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Hallo Forumuser,
vllt. passt es nicht in das Thema, vllt. aber doch.
Es geht darum: ich wünsche mir seit Langem und von Herzen wieder einen Hund.
Mein Partner hat zum Geburtstag auch sein Haustier bekommen, was ich nicht unbedingt mag: ein Wellensittich.
Und nun wünsche ich mir seit Langem einen Hund.
Mein Partner möchte aber dafür keine Verantwortung übernehmen.
ICh habe ihm erklärt, dass es mein Hund ist und er mir lediglich den Gefallen tun müsste den Hund einmal kurz raus zu lassen. Vor unserem Haus ist direkt eine Wiese....
ich gehe dafür morgens und abends lange mit dem Hund.
Und das ist meinem Partner schon zu viel. Das für mich zutun.
Ich selber bin 10 Stunden täglich außer Haus, mein Partner ist selbstständig und arbeitet von Zuhause aus.
Muss ich das so akzeptieren, oder muss er das akzeptieren?
Ich meine klar, ich will dieses Tier, aber ist es zu viel verlangt, dass er den Hund mal für mich raus lässt?
Ich kümmere mich ja auch um seinen blöden Vogel, schaue zu, wie der alles voll kackt und den ganzen Tag rumträllert.
Ich kann weder in Ruhe telefonieren, noch bei Tageslicht mein Yoga in Ruhe machen, weil der Vogel andauernd am piepen oder motzen ist.
Ich erwähne das aber nie.....
und bin echt enttäuscht.
Kann mich jemand verstehen?
Habt ihr einen Rat?


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