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Thema: Frage

  1. #1
    Berndchensfrau
    Gast

    Standard Frage

    Hallo! Ich habe eine spezielle Frage zum Thema Tod und Trauer. Nur traue ich mich nicht, diese Frage zu stellen. Ich habe einfach Angst, hinsichtlich dieses sensiblen Themas etwas falsches zu sagen.

  2. #2
    Neuling
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    Standard

    Dann frag doch einfach. Es wird dich hier sicher niemand steinigen, wenn du sie taktvoll stellst.

    Liebe Grüße
    Black

  3. #3
    Berndchensfrau
    Gast

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    Ja gut. Also, wie denkt ihr über folgendes? Kann ein Mensch den Tod seiner zwei Kinder verkraften?

  4. #4
    Schreiberling Avatar von Seidenschnabel
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    Ich weiß es nicht und da ich keine Kinder habe, werde ich das GsD auch nier herausfinden. Ich habe mich das in letzter Zeit aber auch gefragt, weil in meinem Umfeld ein Ehepaar seine beiden erwachsenen Söhne innerhalb weniger Jahre verloren hat. Das muss furchtbar sein und ich wünsche den beiden, die ich sehr gern habe von Herzen, dass sie lernen, mit dem Verlust umzugehen. Aber ich glaube, ganz darüber hinweg kommt man nie.
    Liebe Grüße von Seidenschnabel

    Sei immer du selbst. Außer, du kannst ein Einhorn sein, dann sei ein Einhorn.

  5. #5
    Berndchensfrau
    Gast

    Standard

    Ich habe auch keine Kinder und wurde zuvor noch nie mit einem so heftigen Leid konfrontiert. Verstehe mich bitte nicht falsch. Ich habe dieses Jahr meinen Onkel verloren, aber er war 70 als er ging. Natürlich habe ich bitterliche Tränen geweint, aber ich finde den Tod von Kindern allgemein heftiger. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man so einen Verlust ganz wegstecken kann. Nur muss ich auch damit umgehen lernen, weil leider mein Freund der Leidtragende ist und dazu sein drittes Kind schwerbehindert im Rollstuhl sitzt. Ich fühle mich manchmal überfordert und habe Angst, zu ihm etwas falsches oder verletzendes zu sagen.

  6. #6
    Neuling
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    Zitat Zitat von Berndchensfrau Beitrag anzeigen
    Ja gut. Also, wie denkt ihr über folgendes? Kann ein Mensch den Tod seiner zwei Kinder verkraften?
    Das ist wirklich ein schwieriges Thema.

    Da ist natürlich die Frage, wie alt die Kinder waren und welcher Hintergrund dahinter steckt.

  7. #7
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    Hallo Berndchensfrau, ob ein Mensch ganz allgemein irgendeiner den Tod seiner zwei Kinder verkraften kann, hilft dir doch nicht wirklich weiter.

    Es geht dir wie du schreibst ja um einen bestimmten Menschen, deinen Freund. Hattest du nicht mal geschrieben das er Medikamente gegen Depressionen nimmt? Und jetzt tote Kinder....Es gibt ja verschiedene Arten von Depressionen auch welche die durch äußere Ereignisse ausgelöst werden. Was weist du bei ihm darüber?

    Du schreibst auch zwei tote Kinder und ein schwer behindertes Kind. Das läst mich an Probleme in der Schwangerschaft denken, ist es sowas? Auch seine damalige Beziehung ist ja zerbrochen, denn du bist ja nicht die Mutter der Kinder.

    Ich habe auch ein totes Kind, das geht nie weg. Es bleibt ein Teil von mir. Ich würde es so beschreiben es ist Teil meines Lebens eine Narbe die ich habe, aber es ist vernarbt, verheilt. Aber es ist eben wie eine Narbe auf der Haut es ist anders als vorher, die Wunde ist da und die geht auch nicht weg, aber sie verheilt und schmerzt nicht mehr.
    Ob das passiert hängt aber damit zusammen ob man trauern kann, getrauert hat.

    Und da komme ich wieder zu der Depression bei diesem Freund, vielleicht erzählst du einfach mehr.

  8. #8
    Berndchensfrau
    Gast

    Standard

    Guten Morgen ihr Lieben! Nein, ich möchte nicht näher darauf eingehen. In meinen Augen wäre ginge dies zu weit, da es ja etwas sehr privates ist. Da ich wie gesagt eine Erfahrung wie diese in dem traurigen Maße (noch) nicht erlebt und auch keine Vorstellungskraft hierrüber habe, war mir meine Eingangsfrage wichtig. Vor allem wenn es sich bei dem Betreffenden um meinen Partner handelt.

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