Nun weil du immer deinen freund als beispiel angeführt hast warum ich das auch einfach so schaffen können muss.
Morgens und abends Zähne putzen, immer die dinge gleich wieder zurücklegen wenn ich sie nichtmehr brauche, geschirr gleich abwaschen, Wäsche regelmässig waschen, Bügeln, regelmässig putzen, staubsaugen, joggen.
Wenn es mir direkt ein bzw auffällt mache ich es sofort, meistens vergesse ich es jedoch über einen längeren Zeitraum und es fällt mir erst nicht auf. Dann irgendwann fällt es mir auf und ich werde depressiv. Dann muss ich aufpassen das ich überhaupt was hin bekomme. Und muss mich mühsam wieder aufraffen auch das wieder hinzubekommen was ich vorgenommen hatte. Leider sind die phasen in denen ich nciht mache was ich mir vorgenommen hatte länger als die in denen ich es mache.
Ja, mehrfach, aber er geht dann teilweise einfach weg ohne ein Wort zu sagen oder erzählt mir das ich ihn dafür nicht verantwortlich machen soll was ich nciht hinbekomme.
Meine eltern beschweren sich ja auch regelmässig wie es denn bei mir wieder aussieht..
Ich las mal das es für cannabiskonsumenten soetwas wie eine nachreifungstherapie gibt.
Aber da bin ich jetzt wohl zu alt für.
Darum habe ich ursprünglich diesen Beitrag geschrieben.


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... Wie sähe denn ein Tag aus, nach dem du dich mit dir selbst zufrieden fühlen würdest? Ein Tag, der einfach richtig "gut" läuft und nach dem du denken würdest "heute habe ich mich wirklich gut gefühlt"?

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