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Heimat/Privatlos
Hallo,ich brauche einmal einen Rat,ich bin gerade mal wieder ziemlich Halt und Orientierungslos. Habe mit 17 die 10te Klasse abgeschlossen,danach eine Ausbildung zu ergotherapeutin gemacht,ausbildung beendet...dann ging es richtig los. Keine ahnung mehr,wie was ich will. Joben gegangen nicht als ergo,irgendwie mich noch dazu entschlossen noch eine Ausbildung zu machen,in Frankfurt am Main,Zahnmedizinische Fachangestellte,beendet,2 Monate gearbeite,mir immer gesagt ich gehe wieder in ie Heimat zurück. Konnte ich nach 3 Jahren aber irgendwi nicht mehr,weil neue einflüsse,Gefühl endlich was aus meinem Leben machen zu können,aber angst gehabt allein in Frankfurt zu bleiben.mit einem guten Freund nach Berlin gezogen,halbes Jaht gearbeitet,mich entschlossen,Fachabi nachzuholen,nachgeholt,jetzt zuende... Jetzt irgendwie das gefühl ich müsste mal langsam arbeiten,aber will mich auch weiter entwickeln,hab aber dasGefühl ich habe kein zuhause mehr..fühl mich nirgends mehr zuhause... Bin daran gewöhnt,Menschen kennen zu lernen aber auch wieder zu gehen,kann mir auch nicht vorstellen in Berlin zu bleiben,aber woanders auch nicht. was istnur mit mir los?
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Heimatlos
"Wenn Du in Dir selber nicht zu Hause bist, so bist Du nirgendwo zuhaus!"
Singt Peter Horten, in einem seiner besten Lieder!
Manche Menschen flüchten vor dem Leben, in dem sie eine Ausbildung an die andere reihen.
Ich glaube Du läuftst Dir selbst und dem Leben davon. Deshalb rate ich Dir, erst einmal zu versuchen Dich selber zu finden und zu lernen Dich in Dir und im Leben sauwohl zu fühlen.
Eine große Hilfe auf diesem Wege könnte eine kostenlose Psychotherapie sein, die Du im reichen Deutschland kostenlos, gegen Vorzeige des Krankenkärtchen bekommen kannst.
Und wie steht es mit der Liebe? Ist Dein Herz nur schwer entflammbar, oder wirst Du mit Menschen im allgemeinen schlecht warm?
Wie geht es Dir mit Deiner Familie und für was schlägt Dein Herz wirklich höher?
Geändert von Rainer-JGS (26.06.2011 um 23:16 Uhr)
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Tja
Psychotherapie hatte ich schon mal angefangen.Abgebrochen,sie wollte immer das ich von mir aus anfange zu erzählen,zu den Sitzungen ist mir nie was eingefallen.Hatte wegen dem ganzen hin und her und wegen der Liebe Depressionen, hing auch damit zusammen,das ich wohl in einer sehr ruhigen gegend wohne und mich hier nicht wohl fühle,abends allein bin etc. sehr weiter weg immer bis in die Stadt bzw ins Leben,deshalb muss ich hier auf jedenfall weg. Hatte dann angefangen,vorher,nicht um meine Probleme weg zudrücken ab und zu gras zu rauchen.nie selber gekauft immer nur mit geraucht. Hat mich fasziniert,welch tiefe einsichten und erfahrungen man damit machen kann. naja war wohl auch ein grund warum es mir dann so mies ging. Jetzt wieder ganz gut. Liebe...ja,also hatte da einen,mit dem ich mittlerweile alle vergleiche und irgendwie denselben nochmal suche,Ich weiß das das nicht geht und das ich das lassen sollte,aber irgenwie habe ich mit ihm immer noch kontakt,können es beide nicht lassen. Wir idealisieren uns. Auch wenn ich im inneren weiß,das es im Alltag wahrscheinlich genauso den bach runter gehen würde wie bei allen,die lange Zeit eine Beziehung. Alltag...Familie..bin froh von meinem bruder und meinen eltern weg zu sein,denn in unserer Familie herrschen eher noch alte Rollenstrukturen. Und ich bin das kleine und jüngste kind von zweien.Mein Bruder ist 7 Jahre älter,und werde da sowieso nie ernst genommen bzw kann keiner was mit dem anfangen,was ich so rede und denke.Auch nicht der Rest des Umfeldes in dem ich bis zu meinem 20 oder 21 LJ gelebt habe. das wäre ein rückschritt. sorry für die Rechtschreibung---die Tasten sind schuld
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Seelenführer und Gruppenanschluß
Hallo, liebe Georgine,
Du bräuchtest einen Seelenführer, einen Coach, Trainer oder Therapeuten, mit dem Du Dich regelmäßig austauschen kannst. Hier fällt Dir doch auch was ein, warum dann nicht beim Therapeuten?
Oder überlegst Du, was er hören will und traust Dich nicht, den ersten dummen Gedanken auszusprechen, welcher immer der Beste ist?
Ich kann mir Deinen Schlamassel gut vorstellen. Du bist total eingeschüchtern, selbstunsicher und ohne Antrieb und Visionen, wozu das blöde Rauschgift sicherlich auch seinen Teil beigetragen hat. Laß die Finger von diesem Teufelszeug!
Neben dem Seelenführer bräuchtest Du unbedingt einen Gruppenanschluß: Sportverein, Tanzclub, Studentenverbindung, Hochschulgemeinde oder dergleichen mehr, wo Du dich einmal in der Woche mit lebdingen Menschen triffst. Angebote gibt es dafür wahrlich genug!
Außerdem solltest Du unbedingt arbeiten, egal was, aber das erdet Dich und bringt Dich zurück ins Leben, denn das ewige Studieren ist Gift für Deine eingeklemmte Seele!
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