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Thema: grosse konzentrationsprobleme

  1. #1
    Neuling
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    Standard grosse konzentrationsprobleme

    Das problem bei mir ist dass ich mich nie auf eine sache richtig konzentrieren kann.Wenn ich ein Buch lese ,dann muss ich jede minute essen,oder ich schalte zwischendurch mal den fernseher ein

    und beim lernen ist es noch schlimmer ich habe ständig ohrwürmer(musik geht immer auf und ab)in meinem Kopf ,und deshalb kann ich mich nicht konzentrieren.Auf Musik hören kann ich leider auch nicht verzichten,aber die ohrwürmer nerven und stören

    was kann ich tun ??

  2. #2
    Neuling
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    Idee

    Du leidest an Reizüberflutung. Ich würde sagen, dass Konzentrationsübungen das Beste ist. Dort giibt es im internet eine Vielzahl oder es besteht im rahmen einer Therapie die Möglichkeit.

  3. #3
    Schreiberling
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    Hattest du das schon immer? Ohrwürmer (s. Thread: "Krankhafte Ohrwürmer") können stressbedingt auftreten. Beim Lesen hatte ich immer wahnsinnige Ohrwürmer, aber mittlerweile ist mir alles so wurscht, dass die Ohrwürmer tatsächlich leiser und weniger nervig geworden sind. Ich kann mitllerweile auch in einem halbwegs ruhigen Raum lesen.

    Fernsehen meiden und Musik auch! Das ist momentan vielleicht zu viel Input.

    Es gibt auch ein paar andere Threads zu Konzentrationsproblemen und Prokrastination. Vielleicht findest du da ein paar hilfreiche Beschreibungen oder Tipps.

  4. #4
    Gast784
    Gast

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    hallo,

    wie ich schon in nem anderen Fred von Dir schrieb: nimm mal all Deine Einzelsymptome zusammen zu einem ganzen Bild. Was bleibt dann noch funktionierendes und positives? Wundert es Dich da, dass Du immer noch mehr Symptome findest? Es bringt nix, sich am einzelnen aufzuhängen, wenn sich alles aus der gleichen Quelle speist. Und wenn Du nicht nur Deine kranke Seite im Netz darstellst, sondern im RL tatsächlich so bist, dann wage ich zu bezweifeln, ob da ambulante Therapie noch ausreicht.

    Schon allein Dein Nick spricht ja Bände, mit was Du Dich anscheinend am meisten beschäftigst und identifizierst.
    Geändert von Gast784 (27.01.2011 um 05:23 Uhr)

  5. #5
    Neuling
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    @Gabiannarele

    und was meinst du was ich machen sollte,wo soll ich anfangen

  6. #6
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    Hallo TK,

    ... und was meinst du was ich machen sollte,wo soll ich anfangen
    Mir ist da einiges an Deinen bisherigen Threads aufgefallen - vielleicht kannst Du da einen "Ansatzpunkt" für Dich selbst erkennen:
    Du hast immer damit begonnen, ein "Symptom" zu beschreiben - es waren jeweils einzelne Auswirkungen dessen, was Dich letztendlich als Thema umtreibt.
    Es war, als ob Du einen Baum dadurch beschreiben willst, dass Du jedes einzelne Blatt "erläuterst" ...
    Was kommt dabei aber nur heraus? Eine mehr oder weniger große Menge an Detailaufnahmen, aber eben kein Bild eines vollständigen Baumes als das, was er in der Realität ist: ein organisch gewachsenes Gebilde, in dem erst das Zusammenspiel aller Teile ein Ganzes ergibt.

    Sobald hier dann Posts eingestellt wurden, die Deinen Blick auf dieses Ganze lenken wollten, kam von Dir ... nichts mehr ...
    ... außer ein paar Tage später ein neuer Thread über ein "neues" Detail/Symptom ...

    Es liegt jetzt also ein weiteres Blatt vor uns, kommt zu den bereits "gesammelten" hinzu - was ist aber wirklich zu sehen?
    Einen Haufen Blätter, ja; aber ein Baum ...???

    Es ist sehr schwer, die nötige Distanz zu den eigenen Problemen oder Empfindlichkeiten zu bekommen, wenn man schon zu lange und/oder zu tief in diesen Gedankenkreisel hineingezogen wurde.
    Zu wenig innere Distanz - zu wenig "alternative" Perspektiven, die einem helfen, die Dinge auch mal aus einer anderen Warte heraus betrachten zu können.
    Dies wirkt wie Scheuklappen: alles, was außerhalb des vorgegebenen Sichtfeldes liegt, scheint nicht mehr zu existieren.
    Und dennoch ist es vorhanden, gehört zum Gesamtbild dazu ... ist vielleicht sogar der wichtigste Teil, wenn man das Bild verstehen will.

    ... wo soll ich anfangen
    Was thematisiert ihr eigentlich in Deinen Therapiesitzungen? Die Dinge, die Du hier beschreibst: wie weit weiß Dein Therapeut davon?

    Wenn dieser Rhythmus (max. 1 Sitzung pro Woche) Dich nicht wirklich weiter bringt: wäre es da nicht eine Überlegung wert, einen stationaären Aufenthalt in Betracht zu ziehen?
    Du hättest so die Chance, Dich mal für ein paar Wochen komplett aus dem bisherigen Umfeld herauszunehmen und Abstand zu allem zu bekommen, was auf Dich ansonsten täglich einwirkt.
    Und: dort kann mit verschiedenen Therapieansätzen und -mitteln parallel gearbeitet werden. Manchmal kommt man so einfacher und schneller an die eigentlichen Kernpunkte heran - außerdem hast Du so jederzeit Anlaufstellen, wenn mal was brennen sollte.

  7. #7
    Gast784
    Gast

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    Zitat Zitat von TraurigerKerl1993 Beitrag anzeigen
    @Gabiannarele

    und was meinst du was ich machen sollte,wo soll ich anfangen
    Ganz einfach: bei Deiner wöchentlichen Therapiesitzung.

    Du kannst ja mal die ganzen einzelnen "Blätter", die Du hier verteilt hast, ausdrucken und ihm vorlegen, damit er mal nen Überblick kriegt. Du kannst mit ihm durchsprechen, wo Du überhaupt hin willst, also Perspektiven schaffen. Und wenn Du keine hast, dann kannst Du damit mal anfangen, Dir klar zu werden, was Du nicht mehr willst. Und je nachdem wird man dann auch schauen müssen, wo was herkommt. Aber nutz die therapeutische Unterstützung für Dich effektiv und lass nicht nur therapieren. Das funktioniert sowieso nicht.

    Je nach Lebenssituation und Alter kannst Du mit Deinem Thera ja besprechen, ob stationär Sinn machen könnte, oder, falls Du noch zu Hause in desolaten Familienstrukturen leben solltest, ob es für Dich entspr. Sozialpsychologische Projekte geben könnte etc.

    Und wenn Du nun ganz einfach "Kerl" heissen würdest? Wäre doch viel umfassender und vielschichtiger, oder nicht? Was würde das noch beinhalten, ausser Traurigkeit und Probleme? Was würdest Du Dir wünschen, was diesen Kerl noch ausmacht?

  8. #8
    Neuling
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    ich würde mir wünschen,dass aus diesem traurigen kerl ein fröhlicher kerl wird,aber das wird wahrscheinlich nie werden

    ich habe soviele probleme,mit den eltern,schule,gesundheit,dass ich nicht weiss was ich machen soll

    eltern helfen nicht,gar nichts hilft

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