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Thema: Habe ich ein Problem, oder bin ich das Problem ?

  1. #9
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    jeder der sagt er hätte keine probleme, hat schon einmal ein ganz großes ;-)
    weißt du, man muss lernen sich mit seinen problemem auseinander zusetzen und sich darüber im klaren sein, dass es nicht schlimm ist welche zu haben.
    aber einfach immer zu sagen, besziehungsweise zu denken, man hat keine bringt leider nichts.
    und auch die trauer ist etwas ganz natürliches.
    jeder feht mit problemen ganz unterschiedlich um.und wenn du sagst, deine beziehung sein keine große liebe sondern nur aus vernunft, haben wir doch schondas ersre problem ;-)
    ich kann mir nicht vorstellen, dass das glücklich macht.

  2. #10
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    Zitat Zitat von hilfe2 Beitrag anzeigen
    jeder der sagt er hätte keine probleme, hat schon einmal ein ganz großes ;-)
    weißt du, man muss lernen sich mit seinen problemem auseinander zusetzen und sich darüber im klaren sein, dass es nicht schlimm ist welche zu haben.
    aber einfach immer zu sagen, besziehungsweise zu denken, man hat keine bringt leider nichts.
    und auch die trauer ist etwas ganz natürliches.
    jeder feht mit problemen ganz unterschiedlich um.und wenn du sagst, deine beziehung sein keine große liebe sondern nur aus vernunft, haben wir doch schondas ersre problem ;-)
    ich kann mir nicht vorstellen, dass das glücklich macht.
    sorry für die tippfehler. ich bin gerade nur halbherzig dabei. wird noch besser ;-)

  3. #11
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    Die Schreibfehler für mich absolut verzeihbar (die geposteten Posts übrigens nachträglich editierbar) ... die halbherzige Antwort dagegen empfinde ich eher als eine Art Unterstellung.

    Wieso sollte es als Problem gelten, wenn man von sich behauptet, selber keine Probleme zu haben ?

    Um nicht näher auf diese Antwort eingehen zu müssen (also dieses Problem aus der Welt schaffen zu wollen ) : Hier dazu meine ebenso halbherzige Antwort :

    OK : Erwischt ... ich hätte tatsächlich ein Problem damit, wenn jemand von mir verlangen würde, dass ich ihm unbedingt irgendein mich belastendes Problem angeben müsste ... da ich die erhoffte Antwort schuldig bleiben müsste.

    Die Antwort wäre schlicht und einfach : "Keine Angabe möglich" ... womit dann auch dieses Problem wiederum gelöst wäre ...


    Nebenbei :
    Wieso muss unbedingt eine Beziehung auf Liebe aufgebaut sein ?
    Das würde in meiner Beziehung nur möglich sein, wenn meine Frau und ich uns gegenseitig die grosse Liebe vorgaukeln würden ... wir sind uns beide absolut im Klaren darüber, dass dem nicht so ist ... wir uns aber gegenseitig achten und respektieren, und bis ans Ende unserer Tage gleichberechtigt und gemeinsam durch's Leben gehen wollen.
    Nach nun mehr als 20 Jahren Ehe hat es noch nie in irgendeiner Weise gekriselt ... keiner geht fremd oder hatte bislang das Bedürfnis, aus der Ehe ausbrechen zu wollen.
    Vor wenigen Tagen noch waren wir uns eins, eigentlich Alles richtig gemacht zu haben ... keiner hatte an dem Anderen wirklich was auszusetzten (sollte man gegenseitig schon ab und zu hinterfagen) ... und wir planen wie eh und jeh gemeinsam und langfristig unsere Zukunft ...

    Zumindest haben wir nicht das Problem dass "wenn die Liebe zerbricht, die Beziehung auseinanderbricht" ... also eine solide Basis, wo wir uns absolut wohl fühlen, ohne uns irgendwas vormachen zu wollen ...

    Freundliche Grüsse,
    Serge

  4. #12
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    Hallo Serge
    Was mich nachdenklich und auch etwas stutzig macht - du beschreibst deine Situation immer für deine Frau mit .... (wir haben uns so entschieden, wir wissen beide, wir können gut damit umgehen, wir lieben uns nicht, wir respektieren und achten uns nur usw)
    MIR als Frau wäre das zuwenig, wenn ich einen Partner hätte der so über unsere Beziehung denkt.
    Ich erinnere mich gut an ein befreundetes Päärchen, wo die Frau nach 25 Jahren Ehe ausgebrochen ist, genau aus diesem Grund und der Mann aus allen Wolken fiel, weil er felsenfest überzeugt gewesen ist, alles hätte seine Ordnung und seine Richtigkeit.
    Wir wissen hier ja nicht ob es auch die Grundeinstellung deiner Frau ist, wir lesen hier nur DEINE Worte ...?
    Egal, noch scheint es ja außerordentlich gut zu funktionieren.
    Du kannst halt mit Problemen rationell umgehen, suchst die für dich beste Lösung und kannst dann damit auch leben. Das ist eigentlich sehr gesund.
    Aber, du mußt auch bedenken das es anders gestrickte Menschen gibt und in die kannst du dich halt nicht reinversetzen. Aber auch das kann und muss nicht jeder. Niemand ist verpflichtet die Sorgen und Nöte anderer zu verstehen, deshalb ist man nicht außer der Norm.
    Mit deinem kühlen Kopf schützt du einfach deine Seele und läßt Verletzungen oder Irritationen überhaupt garnicht zu. Sei froh das dir diese Gabe gegeben ist, es erspart dir manch unschöne Erfahrung.
    lg

  5. #13
    Roman Verfasser
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    Hallo Serge,

    jeder hat psychische Probleme. Nur wer im Leben nicht klarkommt schaut sie sich an. Die anderen leben einfach damit und es gibt nie Anlaß, da tiefer zu schauen.

    Allerdings ist jeder geformt von der Vergangenheit, egal ob das einem bewußt ist oder nicht. Es bestehen nie nur ausschließlich rationale Gründe für das eigene Handeln.

    Zum Thementitel, das kann man allgemein nicht beantworten.

    (Vernunftbeziehung finde ich übrigens muß nichts schlechtes, kann etwas sehr gutes sein.)

  6. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Erwin für den sinnvollen Beitrag:

    amonda (27.04.2012)

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