Na klar. Jeder Verhandlung ist wie ein Kampf und wenn man siegt, ist es schon befriedigend. Die große Frage ist, wieso gerade die Leute sich auf dieses Spiel einlassen, die auf Geld nicht angewiesen sind.
Eine Google Suche zeigt, dass es - aus welchen Gründen auch immer - der Regelfall ist.
http://www.google.de/search?q=die+re...ient=firefox-a
Ich habe mir wegen diesen Vorwurfs jetzt mal Gedanken gemacht. Ja ich definiere mich durch Geld. Ich finde es gut, wenn ich mir Sachen leisten kann, die andere sich nicht leisten können, und das aus einem Grund: Ich weiß, dass ich das Geld selbst verdient habe und es mir nicht einfach so zugeflogen ist. Für mich persönlich spielt es keine Rolle, ob jemand Markenklamotten trägt oder nicht, oder ob die Kleider aus der Kleidersammlung stammen (ja, die Zeit habe ich auch hinter mir), für mich persönlich ist es nur wichtig, dass jemand authentisch ist.
Ich kann es absolut nicht ab, wenn sich jemand verstellt, nur um etwas bestimmtes zu erreichen. Oder wenn jemand Fake-Marken-Artikel trägt.
Ich weiß, dass Geld ein schwieriges Thema ist und die ganze Situation mit Worten zu beschreiben, ist auch nicht besonders leicht, denn der Text mag auf einige anders wirken, als auf andere.
Du schreibst in deinem Text von Herumprotzen. Genau das ist bei mir oder anderen Leuten die ich kenne nicht der Fall. Man kauft sich teure Sachen und benutzt diese wie normale Alltagsgegenstände.
@Butsche
In meinem Leben habe ich eins gelernt. Es spielt keine Rolle, ob man Geld hat oder nicht. Probleme, Schwierigkeiten, Stress & co. gibt es immer.


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Ein Mensch will als wertvoll angenommen werden - inzwischen muss es aber wert-voll sein
Kosten-Nutzen-Rechnung statt Wärme.
- gestern wieder Stillstand, als ich hier antworten wollte ...



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