Hallo,
ich bin neu hier. Wundert euch nicht über den Threadtitel. Der hat schon seine Daseinsberechtigung.
Es geht darum, dass ich seit ca. 3 Jahren einen erstaunlichen Pragmatismus entwickelt habe, was meine Ziele angeht. Ich nenne mich mittlerweile schon "Gott des Pragmatismus". Deshalb der Titel.
Hier ein paar Beispiele:
Ich will in eine Großstadt ziehen. Mein Vater rät mir davon ab, weil ich vor die Hunde gehen würde. Warum auch immer. Das ist mir aber egal, weil ich wegziehen möchte.
Außerdem möchte ich später auswandern. Dafür ist mir auch jedes Mittel recht.
Ich möchte übrigens Schauspieler werden. Wegen meiner Behinderung muss ich nach Ulm ziehen, weil die dortige Schauspielschule auch Behinderte aufnimmt.
Dass ich sehr weit weg ziehen müsste (ich wohne in Thüringen), ist mir total egal.
Außerdem entwende ich selten kleinere Geldbeträge von meinen Vater, wenn ich knapp bei Kasse bin. Und das ohne Gewissensbisse.
Ist das normal? So war ich nämlich noch nie.
Ich freue mich auf eure Antwort.
PS: Falls es hilfreich für die Beantwortung meiner Frage geht: Ich frage nur aus Neugier. Diese Persönlichkeitsveränderung stört mich nicht.


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