Liebe Leute,
ich bin neu hier und wollte mich einmal vorstellen bevor ich
mich bei dem ein oder anderen Thema wie der Phoenix aus der Asche einklinke oder eins sogar starte
Ich bin 27, komme aus Hamburg... ich bin eher vom Nachdenklichen & Analytischen Typus, lebe alleine und bin auch sehr gerne allein. Reise auch gerne alleine nur mit meinem Tagebuch, würde mich aber dennoch auch phasenweise als gesellig beschreiben. Ich weiß es nicht, aber wieso soll man sich auch so einkategorisieren... vielleicht bin ich ja morgen anders, oder nächstes Jahr...man entwickelt sich ja
Was mache ich so? Ich bin gerne am Rechner und gestalte - mache das auch beruflich, kommunikationsdesign. Ich träume allerdings davon statt Werbung für Mode & ähnliches lieber etwas sinnvolleres damit anzustellen (Filme, Fotos). Ich liebe Kino und große Gefühle und vor allem sozialkritische Filme und habe mir eine Kamera zugelegt und versuche meine Ideen zu manifestieren und Botschaften in einen Film zu packen um mitzuarbeiten an einem neuen Bewusstsein und Leute zu bewegen oder zumindest Fragen aufzuwerfen.
Warum bin ich hier? Ich habe das Gefühl viele Dinge in mir rumoren herum und es würde mir leichter fallen, sie zu rationalisieren...? Oder mit anderen zu bearbeiten oder mich selbst auch in anderen zu sehen... ihnen durch meine Erfahrungen zu helfen....dann fühlt sich gleich alles nicht soo schlimm an. Ich denke ich bin aber auch hypersensibel und schnell kränkbar, was mich selber auch stört. Darüber hinaus bin ich schon immer interessiert an Psychologie, wie der Mensch funktioniert, NLP, nicht zuletzt um es an mir selber anzuwenden oder Menschen zu helfen in meiner Umgebung oder eben mit diesen Komplexen Wesen die den Weg kreuzen klarzukommen ohne dass sie ein Teil von einem mitnehmen.
Ich hoffe es ist nicht zu lang geworden,
ich freue mich Bekanntschaften hier und vielleicht
gibt es ja so eine Art Stammtisch in Hamburg?
Auch da wäre ich dabei.
Liebe Grüße,
PolyTrauma.


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