Ich mache in meinem Bekanntenkreis und in meinem berufl. Arbeitsumfeld manchmal die Erfahrung, dass Menschen ohne Rücksicht auf Verluste ihre eigenen Interessen verfolgen. Und das muss betont werdem: im berufl. wie auch im privaten Bereich!
Auf Letzteren möchte ich mal eingehen, weil es eben der persönliche und emotionalste aller Bereiche ist. Den der Beziehung etwa.
Da werden Partner als Eigentum oder Betriebsmittel gesehen, das aufgrund eines geplanten Nutzens gehalten wird, und - würde es gehen - in der Form der Wertminderung steuerrechtlich geltend gemacht werden würde. Nutzbringend eben.
Was geht in einem Menschen vor, der sich einen Partner nur hält, um Nachkommen in die Welt zu setzen? Der Mann, der seine Frau als Brutkasten sieht. Oder die Frau, die in ihrem Mann einen biologischen Sperma-Spender sieht. Das notwendige Übel.
Mich lassen solche Gedanken nicht los und ich kann und will auch nicht darüber hinwegsehen.
Was fühlen solche Menschen? Wie kalt muss man sein, um einem anderen Menschen so etwas anzutun?
Was meint ihr?


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