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Thema: Hare-Psychopathen: Clifford Olson

  1. #1
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    Standard Hare-Psychopathen: Clifford Olson

    Weil mich das Thema interessiert und uns alle interessieren sollte, um sich vor solchen Menschen zu schützen... nur einer der vielen Psychopathen:

    Der am meisten berüchtigte und verabscheute Verbrecher von Kanada ist Clifford Olson, ein Serienmörder, der im Januar 1982 wegen Folterung und Ermordung von elf Jungen und Mädchen zu lebenslanger Haft verurteilt worden ist. Diese Verbrechen waren die letzten und verabscheuungswürdigsten einer langen Reihe asozialer und krimineller Taten, die bis in seine frühe Kindheit zurückreichen. Auch wenn manche Psychopathen nicht gewalttätig und nur wenige so brutal sind wie er, ist Olson der Prototyp eines Psychopathen.

    Man bedenke die folgenden Zitate aus einem Zeitungsartikel, der ungefähr zur Zeit seines Gerichtsverfahrens geschrieben wurde:

    „Er war ein Angeber und Tyrann, ein Lügner und Dieb. Er war ein gewalttätiger Mann mit einem cholerischen Temperament. Aber er konnte sich auch charmant und einschmeichelnd geben, wenn er versuchte, jemanden zu beeindrucken ... Olson war ein zwanghafter Schwätzer ... Er ist ein aalglatter Redekünstler, ein begabter Schwätzer ... Er hatte immer tolle Geschichten auf Lager ... Der Mann war ein kompletter Lügner ... Er wollte immer die Grenzen anderer Leute ausloten. Er wollte herausfinden, wie weit er gehen konnte, ehe man ihn bremste ... Er war ein Manipulator ... Olson war ein Plappermaul ... Nach einer Weile haben wir ihm gar nichts mehr geglaubt, weil er so viel log."

    [Farrow, 1982] Ein Reporter, der mit Olson gesprochen hatte, sagte über ihn,
    „Er hat schnell geredet, im Stakkato ... Er ist von Thema zu Thema gesprungen. Er hörte sich glatt an, schleimig, wie ein Gauner, der beweisen will, wie hart und wichtig er ist."

    Diese Aussagen von Menschen, die ihn kannten, sind wichtig - geben sie uns doch einen Hinweis darauf, wie er seine jungen, vertrauensseligen Opfer dazu brachte, mit ihm allein zu sein. Vielleicht können sie uns auch dabei helfen, zu erklären, warum die Regierung ihm 100.000 Dollar dafür zahlte, dass er verriet, wo er sieben der elf Leichen seiner jungen Opfer versteckt hatte. Es ist nicht überraschend, dass das Bekanntwerden dieser Zahlung einen Aufschrei der Empörung auslöste. Einige typische Schlagzeilen: KILLER WURDE FÜR DAS AUFFINDEN DER LEICHEN BEZAHLT; GELD-FÜR-GRÄBER-ZAHLUNG AN KINDERMÖRDER LÖST EMPÖRUNG AUS.

    In den Jahren seit seiner Inhaftierung hat Olson die Familien seiner Opfer gequält, indem er ihnen immer wieder Briefe mit Details über die Ermordung ihrer Kinder geschickt hat. Nie hat er Schuldbewusstsein oder Reue für seine grausigen Taten gezeigt; im Gegenteil, er beklagt sich ständig über seine Behandlung durch die Presse, die Justiz und die Gesellschaft. Während seines Gerichtsverfahrens posierte er eitel, wann immer eine Kamera auf ihn gerichtet war. Anscheinend hielt er sich für eine prominente Persönlichkeit und nicht etwa für einen Mann, der eine Serie von Abscheulichkeiten begangen hatte. Am 15. Januar 1983 berichtete die VancouverSun:
    „Der Massenmörder Clifford Olson hat an die Redaktion geschrieben, um mitzuteilen, dass er mit dem Foto, das wir von ihm abgedruckt haben, nicht einverstanden ist ... und dass er uns in Kürze ein neueres, vorteilhafteres Bild von sich schicken würde."

    [Die Zitate sind aus Artikeln von R. Ouston in der
    Vancouver Sun vom 15. Januar 1982 und M. Farrow in der Vancouver Sun
    vom 14. Januar 1982.

    Inzwischen hat Olson an mehrere forensische Institute in Kanada geschrieben, um seine Hilfe bei der Einrichtung eines Kurses über ihn anzubieten.

    Wenn die Sprache von Psychopathen bilateral ist - also von beiden Gehirnhälften gesteuert wird -, kann es sein, dass andere Hirnprozesse, die normalerweise von einer Hirnhälfte gesteuert werden, ebenfalls bilateral gesteuert werden. Während bei den meisten Menschen die rechte Gehirnhälfte für Emotionen zuständig ist, weisen neuere Forschungsergebnisse darauf hin, dass bei Psychopathen keine der beiden Gehirnhälften emotionale Prozesse gut verarbeiten kann. Warum das so ist, bleibt ein Rätsel. Aber eine interessante Folgerung ist, dass die Hirnprozesse, die die Gefühle eines Psychopathen steuern, verteilt und unfokussiert sind, was zu einem flachen und farblosen Gefühlsleben führt.

    aus Gewissenlos - Die Psychopathen unter uns von Robert Hare

    http://de.wikipedia.org/wiki/Clifford_Robert_Olson

    http://www.irwish.de/Site/Biblio/Psychologie/Hare.htm
    Geändert von sichersicher (18.01.2011 um 19:11 Uhr)

  2. #2
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    Hm dein Artikel hat für mich den Charakter eines Bild Artikels, zum einen ...die "vielen" Psychopathen, sind im Vergleich zu anderen Gewalttätern doch eher eine verschwindend geringe Minderheit.
    Hier zu suggerieren, das "die Welt voll von Psychopathen ist" find ich etwas reißerisch. Vergewaltiger und andere Missbrauchs-Täter sind da eine wesentlich größer Gefahr.

    Zum anderen, die Charakteristika die hier aufgeführt sind, passen wohl zu jedem mehr oder weniger Kleinkriminellen. Gut seine eitle Art, mag auf einen ausgeprägten Narzismuss schließen, aber sind deshalb nun alle Narzisten auch Psychopathen?.

    Das ist ja wie wenn man sagt, er hat regelmäßig Brot gegessen.
    Also Brot essen= Psychopath.


    lg Brom
    Geändert von Brom (18.01.2011 um 20:00 Uhr)
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  3. #3
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    Da in diesem Forum keine Menschen dieses Schlages schreiben, kann ich mit Deinem Beitrag wenig anfangen und verstehe die Motivation nicht.

    Nein, eigentlich ist das zu schwach ausgedrückt. Warum weiß ich nicht. Ich hab vielleicht ein bisschen Angst vor Dir und schon bei anderen Beiträgen von Dir ein unbehagliches Gefühl gehabt.

    Eigentlich finde ich den Beitrag daneben und denke, er gehört nicht hierher, weil das:
    um sich vor solchen Menschen zu schützen...
    auch nicht wirklich besser gelingt nach der Lektüre.

    LG
    Lib

    Es gibt zwei Wege aus der Dunkelheit:
    Entweder Du machst Licht, dort wo Du bist,
    oder Du gehst in die Sonne.


  4. #4
    Neuling
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    Richard Muñoz Ramírez (a.k.a. Ricardo Leyva, * 29. Februar 1960 in El Paso, Texas) (auch bekannt als Night Stalker) ist ein US-amerikanischer Serienmörder.

    Vor seiner Verhaftung wurde Ramírez in den Medien als der Night Stalker bezeichnet. Er ermordete 1985 in Kalifornien 14 Menschen und vergewaltigte mindestens 11. Zur Zeit wartet er in einem kalifornischen Gefängnis auf seine Hinrichtung.

    Richard wurde als letztes von fünf Kindern des Ehepaars Julian und Mercedes Ramírez geboren. Zwei seiner älteren Geschwister waren mit Geburtsfehlern auf die Welt gekommen, und seiner Mutter wurde zu Beginn ihrer Schwangerschaft mit Richard abgeraten, das Kind auszutragen. Sie setzte sich aber über den ärztlichen Rat hinweg. In der Schule erlitt Ricky epileptische Anfälle, welche möglicherweise in Zusammenhang mit zwei Kopfverletzungen stehen, die er als Kind erlitt. Als Richard 9 Jahre alt war, wurde einer seiner Brüder und vermutlich auch er von einem Sonderschullehrer sexuell missbraucht. Einer seiner Cousins war ein Green Beret im Vietnamkrieg und prahlte vor dem 12-jährigen Ramírez damit, vietnamesische Frauen gequält und verstümmelt zu haben. Er zeigte ihm grausame Polaroid-Fotos seiner Opfer und erklärte ihm, wie man mit einem Messer tötet. Ramírez war außerdem anwesend, als sein Cousin seine eigene Frau ermordete. Der Cousin wurde nach seiner Festnahme für unzurechnungsfähig erklärt und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

    Richards Mutter war tief religiös, was seine Erziehung prägte. Sein Vater war den Kindern und sich selbst gegenüber gewalttätig. Davor floh Richard häufig und verbrachte Nächte auf Friedhöfen, zu denen er sich hingezogen fühlte. Er entwickelte in dieser Zeit für sich eine Art Satanismus, als Gegensatz zu seiner religiösen Erziehung. 1976 zog er nach Los Angeles.

    Noch bevor er sein Elternhaus verließ, versuchte er, eine Frau zu vergewaltigen. Der Ehemann der Frau kam aber kurze Zeit später in das Hotelzimmer und verprügelte ihn. Bei der Polizei wollte das Ehepaar dann jedoch nicht mehr aussagen, da es mit dem Vorfall nichts mehr zu tun haben wollte.

    In Los Angeles beging Ramírez dann mehrere Drogendelikte und Autodiebstähle. Sein erstes bekanntes Mordopfer war eine 79 Jahre alte Frau, die er am 29. Juni 1984, nach Einbruch in ihre Wohnung, sexuell missbrauchte und erstach. Am 17. März 1985 beging er seinen zweiten bekannten Mord, bei dem er zudem versuchte, die Mitbewohnerin des Opfers zu töten. Sie konnte allerdings entkommen und der Polizei eine Beschreibung des Täters liefern. Später am selben Tag zerrte er eine 30 Jahre alte Frau aus ihrem Auto und erschoss sie. Durch diese beiden am selben Tag verübten Taten wurden die Medien auf die Fälle aufmerksam, und in der Bevölkerung breitete sich Panik aus. Die Medien nannten den Angreifer, der als jemand mit langen Locken, wulstigen Augen und sehr schlechten Zähnen beschrieben wurde, "The Walk-in Killer","Come-In-Killer" und "The Valley Intruder". Nur drei Tage später entführte Ramírez ein Mädchen aus Eagle Rock und missbrauchte es. Am 27. März tötete er in Whittier den 64-jährigen Vincent Zarranta und dessen 44-jährige Ehefrau Maxine, der Ramírez die Augen herausschnitt. Laut Autopsie der in der Wohnung gefundenen Leiche wurde ihr diese Verletzung nach dem Tod zugefügt. Die Augäpfel schickte Ramirez einen Tag später per Post zurück.

    Von da an begann eine countyübergreifende Polizeiermittlung, die allerdings den gesamten April hindurch ergebnislos blieb, zumal Ramírez in dieser Zeit keine weiteren Verbrechen beging. Dann drang Ramírez jedoch in die Wohnung eines 65-jährigen Mannes und dessen Frau in Monterey Park ein und schoss dem Mann in den Kopf. Während Ramírez im Begriff war, die Frau zu töten, konnte der sterbende Ehemann den Täter durch das Wählen der Notrufnummer in die Flucht schlagen. Als die Polizei eintraf, war der Mann jedoch bereits tot.

    Etwas mehr als eine Woche später verletzte Ramírez zwei über 80-jährige Frauen in ihrer Wohnung so schwer, dass eine von ihnen später ihren Verletzungen erlag. Bevor er die Wohnung verließ, malte er mit dem Blut der Opfer umgedrehte Pentagramme an die Wände.

    Im Juni und Juli wurden drei weitere Frauen in ihren Wohnungen ermordet; eine von ihnen wurde erschlagen, den anderen beiden die Kehle durchgeschnitten. Am 20. Juli tötete er in Sun Valley einen 32 Jahre alten Mann, schlug und vergewaltigte die Frau des Opfers und missbrauchte den 8-jährigen Sohn des Paares in Gegenwart der Mutter. Noch am selben Tag erschoss Ramírez ein älteres Ehepaar in Glendale, Kalifornien. Etwa zwei Wochen später schoss er in Northridge auf ein Pärchen in dessen Wohnung und verletzte beide schwer. Ihre Beschreibung des Täters passte auf die des "Walk-in Killers".

    Danach verließ Ramírez die Gegend um Los Angeles und erschoss am 17. August einen 66-jährigen Mann in San Francisco. Er schoss auch auf die Ehefrau des Opfers, jedoch überlebte sie und konnte später der Polizei gegenüber den Angreifer als den "Walk-in Killer" identifizieren. Nachdem der Name "The Walk-in Killer" nicht mehr dem Modus Operandi des 'Angreifenden' entsprach, benannten die Medien ihn in "Night Stalker" um.

    Der große Durchbruch im "Night-Stalker"-Fall gelang der Polizei, nachdem Ramírez am 24. August einem 29 Jahre alten Mann in den Kopf geschossen und seine Verlobte vergewaltigt hatte. Der Mann überlebte schwer verletzt und konnte sowohl eine Beschreibung des Täters als auch von dessen orangefarbenem Toyota-Kombi abgeben. Ein Jugendlicher erkannte später den Wagen, den er vorher in den Nachrichten gesehen hatte, und konnte sich einen Teil des Kennzeichens notieren. Das Auto war gestohlen worden und wurde am 28. August aufgefunden. Die Polizei stellte darin einen Fingerabdruck am Rückspiegel sicher. Der Abdruck konnte einem 25-jährigen Texaner namens Richard Muñoz Ramírez zugeordnet werden, dessen Fingerabdrücke von einer früheren Verhaftung wegen Autodiebstahls bekannt waren. Zwei Tage später wurde sein Polizeifoto im landesweiten Fernsehen ausgestrahlt und erschien auf den Titelseiten jeder großen Tageszeitung in Kalifornien. Am nächsten Tag wurde Ramírez wiedererkannt und von einer Gruppe aus einem Latino-Viertel in Los Angeles zusammengeschlagen, als er versuchte, ein Auto zu stehlen. Die Polizei musste den Mob auflösen, um zu verhindern, dass Ramírez erschlagen wurde.

    Am 22. Juli 1988 begann die Auswahl der Jury und am 20. September 1989 wurde Ramírez des 13-fachen Mordes, des 5-fachen versuchten Mordes, der 11-fachen Vergewaltigung und des 14-fachen Einbruchs für schuldig befunden. Am 7. November 1989 wurde er 19 mal zum Tode in der Gaskammer verurteilt. Das Verfahren war eines der kompliziertesten und längsten Strafverfahren in der amerikanischen Justizgeschichte. Fast 1600 angehende Jurymitglieder wurden angehört und über 100 Zeugen befragt. Einige Zeugen hatten auf Grund der seit der Taten verstrichenen Zeit Gedächtnislücken, andere konnten Ramírez sehr sicher identifizieren.

    Am 3. August 1988 berichtete die Los Angeles Times, dass einige Gefängniswärter mitbekommen haben wollten, dass Ramírez plane, eine Waffe in den Gerichtssaal zu schmuggeln, um den Staatsanwalt zu erschießen. Daraufhin wurden Metalldetektoren vor dem Gerichtssaal aufgestellt und jeder Besucher intensiv durchsucht. Später, am 14. August, wurde das Verfahren unterbrochen, nachdem das Jurymitglied Phyllis Singletary nicht im Gerichtssaal erschienen war. Sie wurde später tot in ihrem Appartement aufgefunden. Die anderen Jurymitglieder waren schockiert und befürchteten, dass Ramírez diesen Vorfall aus seiner Zelle heraus angewiesen haben und auch andere Mitglieder der Jury erreichen könnte. Ramírez war auf jeden Fall nicht verantwortlich für Singletarys Tod. Sie wurde von ihrem Freund erschossen, der später in einem Hotel Selbstmord beging.

    Während des Verfahrens hatte Ramírez viele, vor allem weibliche, Fans, die ihm schrieben und ihn besuchten. Ab 1985 schrieb die freiberufliche Redakteurin des "Freelance Magazine", Doreen Lioy, dem Inhaftierten 75 Briefe. 1988 machte er ihr einen Heiratsantrag. Am 3. Oktober 1996 heirateten sie im San Quentin State Prison.

    Als ihm verkündet wurde, dass er hingerichtet werden solle, sagte er nur: "See you in Disneyland".

  5. #5
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    Standard

    .
    Psychopathie bezeichnet eine schwere Persönlichkeitsstörung, die bei den Betroffenen mit dem weitgehenden oder völligen Fehlen von Empathie, sozialer Verantwortung und Gewissen einhergeht.
    Nach deiner Beschreibung sind ja alle Gewalttäter Psychopahten, natürlich bekommt man im Unterschichten TV nur die Extremfälle gezeigt. ....das bedeutet aber nicht das das Bild was die Medien wie "Bildzeitung" und "Rtl2" ect vermitteln wollen auch richtig ist, der GROSSTEIL der Täter bereut die Tat, das ist auch zb bei Männern UND Frauen so, die ihren Ehepartner schlagen so. Also kann hier wohl nicht von Psychopathen die Rede sein... Oder bei Mord im Affekt... für dich sind das ja unbedeutende Grauzonen, die intressieren nicht. Das diese aber den Großteil der Täter ausmachen. Das übersiehst du.


    lg Brom
    Geändert von Nala (21.01.2011 um 13:35 Uhr)
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  6. #6
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    Ich war mal so frei, ein wenig Dampf aus dem Kessel zu nehmen. Bitte bleibt sachlich, sonst mach ich hier dicht.

    LG

    Nala
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    Der Mut zu sich selbst

  7. #7
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    Zitat Zitat von Nala Beitrag anzeigen
    Ich war mal so frei, ein wenig Dampf aus dem Kessel zu nehmen. Bitte bleibt sachlich, sonst mach ich hier dicht.

    LG

    Nala
    .... wie recht Du hast. Diese Räubergeschichten interessieren auch wirklich nur
    eine kleine Minderheit. Wer glaubt sich damit versorgen zu müssen sollte sich in
    andere Foren verschlagen.

    Gruss
    glasi
    Das Wort "Glück" würde seine Bedeutung verlieren hätte es nicht
    den Widerpart in der Traurigkeit.
    C.G.Jung

  8. #8
    Lib
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    Komisch, warum finde ich, dass hier die falschen Beiträge gelöscht werden???

    Ich muss hier seitenweise Beschreibungen von Mördern lesen unter irgendeinem fadenscheinig zusammengestrickten Deckmäntelchen als Motivation fürs Posten, aber meine Meinung darf ich dazu nicht sagen und mein Abgrenzen nicht kundtun.

    Fällt mir schwer, solche Entscheidungen nachzuvollziehen.

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