Mal eine Frage an alle. (naja an alle die das lesen und Lust haben zu antworten^^)
Wieviel muss man sich eigentlich als Student gefallen lassen.
Professoren die nur zu deutlich machen, dass sie nicht ,,unterrichten" wollen, nunja, da kann man wenig gegen machen.
Auch die Studenten haben nicht immer Lust und Laune einer Vorlesung beizuwohnen.
Da müssen nun mal dann alle durch.
Doch was ist, wenn man sich von einem Prüfungskorrektor anhören muss, man solle nicht klug*******rn. (Ein solches Wort würd ich nie in den Mund nehmen)
Wenn bei einem angebotenem Fernkurs nicht alle Materiallien den Studenten zugeschickt worden sind, was jene natürlich dann auch erst in der Prüfung merken.
Oder auch grundsetzlich, was kann man als Student tun, wenn man sich ungerecht behandelt fühlt?
Zu den entsprechenden Studentenvertretern rennen?
Nicht wirklich, jedenfalls nicht dort wo ich bin und diese sich nur für Dinge einsetzen, wo sie selbst betroffen sind. Für alle anderen Beschwerden muss man offiziell Vorsprechen usw...
Ich find es wirklich komisch.
Vor der Uni, also in der Schule hat man doch mindestens versucht uns zu ,,gesellschaftsfähigen Menschen" zu erziehen.
Nach der Uni, also wenn wir arbeiten, verlangt man das sogar von uns zu sein.
Nur die Uni scheint mir da etwas aus dem Rahmen zu fallen.
Als Student muss man sich anhören, man sei unfähig, ein Klug*******r, Hausaufgaben die zu gut sind, werden mit Null Punkten bewertet, da sie zu gut sind um die eigenen zu sein...
Ist das nur an meiner Uni so oder bin ich einfach nur zu empfindlich.
Weswegen gibt es Professoren mit denen man sich gerne unterhält und andere denen man sich nicht mal traut eine Frage zu stellen?
Ich hab mich bislang an keinen anderem Ort so oft unterdrückt, unhöflich behandelt und ja, dann im Fazit gedemütigt gefühlt, wie in der Uni.