Hallo,
ich bin mir nicht sicher ob ich an einer Hemophobie leide. Jedenfalls kann ich kein Blut sehen. Genauso verhält es sich mit tiefen oder schlimmen Wunden. Mich nervt das ziemlich, da es mich im Alltag teilweise sehr stark einschränkt. Momentan bin ich Mitglied der Jugenfeuerwehr, in ca. einem Jahr bin ich dann in der aktiven Wehr, wo ich ständig mit Verletzungen konfrontiert werde. Vor allem hier stört dann diese Angst vor Blut und Verletzung.
Jetzt meine eigentliche Frage:
Inwiefern lässt sich diese Hemophobie therapieren? Und zahlt diese Therapie meine Krankenkasse? Vorher müsste ich wahrscheinlich eine eventuelle Phobie erst diagnostizieren und bestätigen lassen oder? Muss ich da zum Arzt oder direkt zum Psychologen?
Zur Information:
Ich bin gesetzlich bei der AOK versichert. Werde demnächst 17 Jahre und gehe zur Schule.
Würde mich über einige Tipps und Infos freuen
Grüße
Lukas


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. Aber Es gibt natürlich auch bei der Feuerwehr Möglichkeiten Blut und Verletzung zu umgehen. Selbst unser Kommandant und Einsatzleiter hat Probleme, Blut zu sehen und macht seinen Job trotzdem super 

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