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Thema: Hilfen bei Depressionen

  1. #1
    Bestseller Autor Avatar von Bernhard
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    Standard Hilfen bei Depressionen

    Gerne schreibe ich dir etwas über Depression und wünsche dir, dass einige Sätze dir helfen, die Depression richtig einzuschätzen und die nötige Hilfe von Gott und Menschen anzunehmen.

    Die Ursache einer Depression kann vielfältig sein: eine schwierige Situation, Überanstrengung, Erschöpfung, der Tod eines geliebten Menschen… Irgend ein Anlass kann der Auslöser sein. Wir haben nur eine bestimmte Kraftreserve zur Verfügung. Wenn unsere körperlichen und seelischen Kräfte überstrapaziert werden, verlieren wir das Gleichgewicht.

    Wenn du: traurig bist, dich leer fühlst, keine Energie verspürst, blockiert und enttäuscht über dich selber bist, das Gedächtnis verlierst, dich unglücklich fühlst, wenig Freude an deinen Hobbys und Lieblingsbeschäftigungen hast, dich forcieren musst, alles dich schwierig dünkt und Mühe hast, klare Gedanken zu fassen, keine Hoffnung für die Zukunft hast, dann leidest du wahrscheinlich an einer Depression, oder könntest eine bekommen.

    Gib zu, dass es dir im Moment nicht gut geht. Die Depression ist eine Krankheit, die den ganzen Menschen betrifft. Sie kann jeden befallen. Es gibt Depressionen, die keine äusserliche Ursache haben. Wie angerührt, ohne zu wissen warum, kann man davon überrollt werden.

    Wache darüber, dass du nicht zuviel Aufgaben übernimmst und dass du dich nicht mit Schwierigkeiten überlastest. Nimm dir Zeit, auszuruhen. Wenn nötig, annulliere einige deiner Aktivitäten. Lass dir beim Planen helfen, wenn du damit nicht zurecht kommst. Überlastete Menschen verlieren gerne den Überblick und können nicht mehr entscheiden, was wirklich wichtig ist.

    Bleibe nicht daheim. Geh hinaus! Bewege dich! Besuche Freunde, zu denen du Vertrauen hast. Gehe zu positiven und mutmachenden Menschen.

    Endecke die stärkende Botschaft der Bibel! Durch die Bibel spricht Gott zu uns. Du wirst darin Worte finden, die trösten, stützen, heilen. Zum Beispiel:

    Jesaja Kapitel 41 Vers 10: Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich!

    Josua 1,9: Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern, und hab keine Angst! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst.

    Hebräerbrief 13,5: Niemals werde ich euch verlassen. Ich werde für euch sorgen, dass es euch an nichts fehlt!

    Die Bibel sagt, dass Gott es ist, der alle unsere Krankheiten heilt (Psalm 103,3). Dennoch solltest du auf die Konsultation einen Arztes (Internist) nicht verzichten. Manchmal können auch körperliche Krankheiten wie z.B. Stoffwechselstörungen die Ursache einer Depression sein. Aber schätze Gottes Hilfe nicht zu gering ein! Er will dir helfen. Selbst wenn der beste Arzt nichts mehr tun kann, ist Gottes Macht nicht eingeschränkt. Gott kennt dich genau. Er ist der Schöpfer, der dich gemacht hat. Vertraue ihm!

    Baue eine persönliche Beziehung zu Gott auf. Jesus Christus ist der einzige, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft (1. Timotheus 2,5). Im Gebet kannst du mit Jesus in Verbindung treten. Rede ganz natürlich mit ihm, wie mit einem Freund.

    Vertraue Jesus dein Leben an! Komme zu ihm so wie du bist. Nenne Jesus deine Schuld und Sünde, dein Versagen und deine gescheiterten Vorsätze. Deine Verletzungen, Süchte, Rachegedanken und Minderwertigkeitsgefühle. Bitte ihn um Vergebung. Die Voraussetzung dafür hat er geschaffen. Er starb an deiner Stelle, damit du befreit leben kannst. Du kannst gerade jetzt zu Jesus Christus beten:

    « Herr Jesus Christus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Befreie mich von allem Bösen. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeig mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

    Wenn du so zu Jesus redest, dann hat er dir alle Sünden vergeben und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

    Erlaube dem Sohn Gottes, dein Leben zu gestalten und zu führen. Bitte ihn, dir zu helfen, aus der Depression herauszukommen. Bitte jeden Tag darum. Jesus wird sich dir annehmen. Er sagte im Matthäus-Evangelium 11,28: «Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Nehmt meine Herrschaft an und lebt darin! Lernt von mir! Ich komme nicht mit Gewalt und Überheblichkeit. Bei mir findet ihr, was eurem Leben Sinn und Ruhe gibt. Ich meine es gut mit euch und ürde euch keine unerträglichen Lasten auf.»

    Jesus liebt dich und interessiert sich für dich. Darum bietet er dir seine Hand auch mitten in einer Depression. Er will deinem Leben neuen Sinn und neue Kraft geben.

    Gott segne dich!

  2. #2
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    Zitat Zitat von Bernhard
    Gib zu, dass es dir im Moment nicht gut geht. Die Depression ist eine Krankheit, die den ganzen Menschen betrifft. Sie kann jeden befallen. Es gibt Depressionen, die keine äusserliche Ursache haben. Wie angerührt, ohne zu wissen warum, kann man davon überrollt werden.
    Sorry, aber das klingt wie der "Brief von Ana", der Mädchen einredet, sie seien zu dick!

    Und wenn Gott mir helfen wollte... Als ich 2 Jahre alt war, und noch nicht viel verstand von Gott, geistig noch nicht reif, einen festen Glauben zu haben, da wurde der Grundstein gelegt für meine Depression. Warum hat Gott mir nicht geholfen? Warum bestraft er mich dafür, dass jemand anderes eine schwere Sünde begangen hat?!

    Er gab mir nicht die Chance, an ihn zu glauben. Glaube kann helfen, aber nicht allein heilen. Daran kann ich nicht glauben. Eine richtige Depression sitzt so tief, dass man allein - auch durch Glauben - nicht dagegen ankommt.

    Gruß
    Hellie

  3. #3
    Schreibkraft Avatar von Cruel Malice
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    Ich bin furchtbar allergisch gegen Religion...

  4. #4
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    Ich sehe es , wie du Hellie!
    Als ich den Beitrag von Bernhard gelesen hatte, war ich auch nicht unbedingt angetan. Ich war mir nicht sicher, ob ich etwas dazu schreiben wollte/sollte, weil ich den Gläubigen unter uns nicht zu nah treten wollte. Außerdem habe ich meine Religion und die kommt doch sehr kontra dem Christentum. Und auf endlose Diskussionen hatte ich keine Lust...
    Da jetzt jemand quasi meine Gedanken geschrieben hat, hänge ich mich einfach mit rein. Gott und Jesus können sicher nicht heilen. Der Glaube kann helfen das Erlebte, oder die Krankheit besser durchzustehen. Aber er kann sicher nicht heilen.

    Jamie
    Wer Schmetterlinge lachen hört, weiß wie Wolken riechen.

  5. #5
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    Ich denke, dass Bernhard seinen Weg gefunden hat und er aus Überzeugung ihn andern Menschen zeigen will. Aber es ist ein Weg. Meiner sieht anders aus.

    Ich meine, dass der Glaube an etwas sehr wohl heilende Wirkung hat. Es heißt ja nicht umsonst, dass der Glaube Berge versetzen kann. Aber die Aktive Mitwirkung des Menschen muß auch dabei sein. Glaube allein hilft nicht.

    Überspitzt ausgedrückt: Ich kann mich nicht bequem in den Sessel setzen, an Jesus glauben und denken er wirds schon richten.

    Ich leide ( Gott sei Dank ) nicht an wirklichen Depressionen. Vieleicht an Herbstblues, aber das geht vorüber.

  6. #6
    Neuling Avatar von KittyTheCat
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    ok alle christen ma eben weghörn... SO EIN MÜLL

    "jesus liebt dich" ahja? und der weihnachtsmann schreibt meien sünden auf jo ne is klar



    man kann sich ja wenn man lust hat in relis reinsteigern - aber meine rmeinung nach macht religion krank.. kränker...

    jo.

    Kitty

    ps: mir wurde von einem katholiken vor nicht alzu langer zeit geraten zu einem exorzisten zu gehen - weil ich schizophren bin

    jaja die liebe dämonen..

  7. #7
    Schreibkraft Avatar von Sephiroth
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    religion oO

    ich denke religion wurde geschaffen um den menschen zu helfen, sachen zu verstehn auf die es keine antwort gibt.

    an sich finde ich religion toll, selber lebe ich in meiner eigennen religion...

    das eigentliche problem dabei ist nur das einige menschen daraus profit schlagen wollen (die kirche*hust *hust) oder auch scheiche die die eigentliche muslimische glaubensrichtung dazu benutzen menschen gegen ihre feinde zu hetzen ....

    religion kann meinermeinung sehr wohl probleme beheben, dafür wurde sie gegründet und sie beinhaltet mehr als nur glaube, auch der zusammenhalt und verständniss gehört dazu ....

    religion wird leider immer durch "geld" beeinflusst, das war früher wie heute so
    doch das ist der mensch und darum wird dies sich auch nicht ändern,
    leider : (
    was will man machen ? eine seckte gründen?

    mfg torben
    Oh quam sancta, quam amoena

  8. #8
    Bestseller Autor Avatar von Bernhard
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    Standard Das Evangelium ist keine Religion

    Bei jeder Religion versucht der Mensch etwas zu tun, um eine Hilfe zu bekommen. Beim Evangelium hat Gott alles getan, damit er uns helfen kann.

    «Gott hat die Menschen so sehr geliebt,
    das er seinen einzigen Sohn für sie hergab.
    Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen,
    sondern das ewige Leben haben.»

    Johannes 3,16

    Gott liebt dich, mich, unsere Angehörigen, unsere Nachbarn, unsere Kollegen, die Ausländer, die Asylanten. Gott liebt alle - die ganze Welt. Er hat keine Lieblinge. Gott ist die Liebe!

    Gott ist aber auch heilig und gerecht. Er hasst die Sünde und muss jedes Unrecht bestrafen. Sein Gericht wird einmal schrecklich sein. Aber das ist nicht sein eigentlicher Plan. Er will vergeben, retten und erneuern.

    Gott liebt alle so sehr, dass er seinen Sohn, Jesus Christus, für uns opferte. «Ich staune über diese nie zu begreifende Liebe!»

    Gott will, dass diese gute Nachricht weitergesagt wird. Dass Menschen Jesus Christus kennenlernen, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.

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