hallo liebe mitglieder!
seit rund einem jahr geht es mir zunehmends schlechter, und ich vermute dass ich depressiv bin. depressive situationen hatte ich bereits schon mit 14, 15, wo ich nicht mehr weiter wusste, und mich unter tränen geritzt habe...diese phase verging dann aber wieder für ein paar jahre, und ich dachte es geht mir wieder gut.
Nun bin ich 20 Jahre, und seit gut einem jahr geht es wieder bergab... oft bin ich wochenlang beschwerdefrei, dann tritt es wieder wochenlang hintereinander auf, und dass meist nur am wochenende, wo ich im prinzip keine arbeit habe... ich fing an mich immer mehr vor meinen freunden zu verschließen, ging nicht mehr aus am wochenende, zeigte nur mehr lustlosigkeit.....dann könnte ich oft tagelang weinen wegen zB. kleine alltägliche streitsituationen, fühle mich dann leer, könnte nur im bett liegen, schlafen, es kommt auch dazu das ich hyperventilieren anfange,wenn ich mit meinem freund streite. und dass setzte ihn nun so stark zu, dass er nun eine beziehungspause einforderte, bis ich endlich den mut und die einsicht aufbringe, dass ich eine therapie brauche....
nun ist meine frage, wohin wende ich mich am besten zu meiner ersten (und hoffentlich einzigen?) therapie?? gibt es ambulante anflaufstellen in der psychiatrie? oder wenn ich mich an einen psychologen wende, wie läuft dass mit der krankenkasse ab? zahlt diese die sitzungen?
wie lange dauert ungefähr eine sitzung, und wieviele sind üblich?
ist es besser wenn ich mich vom hausarzt überweisen lasse, oder besser direkt einen termin mit psychologen ausmachen?
wäre sehr dankbar wenn ich informationen ddiesbezüglich bekommen könnte...
mit freundlichen grüßen


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