. #12
    Berndchensfrau
    Gast

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    Hallo!

    Du hast doch geschrieben: "Frag deinen Partner, ob er das verkraften konnte?"

    Hat er ja nicht. Ansonsten würde ich ja hier nicht nachfragen.

    Das meine ich.

    Allen noch einen schönen Tag.

  5. #13
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    Gut hat er nicht.

    Und ich schreibe dir jetzt, ich hab's verkraftet, und jetzt?

    Da bist du nicht drauf eingegangen, weil es dir auch nicht weiter hilft, wie soll es auch.

    Helfen kann nur ein Gespröch mit deinem Partner.

  6. #14
    Berndchensfrau
    Gast

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    Ich wünsche es mir einfach nur für ihn.

  7. #15
    Roman Verfasser Avatar von Ibwh1968
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    Trauer braucht Zeit und Raum. Das er sich helfen lässt ist ein sehr gutes Zeichen.
    Grundsätzlich sagt man, gibt es vier Phasen der Trauer (Google das mal)
    1. Das nicht Wahrhaben, verleugnen
    2. Emotionen von Wut, Angst Fragen wie "Warum ist die Welt so ungerecht? Warum hast du mich verlassen?" usw. Depressionen können hier auftreten
    3. Der Verstorbene wird gesucht, Bilder und Orte die mit ihm im Zusammenhang stehen, werden gesucht. Quasi seine Nähe.
    4. Der Tot wird akzeptiert, der Blick richtet sich wieder nach vorne.

    Du kannst einfach für ihn da sein, ihm zuhören und wenn er es braucht ein bisschen ablenken.
    Gefühle sind nur Gefühle.
    Gefühle entstehen und vergehen,
    sie sind veränderbar und sie
    machen sich wichtig.

  8. #16
    Berndchensfrau
    Gast

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    Ja, das mache ich auch so gut es mir möglich ist. Nach außen "spielt" er immer den Starken oder versucht es zu mindestens.

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