Richard Dawkins selbst ist Evolutionsbiologe. Daher ist auch seine Argumentation vor allem auf Darwinistische Evolution basiert.
Ich habe das Buch vor zwei Monaten angefangen und dann aber irgendwann - nach Kapitel 4 - erstmal aufgehört. Bis dahin (einschließlich Kap. 4) argumentiert Dawkins dass es höchstwahrscheinlich keine Gott gibt. Wahrscheinlichkeiten und die Frage nach dem "Design" von Organismen spielen hier eine wichtige Rolle.
Das vierte Kapitel endet mit: (Sorry, habe die englische Version gelesen; The God Delusion)
(Textstelle von mir "fett" gemacht.)Zitat von R. Dawkins' The God Delusion, p. 189
Letzte Woche habe ich das Buch dann noch mal zur Hand genommen und den Rest gelesen. Und ich bin froh, dass ich's getan habe.
In Kap. 6 bespricht Dawkins warum wir auch ohne Religion moralisch handeln können und das die Bibel als moralischer "Führer" sogar völlig unbrauchbar ist.
In Kap. 9 geht es um Kinder und wie sie in Religionen "reingezüchtet" (mir fällt kein besseres Wort ein) werden. Dawkins nennt es mental abuse.
Im 10. und letzten Kapitel bespricht Dawkins ein paar Alternativen zur Religion. Denn wenn man nicht (mehr) an Gott glaubt, entsteht ein "Loch" das gefüllt werden muss.
Auch wenn das Buch nicht wirklich mit Psychologie zu tun hat behandelt es ein Thema das hier auch oft aufkommt und was für den Menschen an sich offentlich von großer Bedeutung ist. Deswegen nenne ich das Buch hier überhaupt. Zum Schluß möchte ich noch eine Kritik zititeren die auf der Rückseite des Buches steht und der ich mich anschließen kann (Wie ich auch Waris gesagt habe: Auch wenn man nicht Dawkins' Meinung ist, ist das Buch eine Bereicherung (imo))
Zitat von Julian Barnes
Nachtrag:
Richard Dawkins: An atheist's call to arms bei TED.com - ziemlich provokanter Auftritt. (29min Video)
Über Richard Dawkins (auch auf TED.com).


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Als nächstes versuche ich billig an The Selfish Gene zu kommen....


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