Hallo,
wie in einem anderen Thread schon ausführlich erklärt, habe ich derzeit einige Ängste. Vorallem die Angst, psychisch krank zu sein.
Seit meinem 15. Lebensjahr habe ich immer wieder Ängste vor Krankheiten wie Krebs, HIV, etc. Diese Ängste entwickelten sich dann mehr in Richtung "Angst vor unheilbaren (nicht tödlichen) Krankheiten, die meine Lebensqualität beeinträchtigen könnten". Diese Ängste waren aber immer nur zeitweise, maximal 2 Wochen. Sie haben mich nicht durchgängig, sondern gelegentlich im Tagesverlauf geplagt. Nach wenigen Wochen konnte ich mir aber selbst klarmachen, dass ich mich zu sehr reinsteigere und schwups waren die Ängste wieder weg.
Nun seit etwa 6 Wochen plagt mich ein ähnliches Problem. Dieses Problem begann mit einer Angstattacke, wahrscheinlich bedingt durch einen starken Kater nach einer exessiven "Alkoholnacht". Seit der Angstattacke habe ich immer wieder Angst vor psychischen Krankheiten. Angststörung, Depression etc. Ich achte fast durchgehend auf mich und horche auf Symptome, die auf eine Depression oder Angststörung zurück zu führen sein könnte.
Ist es möglich, dass auch meine jetzigen Ängste auf eine Hypochondrie zurückzuführen sind? Oder zeichnet sich Hypochondrie nur in Angst vor körperlichen Krankheiten, wie Herzinfarkt, Krebs etc. aus?
Gibt es auch die Angst vor psychischen Krankheiten als eine Form der Hypochondrie?


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Bleibt das jetzt immer so?

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