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Thema: Frage an alle: denkschema der sozialen phobie

  1. #1
    Neuling
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    Standard Frage an alle: denkschema der sozialen phobie

    hey,
    hätte da mal ne frage, die mich sehr interessiert, an alle die an sozialen ängsten leiden oder (noch interessanter>) mal daran gelitten haben und es weites gehend besiegt haben^^

    Könnt ihr euch an irgendeine Situation (möglichst gegenwärtig) erinnern, in der ihr in >keinster Weise, nur den kleinsten Gedanken< über euer aktuelles, zwischenmenschlich - erhebliches Verhalten in der Öffentlichkeit verschwendet habt?
    Ich meine damit nicht das "in Gedanken verfallen" (was ja mal ab und zu geschieht) auf der Bank der Bahn-Station , sondern quasi das "automatisierte" Handeln in jeglichen zwischenmenschlichen Situationen, ohne - ich sag mal - Analyse des eigenen Verhaltens oder ohne selbstbezogene Gedanken!

    Insofern es euch dann überhaupt noch in Erinnerung geblieben ist

  2. #2
    Neuling
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    Standard

    Hallo Dave,

    Cannabis hilft bei mir, soziale Phobien zu therapieren und ich denke dann auch nicht mehr so intensiv darüber nach, wie mein Verhalten auf andere wirkt.

    Ich kann dann irgendwie selbstbestimmer Leben, weil angstfreier und ohne diese blöden Denkblockaden bzw. Hemmungen..., ich lebe dann einfach und bin nur noch gut drauf (fast immer - denn ich nehm es nur, wenn ich NICHT depressiv bin und auch nicht bei Stress oder Problemen oder so, sondern ganz bewusst um klar zu kommen - hab weder schlechte Erfahrungen damit gemacht, noch bin ich süchtig davon. Möchte auch anmerken, dass ich sonst nichts nehme (außer eventuell Alkohol) und dass Cannabis aus vielen Gründen, die ich gerne eräutern kann, besser ist als eben der Alkohol.

    Muss aber jeder selbst wissen, wie es bei ihm wirkt, kann halt auch sein, dass du eine Schizophrenie entwickelst, aber ich bin überzeugt davon, dass es diese bei mir therapiert und ich danach viel besser klar komm.
    Geändert von Idealist (25.02.2010 um 15:34 Uhr)

  3. #3
    Painter
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    Drogen sind natürlich ein Weg
    Man kennt das ja: Viele der Menschen in einer Disco trinken was, damit sie sich sicherer im sozialen Umgang fühlen (totaler Schwachsinn wenn du mich fragst) Würden wir alle zugeben das wir uns unsicher fühlen wäre die meiste Angst schon verflogen

    Ansonsten kenne ich den sicheren Umgang mit anderen in den Situationen wo ich mich Auskenne (Die Situation unter Kontrolle habe)!

  4. #4
    Bestseller Autor Avatar von glasheuler
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    Zitat Zitat von Idealist Beitrag anzeigen
    Hallo Dave,

    Cannabis hilft bei mir, soziale Phobien zu therapieren und ich denke dann auch nicht mehr so intensiv darüber nach, wie mein Verhalten auf andere wirkt.

    Ich kann dann irgendwie selbstbestimmer Leben, weil angstfreier und ohne diese blöden Denkblockaden bzw. Hemmungen..., ich lebe dann einfach und bin nur noch gut drauf (fast immer - denn ich nehm es nur, wenn ich NICHT depressiv bin und auch nicht bei Stress oder Problemen oder so, sondern ganz bewusst um klar zu kommen - hab weder schlechte Erfahrungen damit gemacht, noch bin ich süchtig davon. Möchte auch anmerken, dass ich sonst nichts nehme (außer eventuell Alkohol) und dass Cannabis aus vielen Gründen, die ich gerne eräutern kann, besser ist als eben der Alkohol.

    Muss aber jeder selbst wissen, wie es bei ihm wirkt, kann halt auch sein, dass du eine Schizophrenie entwickelst, aber ich bin überzeugt davon, dass es diese bei mir therapiert und ich danach viel besser klar komm.
    Die Vermutung, dass Cannabis und ähnliche Suchtmittel jemals Einzug als Hilfe für die Therapie seelischer Krankheiten erhält (oder entsprechend angesehen werden kann) klingt recht abenteuerlich.
    Man mag zwar glauben dass es Dir (vorrübergehend) eine Hilfe bei Überwindung von Krisen ist, mehr aber auch nicht.
    Das Wort "Glück" würde seine Bedeutung verlieren hätte es nicht
    den Widerpart in der Traurigkeit.
    C.G.Jung

  5. #5
    Wunderlampe
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    Hallo

    Therapie heißt Heilsplan. Cannabis heilt jedoch nicht, sondern unterdrückt vorübergehend die Hemmungen. Und das tut jeder Alkohol auch. Dass dieser in die Sucht führen kann, das weiß jeder. Und so vemute ich, dass es sich mit Cannabis genauso verhält.

    Zu sagen, dass Cannabis hilft, ist genauso als ob man Alkohol als Seelentröster empfehlen würde.

  6. #6
    Neuling
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    @Dave, leier kann ich mich nicht daran errinnern irgendwann mal komplett "frei von Gedanken" zu sein.
    Lediglich in Situationen der Euphorie (Freizeitpark) war ich etwas entspannter und ausgeglichener. Mag aber auch daran liegen dass es sich hier um legere Freizeitaktivitäten handelt und die meisten Besucher Kinder sind...

    @Idealist, Cannabis hat mich teilweise noch mehr verusichert. Je nach Stimmungslage haben sich die Gefühle einfach intensiviert.
    Ausserdem wurde ich leicht paranoid.

  7. #7
    Neuling
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    Bedankte sich ein mal in einem Post.

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    Also wenn ich über einen Rummelplatz laufe, was mir sehr gefällt, mache ich mir kaum Gedanken über mich und mein Verhalten!

    Da kann ich sogar mit Leuten von mir beginnend Gespräche führen!!

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