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Thema: Gedichte

  1. #1
    Neuling
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    Idee Gedichte

    Hi,
    auf Wunsch einzelner Personen veröffentliche ich hier nun eines meiner selbstverfassten Gedichte, auch wenn es nicht perfekt ist.

    Das Leben (2011)

    Spürst du wie mein Herz schlägt?
    Siehst du die Leichtigkeit in meinem Gesicht?
    Das Leben könnte nicht besser sein.
    Das Leben ein Gedicht.

    Blickst du auf zu mir, in mein Gesicht?
    Siehst du wie ich lache, siehst du die Freude?
    Das Leben könnte nicht besser sein.
    Das Leben von heute.

    Hörst du das Lachen, siehst du meine Freude?
    Wenn ich dich sehe, spürst du das Glück?
    Das Leben könnte nicht besser sein.
    Für das Leben gibt's kein zurück.

    Riechst du den süßen Duft des Glücks?
    wenn wir einander in der Nähe sind, ganz nah?
    Das Leben könnte nicht besser sein.
    Das Leben hautnah.

    Fühlst du mich wie nie zuvor, so nah?
    Hörst du den Ruf der Sehnsucht, den lieblichen Klang?
    Das Leben könnte nicht besser sein.
    Ein Leben lang.

    Vernimmst du meine Stimme, den lieblichen Klang?
    Schmeckst du die Luft, die wir atmen?
    Das Leben könnte nicht besser sein.
    Das Leben kann nicht warten.

    Ich hoffe, es gefällt euch und wenn ihr wollt, könnt ihr mir ja ein Feedback geben

  2. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei doodle für den sinnvollen Beitrag:

    Anna96 (31.01.2012),chrissi21366 (31.01.2012)

  3. #2
    Neuling
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    Wie auch immer...

    Die vollkommene Jahreszeit

    Schnee. So leuchtend, so funkelnd, so rein.
    So weiß, so kalt, so klar.
    Ich warte auf dich das ganze Jahr,
    Nun bist du hier, nun bist du mein.
    Verkörperung der Reinheit, Kälte und Vollkommenheit.
    Stille, Schlaf und Schönheit.
    Voll Begierde nach der Einsamkeit.
    Freude,
    denn du bist so leicht, so fest, so weich.
    strahlende Gesichter, rote Nasen fremder Leute.
    Der blätterlose Zweig ist Zeichen deiner Überlegenheit.
    Sanft legst du dich nieder und entführst mich in dein Reich.
    Warme Gedanken lassen dich erweichen, Kaffee, heiße Schokolade.
    Schneeengel und Schneemann bauen, Schneeballschlacht und Schlittenfahrt.
    Kinder sind dir wohl gesonnen,
    Wenn du taust ist es zu Schade.
    Eiszapfen, die vom Dache hängen
    Felder, Wiesen, Wald und Städte,
    Du erstreckst dich über Längen.
    Eisatem.
    Oh, Winter du bist so bitter fröstelnd, so belebend.
    Ich spüre mich abhebend.
    In die Wolken hinein, der Fantasie freien Lauf.
    Ich liebe dich, ich suche dich. Nur bei dir fühl ich mich wohl.
    Wenn du gehst, bleibt nichts von dir.
    Doch ich geb dich niemals auf.
    Ich warte bis du wiederkehrst.
    Wenn alles friert und du mir deine wahre Liebe lehrst.
    Warum bleibst du nicht, warum musst du fort?
    Wenn dieser Ort erwacht, bleibt nur noch dies Wort.

  4. Der folgende Benutzer bedankte sich bei doodle für den sinnvollen Beitrag:

    Anna96 (01.02.2012)

  5. #3
    Neuling
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    Wenn es euch gefällt...

    Ein Gedanke (2011)

    Ein Gedanke ließ mich schweifen, tief hinein in pure Fantasie.
    Eine Fantasie so schön, voller Farben, Blumen und Magie.
    Die Magie von jenem Ort, ließ mich träumen von zarten Klängen.
    Klängen voll von Reinheit, Anmut, voller Liebe.
    Es schmerzt zu wissen, dass man dich nur dort noch erreichen kann.

    Ein Gedanke ließ mich weinen, der Gedanke an dich.
    Du, der nun nicht mehr unter uns weilt, den ich nie gekannt.
    Bekennen, verrennen, entkommen, suchen und fluchen,
    Fluchen, dass ich die Zeit nie nutzte und das vom selben Schlag.
    So muss ich nun erkennen, dass wir uns niemals wieder begegnen.

    Ein Gedanke ließ mich schweifen, weit ab in eine ferne Welt.
    Eine Welt, in der noch alles gut ist und keiner keinem neidet,
    Wo Neid in keinem Wortschatz und Familie noch Familie ist.
    Familie bedeutet Zusammenhalt, nicht Streit, nicht Zankerei.
    Doch wird uns das erst schmerzlich bewusst, wenn es zu spät sei.

    Ein letzter Gedanke lässt mich hoffen.
    Hoffen von einer Zukunft ohne diese starke Wut im Bauch.
    Eine Wut , die unergründlich von nirgendwo herrührt.
    Ich suche nach jenem Grund, der diese Sippe auseinander reist.
    Doch find ich nur noch Trauer und wenig Einigkeit.

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