Auch wenn du seit Jahren arbeitslos bist, hast du trotzdem noch ein paar kleinere Möglichkeiten in das Arbeitsleben einzusteigen. Sogar individuell mit deiner Krankheit vereinbar.
Nur der Realität halber: sieht ganz schlecht aus!
Wichtig ist nur, das du mit deinem/r Sachbearbeiter/in klare Verhältnisse schaffst. Das Arbeitsamt, bzw. das Jobcenter werden dir keine Stellen anbieten, wenn du auf der einen Seite sagst, du willst Arbeit mit höheren Ansprüchen, aber gleichzeitig sagst, du bist krank, du kannst keine 8Stunden arbeiten.
Da habe ich mich wohl nicht klar ausgedrückt. Klare Verhältnisse habe ich schon dadurch geschaffen, dass ICH die Arbeit des Amtes gemacht habe und nicht die. Die haben meine Schwäche ausgenutzt um Geld zu sparen und mich belogen und abgezockt! Der Fall liegt beim Anwalt!
Es gibt die Möglichkeiten, das du in einem Sozialkaufhaus arbeiten gehst.
Anstatt ganztags, dann eben halbtags oder eben Stundenweise. Das musst du mit dem Jobcenter abklären, was da machbar wäre.
Sicher reich wird man dabei nicht, aber du kommst unter Leute und findest soziale Kontakte,
(das ist nach all den schlechten Erfahrungen die ich gemacht habe echt das Letzt was ich will!) du verdienst ein paar Euros und darfst sie dir komplett behalten ohne Abzüge.
Das ist nicht wahr! 60€ darf ich dazu verdienen. Und mit Sicherheit ist es in keinster Weise eine Arbeit unter Würde.
Da aber eben mit vielen Leuten genau das was ich nicht kann!
Was deine Schulden betrifft, da kannst du dich an die Schuldnerberatung wenden. auch dort bekommst du geholfen.
War ich auch schon, haben auch nicht viel weiter geholfen.
Vorraussetzung ist aber: Das du die Hilfe annimmst. Nur so kommst du langsam aus dem Kreislauf. Das annehmen ist nicht mein Problem! Die Hilfe die es gibt, hilft mir nicht! Mal abgesehen davon ist mein Problem ja, dass genau die Stellen die zuständig gewesen wären versagt haben! Nun können die sich rausreden und ich, die alles richtig gemacht hat, muss mir solche Belehrungen anhören!
Bevor du aber mit dem Job loslegst, solltest du auf jeden Fall zusehen, das du baldmöglichst einen Termin bei einem Therapeuten bekommst und die Therapie auch durchziehst.
Erstens habe ich schon eine Therapie gemacht und obwohl die geholfen hat wollte das AAmt mich nicht fördern und zweitens habe ich versucht wieder ein paar Stunden zu kriegen, damit meine Lage nicht so eskaliert wie es der Fall ist: es gibt hier keine freien Plätze! Nur mit ´ner Sonderegelung kann ich es jetzt noch mal versuchen! Jetzt wo das Kind in den Brunnen gefallen ist!
Jede Einrichtung hat Krücken. Du musst sie nur nehmen und damit laufen lernen. Du solltest deine Ansprüche, an dich selbst runter schrauben.
Mein liebes, süßes, naives Häschen! Über diese Gutgläubigkeit bin ich leider weit hinaus!
Ich sitze in dieser *******, weil dieses ganze System versagt hat! Und ich kann genau deswegen meine Ansprüche nicht herunterschrauben weil die Lektion dieser ganzen Odyssee ganz klar ist: Wenn du Hilfe brauchst, hilf dir selbst! Das hat mal eine meiner Ex- Freunde zu mir gesagt, als ich sie um Hilfe gebeten habe. Damals war ich total entsetzt dass sie mich so abblitzen lässt. Heute muss ich erkennen: Genauso sieht´s aus!
Und damit bin ich emotional einfach überfordert. Das ist mein Problem.

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