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Thema: Genervt von meinem Leben - Analyse

  1. #1
    Neuling
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    Standard Genervt von meinem Leben - Analyse

    Hallo,

    ich bin 21 Jahre alt, Student (Elektrotechnik) im 6. Semester und schließe demnächst in Regelstudienzeit mein Studium ab. Das Studium läuft sehr sehr gut und ich bin ein sehr engagierter und interessierter Student, denen die Themen vom inhaltlichen her zusagen. So, das zu mir. Zu meinen "Problemen". Ich bitte euch, einfach zu versuchen mich zu verstehen und das zu kommentieren. Ich verstehe mich einfach nicht mehr:

    Zunächst: Ich bin sehr sozial in Gruppen und kann Geschichten relativ witzig erzählen. Wenn der Abend länger dauert und ich mich unsicher fühle, bin ich jedoch eher still. Insbesondere wenn ich eine Person am Tisch nicht kenne bzw. sie mir aufgrund arroganter Aussagen oder Verhaltensmuster unsympathisch erscheint ("Unsere Uni ist die Beste", "99,9% sind durchgefallen !!!!", Leute die nie aufhören zu reden und Aufmerksamkeit brauchen...).

    Ich habe keine Freunde, würde ich jetzt mal sagen. Ich gehe mit dieser Art von Definition vorsichtig um. Ein Freund ist jemand, der mir seine Ängste und Sorgen mitteilt, mit dieser Person kann man Spaß haben, über alles reden und ich möchte im Leben dieser Person einen wichtigen Teil spielen. Durch die Uni habe ich eine Clique von 7 Personen "aufgebaut", das hat sich ziemlich früh so ergeben im 1. Semester. Ich bin, sage ich jetzt mal so, der Streber in der Clique. Wir treffen uns 1-2 Mal alle 2 Monate. Dann aber alle zusammen. Ich komme mir immer wie ein Klotz am Bein vor, da die anderen eine enge Freundschaft im 1. Semester aufgebaut haben. Person X, Y und Z sind beispielsweise sogar "beste" Freunde könnte man meinen, sie machen alles zusammen. Der Rest (z.B. ich) werde nur eingeladen, weil ich halt zur Clique gehöre, so kommt es mir vor. Ob ich komme oder nicht, naja..."Oh schade" oder "Das ist echt doof (" glaube ich keinem Menschen, da es wirklich niemanden der Clique interessiert (vielleicht minimal). Wenn Person Z fehlt, wird der Termin sogar evtl. verschoben und alle liegen in Tränen wegen ihr...Ich kenne sonst keine anderen Menschen. Ich unternehme also mit keinen anderen Leuten was.

    Ich führe seit 4 Jahren eine Beziehung mit meiner Freundin und mit ihr unternehme ich quasi immer etwas, da wir zusammen wohnen. Das macht mir viel Spaß. Wir spielen gerne Brettspiele zusammen, gehen gerne teurer essen, shoppen, ins Kino, kochen, ...mit ihr kann ich einfach 24 Stunden, 7 Tage die Woche Zeit verbringen, ohne dass ich genervt bin. Wenn ich mich mit der Clique treffe, nervt es mich spätestens nach 2 Stunden, da mir Menschen immer so "falsch" und verlogen vorkommen. Mich nervt es z.B. wenn Person Y ständig redet, er hört nie auf zu reden und muss immer die ganze Diskussion kommentieren. Am Ende des Abends hat er zu 90% gesprochen, der Rest dementsprechend zu 10%. Das ist so nervig, ich hasse solche Menschen regelrecht. Braucht er so viel Aufmerksamkeit? Ich bin ein ruhiger Mensch, ich rede nicht viel, wenn es nicht sein muss. Ich liebe die Ruhe, die Stille, die man heute in einer Großstadt vergeblich sucht. Menschen, vor allem Menschengruppen, nerven mich einfach, ich kann nicht so lange unter ihnen sein. Ausnahme ist wie bereits erwähnt meine Freundin. Sie ist da etwas anders und liebt es unter Freunden zu sein, aber sie hat oft Phasen, wo sie auch ihre Ruhe braucht.

    Ich habe ich meiner Meinung nach keine Hobbies. Ich hasse es, wenn ich mich mit jemanden unterhalte (z.B. neuen Kollegen beim Werkstudentenjob) und man fragt mich nach meinen Freizeitbeschäftigungen. Ich muss immer Geschichten erfinden, weil ich mich regelrecht schäme. Ich komme nach der Uni nach Hause, esse was, entspanne mich 10 Minuten und mache anschließend Hausaufgaben bzw. lese das Skript. Es interessiert mich nunmal, was meine Clique nur selten versteht. Wir haben teilweise sehr lange Hausaufgaben. Teilweise kann ich nachts schwer einschlafen, weil ich daran denke, wie ich die Aufgabe löse und wieso das mathematisch/physikalisch so funktioniert. Außerdem schaue ich gerne Filme, die andere in meinem Alter wahrscheinlich nicht schauen. Natürlich schaue ich auch "normale" Filme, mein Lieblingsfilm ist z.B. Herr der Ringe und darüber liebe ich es mich zu informieren, über Fantheorien, usw. Ich spiele gerne Videospiele, nur habe ich fast nie Zeit dafür, also eher weniger als 90min pro Woche. Ich habe keine sozialen Netzwerke. Ich würde mich schämen, wenn da steht "10 Freunde". Ich habe sowieso nichts zum Mitteilen, ich fühle mich nicht wichtig genug dafür...

    Was ich als "Problemlöser" sehe: Neue Freunde finden, damit mir die Clique etwas unwichtiger wird. Ein Hobby suchen, nur fällt mir nichts ein. Ich mag kein Sport, bin aber normal vom Gewicht her. Ich mache nur Sport auf meinem Heimtrainer, aber selbst das eher selten (1-2x die Woche).

    Mir werden Menschen einfach schnell unsympathisch. Speziell wenn ich weiß, dass sie mich anlügen, sie nur "prollen" und von ihren Alkohol-Sauf-Stories erzählen, was ich wirklich mehr als schwachsinnig finde. Wieso sollte man darauf stolz sein, wenn man eine bestimmte Menge Alkohol getrunken hat? Ich bin stolz auf das was ich aufbaue und besitze, auf das was ich in der Uni schaffe. Da werde ich dann selbst mal arrogant, zeige das jedoch nicht nach außen, da ich mich schäme (--> geringes Selbstwertgefühl). Ich kann es nicht verstehen, wenn jemand 25 Jahre alt ist und noch keinen Berufsabschluss hat o.Ä. Da kenne ich genug Leute, obwohl nichts vorgefallen ist. Man hat halt "entspannt" zwischen Abitur/Realschule und Uni. Aber gleich 5-7 Jahre? Wenn es aus anderen Gründen ist, dann kann ich das natürlich verstehen.

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    lwheatlylore (02.01.2017),Rainer-JGS (01.01.2017)

  3. #2
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    Standard Du schaffst das!

    Ich würde sagen,dass du ganz normal bist . Es gibt Menschen,die brauchen mehr Ruhe und Andere,die brauchen mehr Aufmerksamkeit und immer Menschen um sich herum (vielleicht brauchen sie viel Bestätigung oder lieben es in der Masse zu sein)

    Beschriebene Situation kenne ich aber auch. Ich bin auf dem Berufskolleg und würde auch eher sagen,dass ich eher eine Clique anstatt Freunde gefunden hab. Wobei ich das nicht so sicher sagen kann. Manchmal hab ich das Gefühl von Freunden umgeben zu sein und andermal von einfach nur Bekannten.

    Das mit dem Alkohol finde ich auch übertrieben. Womöglich werde ich als Freak abgestempelt,da ich kein Alkohol trinke. Einmal hatte ich so irgendwas getrunken,aber war nicht so nötig u einmal mit Bekannten übertrieben,was dann schnell endete. Ich denke,dass das irgendwie wie mit Zigaretten ist. Dass soll als Gemeinschaft verbinden,denke ich. Durch das Rauchen wird man vielleicht entspannter und durch das Trinken kann man mehr sagen und wird lockerer. Aber ehrlich bin ich lieber zurückhaltend und reiße nur manchmal meinen Mund auf,anstatt,dass ich mich Besaufen muss,um dahin zu kommen.

    Ich fühle mich bspw auch nicht wohl,wenn ich sehr lange unter vielen Menschen bin u das Gefasel nur noch stumpfsinnig wird. Dann ziehe ich mich zurück u wirke wie ein kleines verschüchtertes Kind. Schüchtern,würde ich mich aber nicht beschreiben. Aja! U die Nebenwirkungen von Alk u co sind ka bekannt. Alkohol macht iwann eine Fettleber u bringt sozusagen Gehirnzellen um u Nikotin belastet die Lunge mit Teer.

    Das du mit deiner Freundin glücklich bist ist doch super! Und wenn du es auch alleine sein kannst,warum nicht. Es ist doch eher negativ,wenn man ständig Menschen um sich braucht,um glücklich sein zu können.

    Und dass du keine Hobbys hast,dass hat ja nichts zu bedeuten. Du lebst dein Leben,wie du es willst. Vielleicht ist es dir nur nicht aufgefallen,dass deine Hobbys anders sind. Bspw das gemeinsame Essen gehen,der kleine Sport zwischendurch,Das Zocken an der Konsole und sich über bestimmte Themen zu informieren,wie in deinem Skript u über Fantheorien. Letzteres ist übrigens nicht schlimm. Eher gut,dass du das machst. Zeugt ja eigentlich nur Verantwortungsbewusstsein.

    U dass du mal richtige Freunde findest,würde ich nicht abstreiten. Du findest schon welche. Nur dauert die Suche. Bspw könntest du ja mal in Foren schauen oder zu bestimmten Uhrzeiten einen Ort wählen u schauen,ob jemand dort öfters auftaucht u ihn ansprechen. Nur Mut.

    U Hobbys sind breit gefächert. Könntest ja mal Dinge ausprobieren,wo du vielleicht nie dran gedacht hättest. Bspw Bunjee Jumping.


    Ich würde versuchen mich so zu akzeptieren. Du kannst dich echt gut reflektieren! Kannst ja ansonsten nach Lösungsstrategien suchen. Jedenfalls musst du nicht unbedingt etwas ändern,außer an deinem Selbstbewusstsein

    PS: So wie du denkst,so fühlst du dich.

    Wenn du es als Problem siehst,dann ist es ein Problem.

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    friend12 (01.01.2017),lwheatlylore (02.01.2017)

  5. #3
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    Hallo friend12

    sowie ich das vermute, möchtest du das jemand dein Leben analysiert?
    Das was du schreibst sind eine Menge Beobachtungen.

    Ich glaube du führst ein äußerst trauriges Leben in Einsamkeit.
    Du schreibst, du hast eine Freundin mit der du schon 4 Jahre zusammen bist,
    schreibst aber gleichzeitig, dass du keine Freunde hast.

    Aus persönlicher Lebensgeschichte weiß ich leider nur zu gut, wie es ist wenn man
    permanent nur am Lernen ist. Es ist ein Leben, das man durchaus durchhalten kann.
    Spätestens aber wenn man dann auf dem Sterbebett liegt, wird man sich fragen,
    was man denn sein ganzes Leben bloß gemacht hat. :'(

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    friend12 (01.01.2017),lwheatlylore (02.01.2017)

  7. #4
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    Standard

    Vielen dank für eure Beiträge.

    @Sternentaucherin:
    Genau das Gefühl kenne ich auch, dass die Clique manchmal wirkt, als seien es Freunde und manchmal nicht. Ich muss meine Aussage dazu ändern, meine Freundin würde ich gleichzeitig als meine beste Freundin zählen, da wir uns über alles, auch außerhalb der Beziehung, unterhalten und ich das bis jetzt noch nie mit einem Menschen so frei konnte.

    Das kenne ich ebenfalls zu gut, ich fühle mich ebenfalls wie ein verschüchtertes Kind in solchen Situation, sodass die Leute teilweise fragen, ob alles okay sei, ob ich traurig bin oder Ähnliches. Ich glaube ich kann das nicht mal eben so erklären, dass ich mich irgendwann zurückziehe, da ich Zeit für mich brauche und mir das vielleicht "zu viel" wird.

    So habe ich das noch nie gesehen. Ich möchte nicht sagen, dass Bestätigung von Außen nicht gut tut, das liegt aber eher an meinem niedrigen Selbstbewusstsein. Wenn meine Leistungen im Studium o.Ä. erwähnt werden, fühlt sich das schon gut an, aber gleichzeitig weiß ich, dass das falsch ist. Jeder hat seine Disziplin in der er / sie gut ist.

    Das Problem ist eher, dass ich solche Aktivitäten nicht als Hobbys bezeichnen würde, da es nicht diese typischen Dinge sind (Sport, Musik, Kunst, ...). Ich möchte natürlich nicht sagen, dass man nur typische Dinge als Hobbys haben kann, aber wirkt es doch eher merkwürdig, wenn ich sage, dass ich gerne alleine ein Spiel zocke oder gerne Essen gehe. Dass verbindet man doch eher mit Einsamkeit. Der, der alleine vor seinem Bildschirm sitzt und spielt quasi.

    Ich weiß, ich bin mir sogar sehr sicher, dass ich richtige Freunde finden werde. Aber nicht in diesem Studium. Nicht, wenn ich grundlegend etwas verändere. Vielleicht wird der Übergang zum Master etwas verändern. Dort bin ich ganz alleine, keiner aus meiner Clique oder aus meinem doch sehr großen Uni-Bekanntenkreis wird dabei sein, da diese alle noch im Bachelor sein werden. An Foren o.Ä. habe ich auch schon gedacht. Mir reicht ja ein gewisser Kontakt zum Schreiben, durch den sich eine Freundschaft aufbaut. Hört sich vielleicht komisch an, aber eine Art Brieffreundschaft hat etwas.

    Vielen dank. Das liegt vielleicht daran, dass ich viel darüber nachdenke. Vielleicht zu oft. Ich muss mich akzeptieren lernen. Manchmal, vielleicht 1 Mal im Monat, fühle ich mich dann doch etwas alleine/einsam, auch wenn man mir das nie zutrauen würde. Am nächsten Tag dann wieder nicht.

    @Araragi:

    Genau

    Warum denkst du das? Ich fühle mich nicht einsam, sehr sehr selten, und habe bedingt durch die Uni genug Kontakt zu Menschen. Die Frage ist nur, wie sieht es danach aus, nach der Uni...
    Darüber habe ich auch schon nachgedacht, ob ich das bereuen werde. Irgendwann. Ich weiß es nicht. Ich habe ja noch einige Jahre vor mir..

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    lwheatlylore (02.01.2017)

  9. #5
    Neuling Avatar von Araragi
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    Zitat Zitat von friend12 Beitrag anzeigen
    Warum denkst du das? Ich fühle mich nicht einsam, sehr sehr selten, und habe bedingt durch die Uni genug Kontakt zu Menschen.
    Man muss sich nicht unbedingt durchgehend einsam fühlen wenn man ein einsames Leben führt.

    Mir ist aufgefallen, dass Beschäftigung die Einsamkeitsgefühle stark verdecken kann.
    Das kann z.B. intensives Lernen sein, intensives Computerspielen, sich in ein beliebiges Hobby
    stark reinsteigern.

    Ich frage mich aber nun schon etwas, wenn du deine Lernkollegen in der Uni triffst, macht ihr
    dann auch etwas anderes als nur Lernen? Gebt ihr gemeinsam
    eure Hausaufgaben als Gruppe ab, falls ihr überhaupt welche machen müsst? Hast du schonmal
    versucht auf jemanden von ihnen zuzugehen? Ihn nach Sachen gefragt die er mag bzw.
    wie er seinen Alltag gestaltet?

    Du möchtest wahrscheinlich an deinem Selbstbewusstsein arbeiten?
    Wie siehst du dich denn selber? Glaubst du manchmal du verdienst etwas bestimmtes
    oder jemand bestimmten als Freund nicht? Das bezeichne ich dann als Selbstwertgefühl,
    wohin das Selbstbewusstsein nur die momentane Verfassung ist.


    Wieso versuchst du nicht mal ein Hobby, dem du dich nicht so abgeneigt gegenüber
    siehst? Ich finde Hobbies machen mindestens genauso spaß wie Videospiele und ich
    habe früher wirklich nur durchgehend gespielt

    lg Araragi

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    friend12 (04.01.2017),lwheatlylore (02.01.2017)

  11. #6
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    Ja, wir geben Hausaufgaben ab, die habe ich alle (dummerweise) mit der Clique (abwechselnde Personen, nicht alle gleichzeitig) gemacht, sodass sich solche Fragen erübrigt haben. Vielleicht war bzw. ist das mein Problem, weshalb sich das im Master sowieso ändern wird, da ich dann niemanden mehr kenne.

    Ja, ich denke schon, dass ich an meinem Selbstbewusstsein arbeiten will und muss. Ich sehe mich als guter Freund, der einer Freundschaft viel geben kann und gleichzeitig auch Freiraum für sich selbst braucht. Ich sehe also nicht, dass ich jemand bestimmtes etc. nicht als Freund verdiene, sondern eher, dass ich nach den richtigen Freunden noch suchen muss. Die, die auch mehr zu mir passen. Gewisse Ähnlichkeiten sind in einer Freundschaft von Vorteil.

    Darüber habe ich nachgedacht, nur fällt mir ehrlich gesagt nichts ein. Sport bin ich nicht komplett abgeneigt, aber Sportarten, die mir Spaß machen, kann man schlecht alleine machen (Tischtennis). Ich war auch bereits zur Probe in einem Verein, was mir überhaupt nicht gefallen hat. Außerdem raubt das (der Verein) wirklich viel viel Zeit, die ich momentan nicht habe, auch wenn ich das Lernen zurückschraube. Andere Dinge, die nichts mit sportlicher Betätigung zu tun haben, fallen wir nicht ein...hm...

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