Ich habe seit kurzem wieder starke Depressionen und suizidgedanken.das hatte ich schon mal vor ca einem halben Jahr im Januar.da habe ich auch 3 suizidversuche unternommen.ich habe meiner Mutter davon erzählt und deswegen die Schule gewechselt und eine Therapie angefangen die gar nichts gebracht hat.als ich die Schule gewechselt habe ging es mir zuerst perfekt und jetzt ist es fast schlimmer als vorher.meine Depressionen kommen durch meinen Vater;dadurch,dass ich ziemlich oft ablehnung erlebe;keine wirklichen Freunde habe,aber nicht weiß warum(eig gehe ich nur in die Schule und den Rest des Tages bin ich meistens einsam)und das macht mich sehr traurig;und mein Bruder mich oft beleidigt und mich jedes Wort sehr trifft.ich hasse mein leben mur noch undweiß jetzt nicht was ich machen soll.soll ich es meiner Mutter nochmal erzählen?wahrscheinlich denkt sie,dass ich bei jeder Kleinigkeit direkt traurig bin,aber das stimmt nicht. Eigentlich würde ich auch gerne in Eine psychatrie gehen ,weil ich Angst habe mir was anzu tun und weil ich mein leben so nicht mehr leben möchte.seit mehreren Tagen sage ich dass ich krank bin um nicht in die Schule zu müssen.wie ist das den in der psychatrie mit Schule,wie sieht es da aus,in welche Station würde ich kommen(offen/geschlossen),was kann man da für Aktivitäten machen wie lange bleibt man da,wo muss man hin um schnell eingewiesen zu werden?muss ich überhaupt bei länger anhaltenden suizidgedanken und Depressionen eingeliefert werden oder hilft da noch was anderes?


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Also ich habe auch viel Ablehnung durch meinen Vater erfahren, mir hat dabei geholfen Abstand zu gewinnen, und wenn du dich evtl mit ihm aussprichst verheißt das auch meistens einen Fortschritt.

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