Hey
ich habe das Forum durch das liebe goggle gefunden..
Ich weiß nicht wo ich Anfangen soll *g*
Ich bin eine Kämpfernatur und habe bis jetzt nie aufgegeben. Meine Kindheit war auch keine Kinderheit. Ich war alleine und auf mich selbst gestellt. Schlüsselkind hm.. Freunde hatte ich auch nicht viele, war eher eine Einzelgängerin, ich hatte und war in meiner eigenen Welt. Je mehr ich abgestossen wurde, um so stärker wurde ich.. Leider kam auch keiner an mich ran und so konnte ich meine Mauer immer auf und abbauen..
Mein Lebensweg ist sehr lang mit sehr vielen Steinen eher Berge, aber ich habe mich durch gekämpft nie aufgegeben. Ich kannte kein Liebesvolle Familienleben mit verständnis oder Respekt. Ich wurde eher unterdrückt und nicht wahr genommen.
Jetzt bin ich 30 Jahre alt und habe zwei Mädchen ( Das beste was mir überhaupt passieren konnte) Ich Liebe sie überalles und ich mache auch alles für Sie. Was mein Hauptproblem ist.
Ich bin beim Familientherapeuten mit meiner großen Tochter.
Sie ist sehr Änglich und Traurig.
Sie hat in der Schule Probleme und Ihrer Lehrerin macht es ihr auch nicht einfach. Sie wird immer gemobbt und ich war oft in der Schule und ich bin ein dickkopf, ich lasse mich nicht abwimmeln. Aber leider nützte das alles nichts, also ab zur Kinderärztin und von Ihr habe ich eine Überweisung bekommen zum Kinderpsychologen. Ich habe meine Tochter erst mal Testen lassen.. Sie hatte 2 Jahre lang logo und Ihre Sprache wie in schrift ist nicht besser geworden.
jetzt hat sich Herausgestellt das sie eine Sprachstörung hat. Was ja nicht schlimm ist, sie ist trotzdem mein ganzer stolz..
Aber ich mache mir sorgen, sie ist nicht wie Ich, die Starke und das kenne ich nicht und ich bin machtlos.. Ich kann es nachvollziehen wie sie sich fühlen muss, das zurückziehen und wenn sie gemobbt wird.
Jetzt macht sie ein Kurs mit andern Kindern, um ihr Selbstwertgefühl wieder zu bekommen..
Mein ex.. macht sich erst mal gleich Lustig über das Thema. Er nahm es nicht ernst.. und sagte das meine Tochter ein gestörtes Verhalten hat. Was ja nicht stimmt. Am liebsten hätte ich den einen geknallt, aber ich konnte mich noch beherrschen.. Warum ich das mein ex erzählt habe?!
er ist mit den Kindern auch zusammen und meine große sagt immer noch Papa zu ihm, und da wir im Kontakt sind, soll er wissen was mit meiner Tochter los ist. Das war nämlich auch ein Problem in unserer Familie. Ihrer Wutausbrüche und das sie immer gleich heult und rum zickt, die türen zu schmeißt und das keiner mehr an sie ran kommt ausser ich. Aber ich lasse ihr Freiraum, wenn sie ruhe braucht lasse ich ihr die auch. Aber mein ex kann das nicht, er redet immer auf sie ein und das führte immer zum Streit, wie oft habe ich ihn gesagt er soll das unterlassen.. willst du hier jemanden was beweisen oder was.. " fragte ich ihn" kommt mit meiner großen nicht klarwas ich nicht nachvollziehen kann. Er ist selbst noch wie ein kleines Kind.
Auf jeden Fall werde ich es nicht mehr zulassen das er meine Tochter unterdrückt oder verunsichert.. Das habe ich zu lange durch gehen lassen
( 10 Monate) ich gebe mir da immer noch die Schuld.
Nach der Herz op ( 2009) meiner Jüngsten hat er sich so Negativ verändert das ich ihn nicht wieder erkannte, er hat sich zurückgezogen, ich musste meine große bei ihm lassen( ( damals waren wir noch zusammen) während ich im Krankenhaus war. Ich war mit meiner kleinen die ganze Zeit ( 1 Monat) im KH ohne Jegliche Unterstützung.. Ich hatte ein Nervenzusammenbruch und konnte nicht mehr, aber ich war am nächsten Tag wieder im KH. Ich konnte meine kleine nicht alleine lassen, aber meine große auch nicht. Es war eine so schwere Zeit und eine doppelte Belastung, ich dachte ich schaffe das nicht mehr. Aber ich konnte mich immer wieder aufbauen und meine Kraft doch irgenwie wieder finden.
Mein Leben ist und war immer ein harter Weg und ich war immer alleine.
Denoch sollte es mir doch leicht fallen mit Konfliken und Probleme umzugehen. Aber leider ist das nicht so..
Mit meiner großen Tochter habe ich immer noch eine sehr Strake Bindung, ich fühle es und ich weiß genau wie meine Tochter ist.. Ich spüre ob sie was hat oder nicht. Sie ist jetzt 9 Jahre alt und zieht das Pech immer wieder an sich
Naja, wir haben auch schon viel durch, sie hatte mich 5 jahre lang alleine gehabt. Dann Stirbt ihre Oma und uhroma, im kita gab es sehr viele Probleme und dann muss sie mich aufeinmal teilen mit einem Mann und das ist nicht leicht für eine 5 Jährige. Dann kam ein großer Umzug. 1 mal Schulwechsel durch Mobbing und einmal weil wir ins Frauenhaus mussten. Nicht wegen Körperlichergewalt, sondern mein ex hat mich betrogen und ich musste aus der Wohnung raus, er hat mich nur noch angewidert..
Ich weiß was ich will, aber meine Angst ist noch so groß.
Ich habe Angst das ich das nicht packe, auch wenn mein Erzeig immer wieder hoch kommt ist die Angst da, das ich wieder so schwach bin und das möchte ich nicht.. ich wünschte ich könnte meiner Mutter anrufen und ihr sagen das ich sie Liebe.. Aber das kann ich nicht mehr, sie ist tot und meine Oma auch.. Meine Bezugspersonen sind tot.. Der rest der Familie will von mir nichts mehr wissen(( ich stehe ganz alleine da mit meinen Kindern.
Klar kann ich hilfe holen ( jugendamt und so)
Aber eine richtige Familie wäre mir viel Lieber und wichtiger, da ist Liebe, Geborgenheit und zusammhalt verbunden. Eine Fremde frau vom Jugendamt ist so Kalt und erdrückend ( Matt)
Viele Unterschätzen mich was ich auch nicht so schön finde, es enttäuscht mich das mich viele eher als Schwache sehen. Das bin ich nämlich nicht. Wenn die wüssten ( Freunde und bekannten) was ich alles schon durch habe, die würden vor schock nichts mehr sagen.. Oder das sie einfach abstand halten weil ich so Stark bin und ich manche Sachen nicht nachvollziehen kann.. Ich gebe nicht immer Tips unter freunde, aber wenn dann sagte ich so wie es ist. Ehrlich und Freundlich, aber meine Starke Ader ist zu Stark für manche, dann höre ich auf und wechsel das Thema und schon ist wieder ein lächeln im Gesicht. Ich Respektiere meine Freunde..
Wärend andere Kinder in meinem Alter sich mit Spielzeug beschäftigt haben, war ich mit der Psychologie beschäftigt er war sozusagen mein Freund.. Der Einzigste der mir zugehört hat, mein Tagebuch und das Buch der Psychologie.
Ich wollte wissen wie die Menschen ticken und warum ich so unterdrück wurde ich wollte es verstehen.. Warum!
Die Musik und mein Tagebuch haben mir das Leben gerettet..
Noch nicht mal die Schulpsychologin wollte mir helfen, dabei habe ich mich mehr als deutlich gezeigt.. Ich ging gerne in die Schule, das war mein zweites zuhause. Meine Noten waren zwar nicht so gut, und gemobbt wurde ich auch aber nach einer weile machte mir das nichts mehr aus. Ich hatte meine eigene Welt in der ich mich verschloss und das hat keinen gestört
wenn ich heute zb: die Super Nanny sehen, da frage ich mich warum gab das nicht schon früher in meinem Jahrgang.
Aber ich mache es jetzt besser, ich sehe das mein Kind Probleme hat und gucke auch hin..
Ich fühle mich nicht besser, aber es ist trotzdem mal raus
mich zu öffnen ist nicht leicht für mich, aber hier bin ich anonym ;-)
Ich war in meinem Leben noch nie beim Psychologen, ich kann mich nicht öffnen es geht nicht.. Ich werde zu einem Felsen, das ist beim Therapeuthen auch so leider.. So bald ich mich öffne fühle ich mich Schwach und Hilflos ich bin mir unsicher. Aber ich bemühe mich so gut wie ich kann alleine schon meiner Tochter gegenüber. Ich mache das für Sie aber auch für mich..
Aber wir leben auch so ein schönes Leben zusammen. Aber meine Tochter spürt es auch, das mit mir was nicht stimmt. Das ich auch mal in ihrer gegenwart schwäche gezeigt habe. In der zeit im Frauenhaus, ich habe ihr ein stück Kindheit rausgerissen und das kann ich mir nicht verzeihen.
Der Schulwechsel das ich sie da herausgerissen habe, aber ich wollte sie nur schützen.. Sie wurde so gemobbt das Sie noch heute Nachtangst hat.
Ok, das wars erst mal von mir ;-) und danke fürs lesen.
lg strong


LinkBack URL
About LinkBacks
was ich nicht nachvollziehen kann. Er ist selbst noch wie ein kleines Kind.
Zitieren
), die kleine hatte viele Jahre Ballettunterricht....Reitstunden....ganz was tolles, denn da muss man sich auch um die Pferde kümmern, die Kinder ja meist lieben.....also könnte da noch mehr ausfzählen....kannst du für deine Tochter nicht irgendwas in der Art finden....es baut auf, sie findet Freunde, lernt sich in der Gemeinschaft einzubringen....ist auch ungezwungener als in der Schule....

Lesezeichen