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Thema: Gleichgültig

  1. #1
    Neuling Avatar von dradivaberl
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    Standard Gleichgültig

    Blut tropfte aus einer riesigen Platzwunde aus seinem Kopf auf den kalten Asphalt. Er rührte sich nicht, er atmete nicht, er war tot. Ich stieg aus dem Wagen, machte ein paar Schritte auf ihn zu, erblickte sein Schicksal und wartete gespannt auf meine Reaktion. Angst, gar Panik, oder zumindest Übelkeit die sich bilden müsste hervorgerufen durch den Adrenalinschub der durch meine Adern zu fließen hätte. Doch, Nichts! Gar nichts!
    Es kümmerte mich nicht. Ich hatte keine Empfindung diesem “Opfer“ Gegenüber. Hilflos lag er leblos am Boden, als letzte Handlung färbte sein Blut den Asphalt in ein dunkles Rot, mehr war da nicht.
    Ich dachte nach, was das alles zu bedeuten hatte, warum sich nichts in mir regte, doch nach einigen Minuten beschloss ich lieber sachlich an den Tatbestand heranzutreten.
    Wollte ich mein Leben und den dazugehörigen Luxus nicht verlieren, musste ich den Kerl von der Straße kratzen und die Spuren verwischen. Nach einigem herumgekrame in meinem Kofferraum kam ich zu dem Schluss, dass ich eindeutig zu wenige Utensilien für eine fahrlässige Tötung in meinem Fahrzeug mitführte. Keine Schaufel, keine Lappen oder Decken oder, oder, oder … eigentlich gar nichts um diese Schweinerei aufzuräumen. Das Blut quoll bereits über den Straßenrand hinaus und versickerte im Erdreich. Ich würde einige Zeit benötigen um alle Spuren zu verwischen, an Schlaf war wohl heute nicht zu denken. Dieser Dreckskerl! Musste er sich gerade mein Auto aussuchen um tödlich zu verunglücken?
    Ich vergoss eine Flasche Mineralwasser, das ich bei mir hatte, über die blutige Spur und zerrte den Leichnam in den Straßengraben, um mir etwas Zeit zu verschaffen. Dann stieg ich in mein Auto und raste los. Mein Haus lag nur wenige Kilometer entfernt und mein gut ausgestatteter Gartenschuppen beinhaltete alles was ich brauchte um einen erfolgreichen Mord schnellst möglich zu vertuschen.
    Eine Plane 3 x 3 Meter im Durchmesser, ein Spitzspaten, außerdem füllte ich noch einige Kanister mit Wasser und rüstete mich mit einem Borstenbesen aus.
    Es dauerte volle fünf Stunden bis die Schweinerei von der Straße gewaschen war. Die ersten Sonnenstrahlen glitzerten bereits über den Horizont und ich krümmte mich vor Müdigkeit und nicht zuletzt auch weil der Fettsack den ich überfahren hatte es nicht für angebracht hielt in meinen Kofferraum zu passen. Schließlich gab ich das Unterfangen erschöpft auf. Am Stück war der Kerl nicht in meinen Wagen zu hieven, zumindest nicht wenn ich ihn nicht auf dem Beifahrersitz setzen wollte.
    Der Spaten war scharf genug ihm mit einigen gezielten Stößen die Arme abseits der Schulter abzutrennen und siehe da, wie angegossen rutschte er hinein.
    Ich war ein unbescholtener Bürger, hatte mir in der Vergangenheit nie etwas zu Schulden kommen lassen, sie würden niemals auf mich kommen. Selbst wenn sie den Leichnam, entgegen jeder Logik, eingegossen in einen Betonpfeiler finden würden, wäre die Wahrscheinlichkeit jemals dafür angeklagt zu werden sehr gering. Zuhause angekommen, riss ich noch den Teppich aus meinem Kofferraum um auch die letzten Spuren zu verwischen und legte mich schlafen.
    Seit Jahren hatte ich nicht mehr so gut geschlafen. Das ganze war überaus ungewöhnlich, ich konnte mir meine Kaltherzigkeit selbst nicht erklären, doch mein Gewissen war so rein wie das einer wahrlich frommen Klosterschwester. Keinerlei Reuegefühl, keine Angst, vielmehr Wut über die Kosten die ich für einen neuen Teppichbezug im Kofferraum zu tragen hatte.

    Es vergingen einige Wochen bis das erste Mal ein Foto des Typen in der Zeitung zu finden war und weitere Monate bis der Fall, laut Presseberichten, zu den Akten gelegt wurde.
    Nun war jede auch noch so geringe Sorge, wie weggeblasen. Ich konnte die Tat als erfolgreiche Mission abhaken. Es ging sogar soweit das ich lachen musste wenn ich die Zeitungsausschnitte in meinem Tagebuch betrachtete.
    In den Monaten die vergangen waren wurde mir mehr und mehr bewusst, dass es durchaus Gefühlsregungen in mir gegeben hatte, nur waren diese nicht gerade konventioneller Natur. Vielmehr konnte ich Verhaltensmuster an mir feststellen, wie sie Serientätern zugeschrieben werden. Verhaltensmuster wie sie ganze besonders “Grausamen“ und “psychisch instabilen“ Individuen zugeschrieben werden. Ich hielt mich nicht für grausam, auch heute nicht. Warum auch? Nachdem ich mit der Tat konfrontiert war, verstand ich die Problematik, die von der Gesellschaft propagiert wird, nicht mehr. Ich verstand nicht, was an Mord so schreckliches sein soll? Eigentlich sind die wahren Opfer lediglich die Angehörigen, der Getötete selbst hat ja eigentlich einen Freibrief ins Paradies gewonnen, oder wurde lediglich etwas schneller den Höllenqualen ausgesetzt. So oder so, wirkliches Leid heucheln lediglich die Angehörigen die diesem aus rein egoistischen Gründen ausgesetzt sind. Da sie es nicht verkraften das ich ihnen mit meiner Tat die körperliche Hülle eines Freundes, Sohnes, Ehemanns, Vaters oder oder oder…. genommen habe, weil sie denken, Anspruch auf ihn zu haben. Ich denke, mein Anspruch war viel ehrlicher als der ihre. Sie trauern ihrer Selbst willen, nicht weil er noch soviel erreichen hätte können, nicht weil sein Leben eigentlich einer größeren Sache gewidmet war, sondern nur aus dem Grund das sie seine körperliche Anwesenheit für eigene Zwecke ausnutzen wollten. Diese Heuchler, diese Schurken!
    Sie sind es die Bereuen müssen, sie sind es die Verachtung verdienen.

    Weitere Wochen vergingen wie Tage. Ich fühlte mich beengt auf dieser Welt, auf dieser aus erlogener Wertschätzung erbauten Gesellschaft, jede Begegnung mit anderen Leuten bereitete mir Übelkeit. Übelkeit vor Verachtung. Ich wurde wütend wenn ich sie ansehen musste. Langsam wurde mir bewusst, dass dieser Mord mich aus der Gesellschaft gerissen hatte, in der ich zuvor so wundervoll behütet eingeflochten war. Doch dieses Wohlbefinden war lediglich auf Heuchelei gestützt und der morsche Pfosten den diese bildete, war unter der Last der Erkenntnis zusammengebrochen die sich nun vor mir ausbreitete.
    Es war ein wundervolles Gefühl, dieses heraustreten aus der Lüge, aus dem ferngesteuert sein.

    Es dauerte nicht lange bis sich mein neues “Ich“ merklich von der Masse anhob. Langsam aber sicher entwickelte ich mich zu einem Eigenbrödler, da ich Tag für Tag um mich nur diese vorgetäuschte Barriere der Höflichkeit sah.
    Ich konnte dieses Leben so nicht weiterführen und schließlich wurde ich, nachdem ich meinem Arbeitgeber Geldgier und Unmenschlichkeit vorwarf und, um dem Vorwurf Nachdruck zu verleihen, eine Arbeitsmappe mit Geschäftsberichten gegen seinen Kopf schleuderte, gefeuert.
    Es war mir nur recht. Diese Erfundene kleine Welt in der sie sich verschanzten, in denen ein Mensch nur eine Geldbörse mit Beinen ist, war mir fremd. Was war schon Geld im Machtverhältnis zu Gewissenlosigkeit?

    Als ich meinen Arbeitsplatz geräumt hatte ging ich mit fröhlichem Grinsen und Pfeifend aus dem Bürogebäude, setzte mich ins nächste Taxi und ließ mich zum Haus meines ehemaligen Chefs kutschieren.
    Selbst wenn mir die Arbeitsstelle nie etwas bedeutet hatte, war ich ganz scharf darauf die Quelle meiner neu gewonnenen Macht voll auszukosten, mich in ihr zu verlieren, ihr mein Leben zu Opfern. Ich pochte an die Eingangstür des geräumigen Einfamilienheims und wartete. Noch bevor Sie etwas sagen konnte, rammte ich ihr mein Taschenmesser in den Hals. Sie wollte schreien, doch aus ihrem Mund entkam nur noch ein Japsen und Pfauchen. Sie hustete Blut als ich ihr in den Magen boxte und mich selbst einlud einzutreten.
    Da lag sie nun da, die Frau des Chefs, blutüberströmt, nur in ein Handtuch gewickelt und hielt sich die Kehle. Jämmerlich schnappte sie nach Luft und spuckte dabei immer wieder roten Schleim auf den Paketboden.
    Ich beschloss das Haus kurzerhand in Brand zu setzen, schließlich sollten nicht unbedingt zu viele Spuren von meiner Tat überbleiben. Rache schmeckt nur dann wahrlich süß wenn man selbst nur als Zuseher das Schicksal der anderen betrachtet. Sobald man offenkundig ein Teil des ganzen wird, besteht immer das Risiko diese nicht voll auskosten zu können und ich war nicht bereit auch nur einen Moment des Ganzen zu versäumen.
    Das blutende Elend versuchte sich über den Boden zu schleppen und hinterließ dabei eine lange rote Spur. Es war mir gleichgültig, sie würde nicht aus dem Haus kommen bevor ich alles in tanzende Flammen hülle.

  2. #2
    Neuling Avatar von dradivaberl
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    Es beruhigte mich festzustellen, dass der Mord an sich mich nicht erregte. Es bereitete mir kein Vergnügen diese hilflose Frau zu töten, doch das Motiv für meine Tat bereitete mir doppeltes Vergnügen. Er hatte mir nichts geraubt, zumindest nichts das mir was bedeuten würde und ich ihm alles. Erst in ein paar Stunden würde er das Übel erkennen das über ihm eingebrochen war. Eingepfercht in sein riesiges Büro, befüllt mit allerlei Schnick Schnack sitzt er noch da und freut sich seines Lebens. Bei dem Gedanken daran musste ich lachen, es war himmlisch diese Macht zu besitzen. Diese unbegreifbare Macht ein Leben nehmen zu können und gleichzeitig ein weiteres zu zerstören.

    Ich blieb so lange bis die letzten Trümmer mit weißem Schaum überzogen waren. Es war bereits tiefste Nacht und das Signallicht der versammelten Einsatzwagen tauchte den Himmel in blaue Blitze.
    Es war höchst amüsant dem gesamten Treiben, versteckt in den starrenden Menschenmassen, beiwohnen zu können. Wie ich finde ein typisches Beispiel von offenkundiger Heuchelei. Bei schrecklichen Schicksalen strömen die Massen von weit her nur um dem Elend der anderen Beizuwohnen um sich zu ergötzen. In diese Misere mischen sie dann ihre “Ohh mein Gott, wie schrecklich“ und “Kann man da denn gar nichts unternehmen“ und insgeheim haben sie lediglich Angst davor das auch ihnen etwas derartiges passieren könnte.
    Ich warf noch einen letzten flüchtigen Blick auf das bleiche, tränenüberströmte und zitternde Häufchen Elend, dass früher einmal mein Vorgesetzter war und verließ den Schauplatz schließlich mit einem zufriedenen Lächeln.

    Den Spezialisten der Polizei und Feuerwehr war sofort bewusst, dass es sich um Brandstiftung handelte und natürlich kam bei der Obduktion der verkohlten Leiche heraus dass Ihr zuvor in den Hals gestochen wurde. Doch gleichzeitig wurden all meine hinterlassenen Spuren von den Flammen verspeist und ein weiteres Mal kam ich ungestraft mit einem Mord davon.
    Es war ein himmlisches Gefühl die Behörden so ohne Anhaltspunkte im Dunklen tappen zu lassen. Wie ein kleiner Junge vor dem Weihnachtsbaum saß ich angespannt vor dem Fernseher und sog jeden Bericht in mich auf. Die Zeitungen waren voll mit Bildern und Berichten des Tatortes. Was würde erst passieren wenn die Taten sich häuften? Wie würden die Leute darauf reagieren?
    Ich hatte meine Lebensaufgabe, endlich war ich mir absolut sicher meine Berufung gefunden zu haben. Ich war dazu auserwählt die Menschheit erkennen zu lassen wie scharf sie auf Unheil sind, wie kleine Eisenspäne die sich um einen Magneten ausrichten, wurden sie von Verderben angezogen und ich war es der ihnen dies bescherte.
    War es etwas Böses diese schmutzige Aufgabe zu erledigen?
    Nichts Neues kann entstehen wenn das Alte nicht verschwindet. Ich war ein Wegbereiter, der den Asphalt auf die Straße des Lebens gießt um den Menschen die Möglichkeit zu bieten an neue Orte zu gelangen.

    Das tat auch ich schließlich. Die Straßen abschreiten die sich durchs Land ziehen wie Adern im menschlichen Körper. Kein noch so kleiner Ort der nicht erreicht werden konnte, sofern man ein Fahrzeug hatte. Also beschloss ich mein Haus zu verkaufen und mir stattdessen einen Kleinbus mit ausklappbarer Couch als Rückbank zu kaufen.
    Ich verstaute die wichtigsten Utensilien wie, den Rest des Übriggebliebenen Geldes, einige Werkzeuge und meine Kleidung in Koffern und brauste los.

    Mein Streifzug durchs Land fand bald die verdiente mediale Aufmerksamkeit. Immer wenn ich die Zeitungen durchblätterte fand ich Berichte über mein Werk.
    Nachdem ich mein zwölftes Opfer getötet hatte, begann ich damit anonyme Briefe an große Zeitungen zu senden. Es war so unglaublich einfach die Spuren zu verwischen, dass es mich schnell langweilte, also beschloss ich den einen oder anderen Hinweis zu hinterlassen.
    Blutige Nachrichten an den Wänden, die zum Rätseln anregen sollten. Auch die Briefe an die Presse beinhalteten Hinweise auf meinen folgenden Aufenthaltsort und später sogar zu meinen nächsten Opfern. Doch ihr wart zu beschäftigt damit die Tatorte nach Fingerabdrücken oder anderen analytisch wichtigen Indizien abzusuchen um meine eigentlichen Aufgaben an euch zu lösen.

    So wie diesen Brief. Ihr könnt darauf verzichten nach Fingerabdrücken Haaren oder dergleichen zu suchen. Es wird nichts dabei herauskommen.

    Ich wurde Berufen, und solange die Menschheit sich weiterhin an meinen Taten ergötzt, werde ich ihnen eine glorreiche Vorstellung bieten, die in aller Munde sein wird.


    Trotz eurer Unfähigkeit wünsche ich euch noch viel Glück bei der weiteren Suche nach mir.

    Ich warte auf euch

  3. #3
    Neuling
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    Eine Geschichte ,ein Märchen oder Realität,das gibt es nicht jeden Tag!!

  4. #4
    Neuling Avatar von dradivaberl
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    Eine Geschichte ,ein Märchen oder Realität,das gibt es nicht jeden Tag!!
    also das versteh ich jetzt nicht? was soll das bedeuten?

  5. #5
    Neuling
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    Standard Das frage ich dich ??

    due musst es doch wissen,was due nieder schreibst oder !!

  6. #6
    Neuling Avatar von dradivaberl
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    ich weiß nicht was du eigentlich wissen willst?

    wenn das Realität wär und ich das getan hätte, dann würd ich wahrscheinlich nicht mehr frei herumlaufen.

    Es ist hald eine Geschichte die mir eingefallen ist.

    weiß zwar nicht genau ob du das gemeint hast, und ob ich deine Frage beantwortet hab, aber wenn nicht, dann frag einfach nochmal genauer, wenns dich noch interessiert.

  7. #7
    Roman Verfasser Avatar von Corelli-Crystal
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    Hi dradivaberl,

    ich verstehe glaub ich was anastasia meint....

    Deine Geschichten sind irgenwie makaber, faszinieren aber
    auch zugleich, bleiben einfach im Kopf hängen und regen
    zum nachdenken an.

    Ehrlich gesagt kamen mir beim Durchlesen folgende Gedanken in
    den Sinn:

    Schreibt er aus Erfahrung?
    Du schreibst Deine Geschichten so detailiert, Gefühle werden umschrieben als wären sie schon durchlebt worden...

    Hat er so eine blühende oder kranke Phantasie?
    Wie kann einem sowas einfallen?

    Ich hab früher viel Stephen King Bücher "verschlungen"....
    Das soll jetzt kein Vergleich sein, aber dessen Phantasie ist ja
    stellenweise ziemlich krank und am Ende des Buches dachte ich da
    immer: mann, mann was geht in einem solchen Menschen vor der
    sowas zu Papier bringt?

    Sieh das jetzt nicht als persönlichen Angriff, das würde ich mir nie erlauben da ich Dich nicht kenne. Im Gegenteil, wenn Du möchtest kannst Du meinen Post auch als Kompliment werten für Deine Schreibkunst....

    Liebe Grüsse
    Corelli

    Es ist Unsinn, sagt die Vernunft
    Es ist Unglück, sagt die Berechnung
    Es ist nichts als Schmerz, sagt die Angst
    Es ist aussichtslos,sagt die Einsicht
    Es ist lächerlich, sagt der Stolz
    Es ist leichtsinnig, sagt die Vorsicht
    Es ist unmöglich, sagt die Erfahrung

    Es ist was es ist, sagt die Liebe

    Erich Fried

  8. #8
    Neuling
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    Standard Ja so sehe ich es auch!!

    Da sind die richtigen antworten,die mir vor lauter schreck nicht eingefallen sind!Ich Persöhnlich möchte so was nie Erleben, und schon garnicht so Handeln !!

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