Hallo zusammen,
ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin weil mir nicht 100%ig klargeworden ist, ob es sich um ein reines Therapieforum handelt oder ob auch Wissen ausgetauscht wird. Falls Ersteres der Fall ist, entschuldige ich mich.
Ich schreibe gerade an meiner Masterarbeit (BWL) und untersuche Narzissmus bzw. Hybris unter Geschäftführern und versuche herauszufinden welche Auswirkungen diese psychologischen Phänomene auf Entscheidungen haben. Ich definiere Narzissmus salopp als Selbstliebe und Hybris als übertriebenes Selbstbewusstsein.
Ich habe einigen Artikeln entnehmen können, dass Narzissmus ein angeborener Teil der Persönlichkeitsstruktur ist.
Hybris hingegen ist teils angeboren, teils durch externe Einflüsse (Erfolge, Bestätigung) charakterisiert. Somit würde ich folgende Annahme machen:
Externe Bestätigung + interner Narzissmus = Hybris
Kann man das so stehen lassen? Wie seht ihr Psychologen das Thema? Ich würde mich sehr über einen interdisziplinären (bin ja BWLer) Meinungsaustauch freuen
Viele Grüße,
Alex


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Ich dachte, an der Uni lernt man die Regeln, oder zumindest die Grundzüge des wissenschaftlichen (Er-)Arbeitens? 





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